Er ist bald 41 Jahre alt
Modric spielt weiterhin für Kroatien
Luka Modric macht weiter. Trotz seines nahenden 41. Geburtstags hat der Star von Milan bestätigt, weiterhin für Kroatien zu spielen.
Publiziert: vor 29 Minuten
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Aktualisiert: vor 28 Minuten
Darum gehts
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- Luka Modric bleibt Kroatiens Nationalteam treu, wird Mittwoch 41 Jahre alt
- Er nimmt an Nations-League-Spielen gegen Tschechien, Spanien und England teil
- Mit 202 Länderspielen ist er Kroatiens Rekordnationalspieler seit 2006
Blick Sportdesk
Luka Modric bleibt der kroatischen Nationalmannschaft erhalten. Der Captain wird am kommenden Mittwoch 41 Jahre alt, hat aber gegenüber dem neuen Nationaltrainer Slaven Bilić seine Bereitschaft signalisiert, weiter für sein Land aufzulaufen. Das bestätigte der kroatische Fussballverband (HNS).
Modric hat zugesagt, bei den kommenden Nations-League-Partien dabei zu sein. Kroatien trifft am 26. September und 15. November auf Tschechien, am 29. September und 6. Oktober auf Spanien sowie am 3. und 12. November auf England.
Der Mittelfeldspieler von Milan ist mit 202 Länderspielen Rekordnationalspieler Kroatiens. Seit seinem Debüt am 1. März 2006 beim 3:2 gegen Argentinien hat Modric 29 Tore und 32 Assists für sein Land verbucht. 2018 wurde er zudem mit dem Ballon d'Or ausgezeichnet.
Der HNS bestätigte Modrics Verbleib auf Twitter: «Unser Captain Luka Modric wird im Kader für die kommenden Nations-League-Spiele gegen Tschechien, Spanien und England stehen!» Dazu veröffentlichte der Verband ein Bild des Routiniers im kroatischen Trikot.
Bilić freut sich besonders über die Entscheidung seines langjährigen Weggefährten. «Natürlich macht mich Lukas Entschluss unglaublich glücklich. Wir alle wissen, was er Kroatien auf und neben dem Platz gibt. Ich kann es kaum erwarten, nach 14 Jahren wieder mit ihm zusammenzuarbeiten», sagte der Nationaltrainer.
Bilić betonte zudem die gemeinsamen Ambitionen: «Wir teilen die starke Ambition, Kroatien weiterhin an der Spitze zu halten, mit einem erfolgreichen Team, das zu den besten der Welt gehört.»
Dieser Artikel ist zuerst auf sportal.bg erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.
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