Jannik Sinner gewinnt Wimbledon erneut: Und feiert seinen Sieg mit dieser besonderen Rolex
Auch auf dem Centre Court bleibt Jannik Sinner der Mann der Stunde: In einem packenden Finale besiegte der Italiener Alexander Zverev mit 6:7, 7:6, 6:3 und 6:4 und verteidigte damit seinen Wimbledon-Titel. Der zweite Triumph in Folge ist zugleich Sinners fünfter Grand-Slam-Sieg – ein Statement in vier Sätzen und der nächste Beweis, dass an der neuen Nummer eins derzeit kaum ein Weg vorbeiführt.
Sinner feiert seinen Sieg erneut mit einer Rolex Cosmograph Daytona
Bei der Uhr an seinem Handgelenk handelt es sich um die Rolex Cosmograph Daytona in Roségold, die der Tennisstar bereits bei seinem Wimbledon Sieg. Ihr 40 Millimeter großes Gehäuse besteht aus Rolex’ hauseigenem 18-karätigem Everose-Gold, einer Roségoldlegierung, die ihren warmen Farbton besonders lange bewahren soll. Das besondere an diesem Modell? Der Kontrast: Auf das roségoldene Gehäuse treffen eine schwarze Cerachrom-Lünette, ein dunkles Oysterflex-Armband und ein sogenanntes Sundust-Zifferblatt. Letzteres changiert je nach Lichteinfall zwischen Champagner, Rosé und einem sanften Kupferton – passend zum Gold, aber deutlich zurückhaltender als eine klassische Edelstein-Daytona. Die drei kleinen Totalisatoren auf dem Zifferblatt erinnern an den Motorsport, aus dem die Daytona ihre DNA bezieht.
Die Cosmograph Daytona ist dabei eine der berühmtesten Chronographen-Linien überhaupt. Ursprünglich für Rennfahrer und Motorsportfans entwickelt, steht sie heute wie kaum eine andere Rolex für sportlichen Luxus. Ihre Stoppfunktion misst kurze Zeitintervalle – auf dem Tennisplatz ist sie allerdings vor allem eines: ein Objekt mit hoher Symbolkraft. Denn die Daytona verbindet zwei Welten, die auch Sinners Auftritt prägen: maximale technische Performance und eine makellose, kontrollierte Oberfläche. Während der 24-Jährige im Match mit aggressivem Grundlinienspiel und eiserner Präzision dominierte, wirkt die Uhr nach dem Sieg beinahe wie die stilistische Verlängerung dieses Auftritts.

Rolex
Was kostet Sinners besondere Rolex?
Der offizielle Preis der Rolex Cosmograph Daytona 126515LN liegt je nach Markt bei rund 43.200 Euro. Auf dem freien Markt können für besonders gefragte Rolex-Modelle deutlich höhere Preise aufgerufen werden. Der tatsächliche Wert hängt dabei unter anderem von Verfügbarkeit, Zustand und Lieferumfang ab. Wichtig ist: Eine Daytona in Everose-Gold ist keine gewöhnliche Sportuhr. Das Oysterflex-Band wirkt zwar lässig und robust, im Inneren arbeitet jedoch ein hochkomplexes mechanisches Chronographenwerk. Luxus und Leistungsfähigkeit treffen hier auf engstem Raum zusammen.
Rolex und Sinner: eine Partnerschaft mit Geschichte
Sinner gehört bereits seit 2020 zur Rolex-Familie. Die Schweizer Marke unterstützt den italienischen Tennisspieler als offiziellen Markenbotschafter und begleitet ihn damit seit seinem Aufstieg in die Weltspitze. Rolex ist zudem seit Jahrzehnten eng mit Wimbledon verbunden. Seit 1978 fungiert die Marke als offizieller Zeitnehmer des Turniers. Auf den Uhren im Stadion ist die Zeit sichtbar – bei Sinner wurde sie diesmal selbst zum Teil des Siegerbildes. Dabei ist die Daytona nicht bloß ein Sponsoren-Accessoire. Sinner wurde bereits nach seinem ersten Wimbledon-Triumph 2025 mit einem sehr ähnlichen Modell fotografiert. Die Uhr scheint sich damit zu einem persönlichen Siegesritual entwickelt zu haben: erst der Pokal, dann die Daytona.
Ist diese Rolex Sinners Glücksbringer?
Federer hatte seine Rolex-Momente, Carlos Alcaraz ebenfalls. Nun beginnt auch Jannik Sinner, seine eigene Uhrengeschichte zu schreiben. Seine Daytona in Roségold könnte dabei zum persönlichen Glücksbringer werden – weniger laut als diamantbesetzte Varianten, aber umso stimmiger zu seinem Stil: präzise, modern und souverän zurückhaltend. Der Wimbledon-Pokal bleibt das wichtigste Erinnerungsstück dieses Sonntags. Doch vielleicht wird auch Sinners Uhr künftig eng mit einem seiner größten Momente verbunden sein. Auf den Bildern vom Centre Court glänzt sie bereits als kleines Detail eines neuen Kapitels – und vielleicht als Auftakt zu einer ganz eigenen Uhrenstilgeschichte.