Drama um Herzogin Meghans Vater: Thomas Markle äußert traurige Befürchtung zu Archie und Lilibet
Stand: 25.08.2026, 13:32 Uhr
Kommentare
Harry und Meghan haben kürzlich verkündet, dass sie zurück nach England ziehen werden. Für den Vater der Herzogin geht damit eine große Angst einher.
Montecito – Während Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (41) mit Archie (7) und Lilibet (5) vor einem neuen Kapitel in Großbritannien stehen, blickt einer aus der Ferne mit gemischten Gefühlen auf die Rückkehr. Meghans Vater Thomas Markle (82) fürchtet, dass die räumliche Distanz zu seinen Enkelkindern nun endgültig zu groß werden könnte.

Der 82-Jährige hat Archie und Lilibet bislang nie persönlich kennengelernt, ebenso wenig wie seinen Schwiegersohn Prinz Harry. Von den Umzugsplänen seiner Tochter soll er außerdem wie die Öffentlichkeit aus den Nachrichten erfahren haben. Dabei befindet sich der ehemalige Lichttechniker derzeit selbst in einer schwierigen Lebensphase.
Thomas Markle glaubt, seine Enkel womöglich nie kennenzulernen
Wie die Mail on Sunday berichtet, erholt sich Thomas Markle derzeit in einer Rehaklinik in den USA. Nachdem sich ein potenziell lebensgefährliches Blutgerinnsel gebildet hatte, musste sein linkes Bein unterhalb des Knies amputiert werden. Dass Meghan mit ihrer Familie nun die USA verlassen will, trifft ihn offenbar schwer.
„Ich habe meine Enkelkinder nie getroffen, und jetzt verlassen sie Amerika“, erklärte Markle gegenüber der Zeitung. Seine Hoffnung auf eine Begegnung scheint zunehmend zu schwinden: „Solange sie in den USA waren, habe ich immer gehofft, dass sie mich vielleicht besuchen kommen. Jetzt gehen sie, diese Hoffnung ist verschwunden.“
Meghan Markle soll Kontakt zu ihrem schwer kranken Vater aufgenommen haben
Das Verhältnis zwischen Vater und Tochter ist seit Jahren zerrüttet. Vor Meghans Hochzeit mit Harry im Jahr 2018 hatte Thomas Markle für inszenierte Paparazzi-Aufnahmen posiert. Danach verschärfte sich der Konflikt, weil er sich wiederholt öffentlich über seine Tochter geäußert hatte.
Allerdings hatte es zuletzt zumindest ein kleines Zeichen der Annäherung gegeben. Nachdem die Nachricht von Markles schwerer Erkrankung bekannt geworden war, bestätigte eine Sprecherin Meghans laut The Independent, die Herzogin habe Kontakt zu ihrem Vater aufgenommen. Ob daraus tatsächlich ein persönlicher Austausch entstand, wurde nie verraten.
Markle hatte bereits zuvor deutlich gemacht, dass er auf eine Versöhnung hofft. Sein größter Wunsch betrifft dabei Archie und Lilibet. (Verwendete Quellen: Mail on Sunday, The Independent)