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Drei Tage Kultur am Main Kultur, Party und Feuerwerk: So war das Museumsuferfest in Frankfurt
Bis zu eine Million Menschen waren diesmal wieder beim Museumsuferfest in Frankfurt dabei. Drei Tage lang gab es Konzerte, Kultur, Workshops und Partys. Zum Abschluss stand das traditionelle Feuerwerk auf dem Programm.
Spätsommerlicher Kultur-Treffpunkt: Das Frankfurter Mainufer. Bild © #visitfrankfurt_Holger Ullmann
Party, Konzerte, Kultur und Drachenbootrennen: Zahlreiche Menschen haben am Wochenende das Frankfurter Museumsuferfest besucht. Die Veranstaltung lief einem Polizeisprecher zufolge ohne nennenswerte Zwischenfälle ab. "Das verlief bislang überwiegend friedlich und ausgelassen", sagt er am Sonntagnachmittag.
Auch das Wetter spielte mit: Es war weitgehend sommerlich, aber nicht zu heiß. Mit mehr als 500 Einzelveranstaltungen und einer Million erwarteten Besuchern gilt das Museumsuferfest als eines der größten Kulturfestivals Europas. 28 Museen, zwölf Bühnen und rund 400 Stände machten das Frankfurter Museumsufer für drei Tage zum Festgelände.
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00:44 Min.|Gaby Beck
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Von Kunst und Kultur bis Tanzparty
An den drei Festtagen war für fast jeden etwas dabei: Kultur- und Kunstliebhaber konnten das Wochenende in den Museen verbringen. Workshops, Führungen und Ausstellungen boten insbesondere für Familien ein vielfältiges Angebot.
Das Programm reichte von Aktionen wie dem "Antifaschistischen Hüpfen" im Museum für Angewandte Kunst oder Dialogen zwischen KI und Wasser im Museum Giersch. Für sieben Euro gab es einen weißen Button. Mit dem konnten während des gesamten Festes alle teilnehmenden Museen besucht werden.
Wer lieber feiern wollte, hatte die Auswahl zwischen zwölf Bühnen - vom Latino-Treff über die Regenbogen Arena bis zur Rheinland-Pfalz Weinbühne. Mit dabei war in diesem Jahr auch die Batschkapp, die auf dem Museumsuferfest ihren 50. Geburtstag feierte.
Feuerwerk zum Abschluss
Für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher wurden zahlreiche Straßen gesperrt und Sicherheitsbarrieren sowie Absperrungen aufgestellt. Nach Angaben des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) wurde dafür das Angebot im öffentlichen Nah- und Regionalverkehr verstärkt.
Zum Abschluss war für den Abend wieder das traditionelle Feuerwerk geplant. Die begleitende Musikauswahl drehe sich in diesem Jahr um die Stadt Frankfurt, hieß es vorab bei den Veranstaltern.