Kein Bock auf den neuen Batman: Regisseur von Clayface äußert sich zum neuen Kinofilm

Der neue Batman von DC - sehen wir ihn noch in diesem Jahr im Kino?

Es wäre ein Marketing-Gag, der zumindest für ein riesiges Echo in den sozialen Medien sorgen würde. Pünktlich zur Halloweenzeit (findet jährlich am 31. Oktober statt) ist es so weit. Mit Clayface kommt der offizielle dritte Film des neuen DC Universe im Oktober 2026 in Deutschland in die Kinos. Den Trailer haben wir euch in diesem Artikel eingebunden.

Da es sich hierbei um einen Schurken aus dem Dunstkreis des Dunklen Ritters von Gotham handelt, wird fleißig über einen möglichen Auftritt des neuen Batman spekuliert. Dem Regisseur des Films geht das offenbar gehörig auf den Zeiger. In einem Statement äußert er sich zu einem möglichen Gastauftritt.

DC erneut im Kino: Was ist Clayface für ein Film?

Diese Hollywood-Produktion erschien im Vorfeld wie ein Experiment mit überschaubarem Risiko. Bei Clayface handelt es sich um einen Bösewicht aus dem Superhelden-Universum von DC (Superman, Wonder Woman, Aquaman), der bevorzugt in Gotham City sein Unwesen treibt und somit immer wieder mit Batman aneinander gerät.

Der dritte Film des neu gestarteten DC Universe soll mit einem für Hollywood-Verhältnisse eher niedrigen Budget von über 40 Millionen US-Dollar ausgestattet sein. Da Clayface dem Genre des Body-Horrors zuzuordnen ist und somit potenziell eher eine Nische bedient, wird es trotzdem spannend, ob es der Kinofilm in die Gewinnzone schaffen wird. Insbesondere in Anbetracht der beiden vorherigen DC-Produktionen.

Superman lief 2025 ganz okay, Supergirl legte 2026 allerdings eine Bruchlandung in den Kinos hin. Sollte Clayface ebenfalls floppen, wäre nicht nur das Experiment mit einem Superschurken-Horrorfilm gescheitert, James Gunn wäre als kreativer Boss des DCU noch stärker unter Druck, als ohnehin schon. Mit einem simplen Trick könnte man allerdings maximale Aufmerksamkeit auf den neuen Kinofilm lenken.

Kommt Batman im neuen DC-Kinofilm Clayface vor?

Aktuell rätselt man immer noch darüber, welcher Schauspieler Batman im neuen DC Universe verkörpern wird. Falls wir ihn denn jemals wirklich zu Gesicht bekommen. Eine Möglichkeit, und das ist rein spekulativ, wäre es, das Debüt des Dunklen Ritters mit einem Gastauftritt in Clayface zu realisieren. Man bräuchte dafür nicht einmal den finalen Schauspieler.

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Ein Batman, den man einfach nur kurz von hinten sieht, würde sicherlich schon für Furore unter Fans des Superhelden sorgen. Regisseur James Watkins (Black Mirror, Speak No Evil) hat darauf offensichtlich keinen Bock. Auf den Dunklen Ritten angesprochen, entgegnet er: "Die Story dreht sich um Clayface, es ist seine Story ... Mir ist schon klar, wieso sich die Leute über solche Dinge Gedanken machen, aber das geht mich nichts an. Mein Job ist es, dafür zu sorgen, dass die Handlung dem Film treu bleibt. Und nicht, mir Gedanken darüber zu machen, sie [für die Öffentlichkeit] möglichst attraktiv zu gestalten". Ein Dementi sieht anders aus, so richtig Lust auf den Dunklen Ritter scheint der Filmemacher aber nicht zu haben.

Batman, zumindest kurz, in Clayface auftauchen zu lassen, ist aus Sicht des Marketings eigentlich ein No-Brainer. Insbesondere deshalb, weil James Gunn und das DC Universe nach dem Flop von Supergirl jetzt schon angezählt sind. Ob wir Batman vielleicht ja doch in Clayface sehen werden, wissen wir spätestens zum Kinostart am 22. Oktober 2026.

Quelle: Entertainment Weekly