Finanzsorgen bei Harry und Meghan verschärfen den Streit

Stand: 05.10.2026, 13:58 Uhr

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Prinz Harry kämpft laut Bericht um die Finanzen, Herzogin Meghan will an Montecito festhalten. Wird die Villa zum Streitpunkt ihrer Ehe?

Zwischen Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (42) soll es derzeit wegen mehrerer Themen Spannungen geben. Seit der Rückkehr des Paares nach Großbritannien sollen vor allem ihre berufliche Aufteilung und die Finanzen für Diskussionen sorgen, berichtet das Magazin New Idea. Während Harry mit Charityterminen und Auftritten in Großbritannien und den USA einen vollen Terminkalender habe, soll Meghan beruflich deutlich weniger eingespannt sein. „Harry will, dass Meghan arbeitet“, behauptet ein Royalinsider gegenüber dem Blatt.

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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promiflash.de

Für zusätzliche Verstimmung soll ein Abend gesorgt haben, an dem Meghan angeblich mit Ellen DeGeneres (68) und Portia de Rossi (53) einen Pub besuchte, während Harry gleichzeitig bei einer Veranstaltung seiner Organisation WellChild im Einsatz gewesen sein soll. Ein weiterer Streitpunkt sei die kostspielige Villa des Paares im kalifornischen Montecito. Obwohl das Anwesen momentan angeblich kaum genutzt werde, sollen sich die jährlichen Kosten auf geschätzt eine Million US-Dollar belaufen, während die finanziellen Reserven des Paares dem Bericht zufolge schrumpfen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan beim NBA All Star 2026 im Intuit Dome in Los Angeles

Prinz Harry und Herzogin Meghan beim NBA All Star 2026 in Los Angeles © Imago

Harry soll sich deshalb derzeit besonders darum bemühen, die finanzielle Situation der Familie abzusichern. Meghan wolle sich von der Immobilie in Montecito hingegen nicht trennen, da sie diese angeblich als Rückzugsmöglichkeit behalten möchte, falls der Neustart in Großbritannien nicht funktioniert. Freunde sollen beobachten, dass dadurch zunehmend Druck auf dem Herzog laste. Meghans Alltag bestehe laut New Idea momentan hauptsächlich aus morgendlichen Telefonaten für ihre Lifestyle-Marke As Ever, Reformer-Pilates oder Yoga mit Freunden sowie dem Abholen von Archie (7) und Lilibet (5) von der Schule. Auch Hoffnungen auf eine Rückkehr zur Schauspielerei sollen zuletzt einen Dämpfer erhalten haben. Nach dem Erfolg von „The Gentlemen“ hatte es Berichte über mögliche Gespräche mit dem Team von Guy Ritchie (58) gegeben, die Hauptdarsteller Theo James (41) wenige Wochen später jedoch zurückwies. Eine Freundin Meghans bezeichnete die Situation als demütigend und behauptete, dass dadurch auch ihr Interesse an einem Schauspielcomeback nachgelassen habe.

Auch beruflich hat sich für Meghan zuletzt einiges verändert: Ihre frühere Agentur vertritt sie mittlerweile nicht mehr. Ihr ehemaliger Agent Ari Emanuel soll auf eine Frage nach ihrer Karriere mit den Worten reagiert haben: „Das Großartige ist: Ich muss darüber nicht mehr nachdenken.“ Aktuell sollen Meghan und Harry erneut in Großbritannien sein. Gleichzeitig gibt es weiterhin Spekulationen darüber, ob die beiden künftig wieder Aufgaben für das britische Königshaus übernehmen könnten. König Charles III. (77) und Thronfolger Prinz William (44) sollen angesichts der geringeren Zahl aktiver Royals Unterstützung bei offiziellen Verpflichtungen benötigen. Harry und Meghan könnten demnach etwa internationale Termine wahrnehmen und dadurch Prinz William und Prinzessin Kate (44) entlasten. Eine solche Aufgabe würde das Paar wieder stärker an Großbritannien und Harrys Familie binden. Der angebliche Konflikt um das Anwesen in Montecito deutet laut der Quelle jedoch darauf hin, dass Meghan sich weiterhin die Möglichkeit einer Rückkehr nach Kalifornien offenhalten möchte.