Letzte Anpassungen an der Fertigung des faltbaren iPhone Ultra › Macerkopf

  1. Juli 2026 | 19:21 Uhr | 0 Kommentare

Wann genau Apples erstes faltbares iPhone in den Verkauf geht, ist nach wie vor nicht bekannt. Laut einem neuen Bericht aus der Lieferkette nimmt Auftragsfertiger Foxconn derzeit letzte Anpassungen an der Massenproduktion des iPhone Ultra vor. Erst gestern war vom Anlauf der Serienfertigung des iPhone 18 Pro die Rede.

Hohe Qualitätsansprüche

Apple hat bei dem Gerät von Beginn an strenge Vorgaben für die Qualitätskontrolle gemacht. Das Unternehmen wartete mit dem Projekt, bis Displaypartner Samsung ein Innendisplay ohne sichtbare Falte fertigen konnte. Solche Ansprüche machen das faltbare iPhone zu einem der anspruchsvollsten Produkte, die Apple bislang auf den Markt gebracht hat, und erhöhen das Risiko von Verzögerungen in der Produktion.

Wie es um den Zeitplan konkret steht, ist nicht bekannt. Anfang des Jahres war noch von einer deutlichen Verschiebung die Rede, womöglich bis ins Frühjahr 2027. Spätere Berichte gingen von ein bis zwei Monaten Verzug aus. Inzwischen rechnen die meisten Zulieferer damit, dass Apple das Gerät wie geplant im September vorstellt und ein möglicher Verzug beim Verkaufsstart überschaubar ausfällt.

Der aktuelle Bericht von DigiTimes bringt in dieser Frage wenig Neues. Die Überschrift spricht zwar von Produktionshürden, im Text tauchen aber keine konkreten Probleme auf, die über die Zusammenfassung früherer Meldungen hinausgehen. Die einzige eigene Angabe lautet, dass Foxconn derzeit letzte Anpassungen für die Massenproduktion vornimmt. Ob es sich dabei um einen ganz normalen Schritt beim Anlauf der Fertigung handelt oder um die Reaktion auf ein Problem, das den Zeitplan gefährden könnte, geht aus dem Bericht nicht hervor.

Bis auf Weiteres gilt damit die Erwartung, dass Apple das iPhone Ultra im September gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro vorstellt und kurz darauf in den Verkauf bringt. Zum Start dürfte das Gerät nur in begrenzten Stückzahlen verfügbar sein.