Die Zutaten hat fast jeder immer zu Hause: Meine neue Lieblingspasta koche ich fast jede Woche
Stand: 09.08.2026, 08:00 Uhr
Wenige Zutaten, viel Geschmack: Diese cremige Thunfisch-Pasta gelingt in Minuten und wird schnell zum neuen Lieblingsessen unter der Woche.
Wer kennt es nicht? Alle geplanten Gerichte für die Woche sind bereits gekocht, der Kühlschrank ist leer und man hat keine Lust, extra noch in den Supermarkt zu fahren. Für einen solchen Fall habe ich ein superleckeres Rezept von Emmi kocht einfach gefunden, das ich mittlerweile immer gerne koche, wenn mal Not am Mann ist. Denn die Zutaten dafür habe ich eigentlich immer zu Hause.
Rezept für cremige Thunfisch-Pasta mit Oliven und Sahne
Neben den einfachen Zutaten, die man oft noch im Vorratsschrank hat, ist auch das Nachkochen vollkommen einfach und geht superschnell. In nicht einmal einer halben Stunde steht diese leckere Pasta ohne viel Aufwand auf dem Tisch. Sahne macht sie cremig, Oliven (die ich persönlich aber immer weglasse) sorgen für eine salzige Tiefe und ein Spritzer Zitronensaft sorgt für den nötigen Frischekick.
Extra-Tipp: Wer keine Oliven mag, kann sie ganz einfach weglassen, so mache ich das auch immer. Ich greife zudem oft auch nur zu einer Dose Thunfisch, da ich es lieber mag, wenn die cremige Soße überwiegt. Bei zwei Dosen wird die Pasta oft auch ein wenig zu trocken. Für eine leichtere Variante kann die Sahne auch durch Kochsahne oder Milch ersetzt werden. Frische Kräuter wie Petersilie oder Basilikum machen den Teller lebendig, und geriebener Parmesan rundet das Ganze final ab. Pastafans sollten auch dieses feurige Rezept für Gnocchi in Kürbis-Parmesan-Soße kennen.

Thunfisch in Dosen zählt zu den praktischsten Vorräten überhaupt, weswegen bei mir immer mindestens eine Dose im Schrank steht. Er ist lange haltbar, liefert hochwertiges Eiweiß und lässt sich in Minuten verarbeiten. Die Variante im eigenen Saft ist besonders vielseitig, weil sie ohne zusätzliches Öl auskommt und den Eigengeschmack der Gerichte nicht überlagert. In Italien landet Thunfisch klassisch in Pastasoßen, auf Pizza oder in Salaten. Für spontane Küchenaktionen ist er ein zuverlässiger Begleiter.
Wenn mein Kühlschrank leer ist, dann greife ich immer wieder auf dieses Rezept zurück. Thunfisch, Nudeln, Zwiebeln, Tomatenmark und Co. habe ich eigentlich immer zur Hand. Ist mal keine Sahne da, kann man den Anteil auch mit Milch ausgleichen, und Oliven müssen meiner Meinung nach auch nicht zwingend sein. Auch bei anderen fehlenden Zutaten lohnt es sich, zu improvisieren oder erfinderisch zu werden. Dann kann man hervorragend seine Reste verwerten, ohne extra noch mal losfahren zu müssen. Als Dessert eignet sich perfekt Jamie Olivers Rezept für himmlischen Birnen-Mandel-Kuchen.