"Putin ist extrem entschlossen": Ex-Biden-Berater zur Gefahr, die von Russland ausgeht

Ex-US-Sicherheitsberater

"Das sind keine Sabotageakte mehr"


30.08.2026 - 19:44 UhrLesedauer: 10 Min.

Als Strategiedirektor befasste sich Tom Wright im Nationalen Sicherheitsrat der Biden-Regierung mit dem Ukraine-Krieg und Russland. Hier erklärt er die Moskau-Reise von Trumps CIA-Chef und die Gefahr, die von Putin ausgeht.

Bastian Brauns berichtet aus Washington

Tom Wright kennt die Russland-Politik der USA nicht nur aus der Perspektive eines außenpolitischen Beobachters. Von Anfang 2022 bis zum Ende der Biden-Regierung arbeitete er als Direktor für strategische Planung im Nationalen Sicherheitsrat des Weißen Hauses. Im außenpolitischen Planungsapparat der US-Regierung war er insbesondere mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine beschäftigt, den China-Beziehungen und der amerikanischen Nationalen Sicherheitsstrategie von 2022.

Heute verfolgt Wright als Senior Fellow der Brookings Institution, einer Washingtoner Denkfabrik, wie sich die amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik unter Donald Trump verändert. Im Verhältnis zu Russland und der Ukraine sieht er dabei neben einem tiefgreifenden Wandel auch überraschende Kontinuitäten. Im Interview spricht er über den ungewöhnlichen Moskau-Besuch des CIA-Chefs, die Gefahr, die von Russland für Europa und Deutschland ausgeht und wo er mögliche rote Linien sieht.

t-online: Herr Wright, was lässt sich nach jetzigem Stand zum überraschenden Besuch von CIA-Direktor John Ratcliffe in Moskau sagen?

Tom Wright: Wichtig ist, festzustellen, dass solche Besuche extrem selten sind. Präsident Trump hat gesagt, es habe sich um einen halbwegs routinemäßigen Besuch gehandelt. Das ist definitiv nicht der Fall. Der CIA-Direktor trifft sich nicht regelmäßig mit seinem russischen Gegenüber. Das kommt vor, ist aber nicht üblich. Und CIA-Direktoren reisen erst recht nicht einfach so nach Moskau.

Das letzte Mal flog der damalige CIA-Direktor Bill Burns 2021 nach Moskau, um den Russen mitzuteilen, dass die USA von ihren Einmarschplänen in die Ukraine wussten. Was könnte dieses Mal der Grund gewesen sein?

Wenn Ratcliffe nach Moskau fliegt, muss es dafür einen konkreten Grund geben. Also etwas, von dem er glaubt, dass es sich nicht einfach am Telefon sagen lässt, sondern ein persönliches Gespräch erfordert.

Es gibt inzwischen mehrere Medienberichte, die unterschiedliche Gründe für den Besuch nennen. Welcher davon erscheint Ihnen plausibel?

Die Artikel scheinen alle gut recherchiert zu sein und stammen von renommierten Medien wie der "New York Times" oder dem "Wall Street Journal". Eine Erklärung lautet, dass Ratcliffe Russland davor warnen wollte, ein Nato-Land anzugreifen, insbesondere die baltischen Staaten. Denkbar wäre etwa ein begrenzter Einmarsch, mit dem Russland versuchen könnte, Artikel 5 der Nato als hohl zu entlarven.

Zeitgleich zu Ratcliffes Besuch vollzog die Nato militärische Übungen an der Grenze zur russischen Enklave Kaliningrad. War auch das Teil dieser Warnung?

Ja, diese Militärübung dauerte länger als erwartet. Eine britische Luftoperation fand statt, während Ratcliffe in Moskau war. Hinzu kommt ein Bericht des "Wall Street Journal" von vor einigen Wochen, wonach die US-Geheimdienste besorgt waren, Russland könnte die baltischen Staaten angreifen oder dort einen empfindlichen Vorstoß unternehmen. Das ist also eine mögliche Erklärung.

Welche gibt es noch?

Es wird berichtet, dass es Ratcliffes eigentliches Ziel gewesen sein könnte, seinem russischen Gegenüber die amerikanische Einschätzung zum Krieg gegen die Ukraine zu vermitteln – und wie schlecht der Krieg aus russischer Sicht läuft.

Was wäre der Zweck?

Dahinter könnte die Annahme stecken, dass Putin keine zutreffenden Informationen bekommt. Die Hoffnung wäre, ihn zum Nachdenken über ein Kriegsende zu bringen, indem man der russischen Führung zeigt, wie schlecht es tatsächlich läuft. Ratcliffe könnte versuchen, einen Kommunikationskanal zu öffnen. Die Verhandlungen stocken. Er wollte vielleicht einen direkten Kontakt zu seinen Kollegen im russischen Geheimdienst FSB herstellen.

Warum sollte Putin auf die CIA-Darstellung der militärischen Lage hören?

Unabhängig davon, ob das strategisch sinnvoll ist, halte ich es für plausibel, dass sie genau das versucht haben. Mein Eindruck ist aber, dass Putin weiß, wie schwierig der Krieg läuft. Er hat allerdings eine sehr hohe Schmerzgrenze und ist extrem entschlossen.

Ein weiterer möglicher Grund für den Besuch lautet, die US-Regierung habe Russland davon überzeugen wollen, dass man durch den Iran-Krieg nicht geschwächt sei.

Ja, da geht es unter anderem um die Munitionsengpässe. Ich sehe all diese Erklärungen aber nicht unbedingt als widersprüchlich an. Sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte, aber meiner Meinung nach können sie Teil desselben Gesamtbildes sein. Unterm Strich glaube ich, dass Ratcliffe für Trump einen Kommunikationskanal öffnen und einen Berührungspunkt für Verhandlungen schaffen sollte. Gleichzeitig war man wegen eines möglichen Angriffs auf ein Nato-Land besorgt und wollte Putin klarmachen, dass er das nicht tun sollte. Russland könnte wegen der amerikanischen Schwäche dafür eine Gelegenheit sehen.

Was folgt daraus für die aktuelle Sicherheitslage in Europa?

Aus meiner Sicht verändert sich zumindest die grundsätzliche Lage nicht. Putin ist gegenüber der Nato relativ vorsichtig. Wenn die USA ihm eine klare Botschaft übermittelt haben, halte ich das für eine gute Sache. Ich glaube nicht, dass er etwas Großes im Baltikum unternehmen wird. Er würde das nur tun, wenn er eine echte Gelegenheit dafür sähe. Solange Trump klar ist, sollte diese Botschaft funktionieren.

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Also Zeit aufzuatmen?

Kaum, denn Putin hat meiner Meinung nach kein echtes Interesse daran, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Er wird versuchen zu eskalieren und die Ukraine über den Winter zu brechen. Ich glaube allerdings auch, dass die Ukraine den Winter überstehen wird. Sie wird nicht kapitulieren. Das Stromnetz könnte stark beschädigt werden. Es wird schwieriger, aber die Ukraine wird weitermachen. Dann könnte Putin im kommenden Frühjahr oder Sommer vor einer schwierigen Entscheidung stehen: Kämpft er weiter, wenn ein demokratischer US-Präsident nach den Zwischenwahlen 2029 möglich erscheint?

Was wäre dann Putins Überlegung?

Er könnte befürchten, dass das von Trump angebotene Abkommen dann nicht mehr auf dem Tisch liegt und die Verhandlungsposition der USA härter wäre. Vielleicht entscheidet er sich dann für eine Variante von Trumps Angebot und macht gewisse Zugeständnisse – etwa indem er nicht verlangt, dass die Ukraine Gebiete aufgibt, die sie derzeit kontrolliert. Im Gegenzug könnte Russland von der Aufhebung der Sanktionen profitieren, die Trump versprochen hat, und eine Partnerschaft mit ihm für den Rest seiner Amtszeit eingehen. Ich halte das für möglich. Ich sage nicht, dass es wahrscheinlich ist. Aber das könnte das nächste Zeitfenster für Verhandlungen sein.

Halten Sie die Sorge für realistisch, die Trump-Regierung könnte die Ukraine als Verhandlungsmasse gegenüber Russland in Bezug auf den Iran nutzen?

Ich verstehe diese Sorge. Ich sehe aber wenig Belege dafür, dass die Regierung dergleichen plant. Ein entscheidender Hebel wäre, dass die USA die gesamte nachrichtendienstliche Zusammenarbeit mit der Ukraine beendet. Damit wäre aber nichts gewonnen. Denn die Ukraine würde weiterkämpfen. Der Krieg würde lediglich blutiger, schwieriger und länger dauern.

Was nicht im Interesse Trumps liegen würde, wenn er Frieden schaffen will.

Genau. Ich glaube zudem, dass viele Menschen gegen das Einstellen der Unterstützung für die Ukraine wären, auch auf republikanischer Seite. Außerdem sind viele Mitarbeiter der CIA und des Verteidigungsministeriums davon überzeugt, dass die USA von der Ukraine profitieren. Deshalb gibt es auch innerhalb der Regierung erhebliche Bedenken dagegen. Trumps öffentliche Äußerungen in dieser Frage waren zuletzt vergleichsweise vernünftig. Für den Präsidenten scheint es sinngemäß so zu sein: Putin hilft dem Iran, und wir helfen der Ukraine. So ist das Leben.

Also sieht Trump Putin durchaus als Gegenspieler?

Ich würde mir wünschen, dass Trump Russland für die Unterstützung Nordkoreas und des Iran härter kritisiert. Aber es beruhigt mich ein wenig, dass er nicht sagt: Wenn Russland damit aufhört, stellen wir unser Engagement in der Ukraine ein. Er hat das bislang nicht wirklich erwogen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Putin diesen Tausch überhaupt eingehen würde. Er würde es nur tun, wenn dadurch ein Sieg in der Ukraine garantiert wäre. Das wäre aber nicht so.

Weil die Ukraine sich weiterhin wehren würde.

Ja, die Ukraine verfügt inzwischen über erhebliche eigene Fähigkeiten. Und Putin will, dass das iranische Regime überlebt. Es wäre für ihn sehr schlecht, wenn es zusammenbräche. Darum sehe ich nicht, dass Ratcliffe derjenige ist, der einen solchen Deal aushandeln würde.

Sie haben für die Biden-Regierung gearbeitet und beobachten nun die aktuelle Politik der Trump-Regierung. Sehen Sie wirklich ein fortbestehendes Interesse der USA daran, die Ukraine weiter zu unterstützen?

Es gibt natürlich einen erheblichen Wandel. Aber wenn es um die Kontinuität geht, würde ich sagen, dass zumindest die Geheimdienstkooperation trotz Unterbrechungen relativ konstant geblieben ist. Es gibt auch innerhalb dieser Trump-Regierung Leute, die verstehen, wie sehr die USA von der Zusammenarbeit mit der Ukraine profitieren. Das betrifft etwa Drohnen, welche die moderne Kriegsführung wirklich vorangetrieben haben. Auch bei der Luftverteidigung und der Abwehr von Drohnen hat die Ukraine viel, was sie den Ländern im Nahen Osten und den USA beibringen kann. Die Ukraine hat ihre Produktion in einer Weise hochgefahren, mit der wir selbst Schwierigkeiten hatten.

Ist das nicht etwas zu optimistisch gedacht?

Ob diese Leute innerhalb der Trump-Regierung gerade dominieren oder nicht, ändert sich natürlich. Aber es gibt eine gewisse Kontinuität. Ich glaube, Trump hat verstanden, dass er nicht der Präsident sein will, unter dem die Ukraine eine große, katastrophale Niederlage erleidet. Er weiß, dass die Bilder aus Afghanistan der Biden-Regierung politisch geschadet haben. Diese politischen Kosten des US-Abzugs sind nicht einfach mit der Zeit verschwunden. Sie sind dauerhaft.

Das heißt, Europa und die Ukraine können auf Trumps Unterstützung hoffen?

Trump wollte die Ukraine zwar gewissermaßen verkaufen, aber er wollte keine katastrophale Niederlage. Und weil Putin den relativ günstigen Bedingungen, die Trump angeboten hatte, nicht zustimmte, war Trump glücklicherweise bislang nicht bereit, einfach den Stecker zu ziehen. Deshalb bleibt eine gewisse, wenn auch sehr begrenzte Unterstützung durch die Geheimdienstkooperation und Waffenverkäufe bestehen. Großartig ist das nicht. Aber es ist ausreichend, um weiterzumachen.

In Europa erleben wir hybride Angriffe. Die Grenze zwischen einem Angriff unterhalb der Schwelle des Artikels 5 und einem echten Bündnisfall wird immer schwieriger zu bestimmen. Könnte Ratcliffe in Moskau signalisiert haben: Wir wissen, was ihr versucht – und hier liegt unsere rote Linie?

Es ist in der Tat undurchsichtig. Aber wir müssen uns dazu die russischen Ziele klarmachen. Und die sind wahrscheinlich relativ einfach: Putin ist über Europas Unterstützung für die Ukraine verärgert, insbesondere angesichts der zunehmenden ukrainischen Langstreckenangriffe. Also will Russland Europa schaden. Die Botschaft lautet: Ihr unterstützt die Ukraine, also werden wir euch treffen.

Was wäre das Ziel solcher Aktionen?

Es geht nicht unbedingt darum, dass Putin glaubt, Europa werde dadurch aufhören, die Ukraine zu unterstützen. Und es geht auch nicht zwingend darum, die Nato auf irgendeine Weise zu entlarven. Es könnte schlicht Vergeltung sein. Auch innenpolitisch könnte Russland darauf verweisen und sagen: Wir schlagen zurück.

Wie weit wird Putin dabei gehen?

Klar ist: Das sind inzwischen keine Sabotageakte mehr. Ich würde sie als "denied or deniable attacks", also als nicht zugegebene oder abstreitbare Angriffe bezeichnen. Es sind Angriffe, für die Russland keine Verantwortung übernimmt, die aber weithin Russland zugerechnet werden. Ich glaube, Russland geht davon aus, damit durchzukommen, weil die USA derzeit keinen wirklichen Druck ausüben.

Sind wir dem also schutzlos ausgeliefert?

Es gibt Möglichkeiten, darauf zu reagieren, aber das ist kompliziert. Man muss genau überlegen, wie die Antwort aussehen soll. Die USA könnten beispielsweise sagen: Wenn ihr diese Angriffe fortsetzt, intensiviert und auf diesem Feld weiter eskaliert, wird die US-Regierung es unterstützen, dass die Abdeckung des Satellitennetzwerks Starlink für die Ukraine auf ganz Russland ausgeweitet wird.

Damit würden ukrainische Langstreckenangriffe innerhalb Russlands deutlich effektiver.

Genau das wäre eine glaubwürdige Drohung und würde keine zusätzlichen eigenen Verpflichtungen der Trump-Regierung erfordern. Man müsste Elon Musk, dem Starlink gehört, dafür gewinnen, aber es wäre eine Option. Und in gewisser Weise könnte man das als verhältnismäßige Reaktion betrachten.

Die Sorge vor russischen Angriffen ist insbesondere in Deutschland groß. Der Bundeskanzler soll beabsichtigen, Erkenntnisse zu veröffentlichen, die den Drohnenvorfall vom Leipziger Flughafen klar Russland zuschreiben.

Es ist mir wichtig zu sagen: Diese Angriffe sind sehr ernst. Gleichzeitig sind sie meiner Einschätzung nach noch bis zu einem gewissen Grad kalkuliert. Worauf es ankommt, ist die Anzahl der Opfer. Russland versucht bei vielen dieser Aktionen offenbar, Todesopfer zu vermeiden.

Was meinen Sie damit?

Es gibt natürlich auch Mordanschlagspläne. Ich sage nicht, dass Russland nicht versucht, Menschen zu töten. Aber bei diesen Bränden und Explosionen, soweit ich das verstehe, finden viele Aktionen nachts statt. Aber klar ist auch: Wenn diese Angriffe so weit eskalieren, dass es Todesopfer gibt, wäre das definitiv eine neue Schwelle. Ich weiß nicht, ob es einen Artikel 5 auslösen würde. Aber es wäre eine andere Form der Eskalation. Ich glaube nicht, dass wir schon jetzt genau wissen, wie jede einzelne Stufe dieser Eskalationsleiter aussieht.

Aber was würde in so einem Fall folgen?

Wenn ich eine europäische Regierung wäre, würde ich nach Möglichkeiten suchen, deutlich zu machen: Wenn Russland weiter eskaliert, wird es eine verhältnismäßige und glaubwürdige Reaktion geben. Europa kontrolliert Starlink zwar nicht. Aber so etwas wäre, wie gesagt, ein Beispiel für eine Maßnahme, die Russland dazu bringen könnte, zweimal über seine Aktionen nachzudenken.

Aber kann Europa überhaupt mehr, als wieder nur Diplomaten ausweisen?

Das Ausweisen von Diplomaten ist nicht uninteressant, auch wenn das für Russland ziemlich normal ist. Russland würde einfach mit der Ausweisung einer gleichen oder größeren Zahl von Diplomaten reagieren. Man könnte Russland aber sagen: Sollte es Todesopfer geben, die mit Russland in Verbindung gebracht werden, wird die russische Botschaft in Deutschland geschlossen. Damit werden die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland beendet.

Das wäre wirklich ein Hebel?

Ich empfehle das ausdrücklich nicht, aber wenn das die festgelegte Konsequenz wäre, würde Russland zweimal darüber nachdenken. Es könnte natürlich trotzdem passieren. Für Russland wäre das aber ziemlich kostspielig. Denn es will diplomatische Präsenz und die daraus folgenden Einflussmöglichkeiten nicht verlieren.

Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass Putin so weit gehen würde?

Während der Biden-Regierung gab es Situationen, in denen wir uns Sorgen über bestimmte Aktivitäten Russlands machten, die zum Tod von US-Zivilisten hätten führen können.

Welche waren das?

Ich kann hier nicht sehr ins Detail gehen. Aber es gab Pläne, bei denen Russland zwar nicht direkt beabsichtigte, Menschen zu töten, die aber trotzdem zu Todesopfern hätten führen können. Das sind Situationen, in denen man sagen kann: Wir glauben, dass ihr das vorhabt. Und wenn ihr das tut, und es diese Folgen hat, wird es erhebliche diplomatische Konsequenzen geben – bis zum Abbruch diplomatischer Beziehungen. Hintergrund ist: Man versucht, in das russische System ein Verständnis dafür zu schaffen, welche Konsequenzen bestimmte Handlungen haben könnten. Es müssen Schritte sein, die Russland tatsächlich zum Nachdenken bringen.