Angelina Jolie, 51, US-Schauspielerin, will flügge werden, wenn ihre Kinder aus dem Haus sind. „Ich stelle mir vor, mehr vor Ort zu arbeiten, mehr zu reisen, einfach draußen in der Welt zu sein. Zurück aufs Motorrad, zurück in den Flieger“, sagte Jolie dem französischen Magazin L'Officiel. Alle ihre sechs Kinder sind inzwischen über 18 Jahre alt. Sie wolle jetzt ein bisschen „nomadisch“ leben und noch öfter in der Welt unterwegs sein. Es gehe um die Suche nach mehr Verbindungen und mehr Gemeinschaft, und das wünschten sich auch ihre Kinder für sie. „Sie hatten ihre Mama, als Mama Mama sein musste. Jetzt hätten sie es gerne, dass ich sie aus Tunesien anrufe – direkt nachdem ich dort gelandet bin, um mich mit lokalen Künstlern zu treffen. Ich stimme zu: Das wäre sehr schön.“

Eike Immel, 65, früherer Nationaltorwart, ist wieder mal im Strafraum aufgetaucht. Der Ex-Fußballer wurde in einem Berufungsverfahren vor dem Landgericht Marburg zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Ihm war Betrug in 107 Fällen zur Last gelegt worden. Er soll sich wegen seiner Kokainsucht von Bekannten Geld geliehen und dieses nicht zurückgezahlt zu haben, insgesamt ging es um rund 34 000 Euro. Bereits vor gut einem Jahr hatte das Marburger Amtsgericht Immel zu zwei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt. Gegen diese Entscheidung waren sowohl er als auch die Staatsanwaltschaft in Berufung gegangen. Auch die aktuelle Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.

Taylor Swift, 36, US-Sängerin, geht unter die Weichwanzen. Wissenschaftler haben gleich vier neu bestimmte Insektenarten nach Swift benannt. Die Tiere gehören der neu benannten Gattung Swiftiephylus an, wie die University of California, Riverside, mitteilte. Innerhalb dieser Gattung bestimmten die Fachleute vier Arten, die sie nach der Sängerin und deren Alben benannten: Swiftiephylus taylorae, Swiftiephylus amator, Swiftiephylus intrepidus und Swiftiephylus poetorum. Die Tiere gehören der Universität zufolge zur Familie der Weichwanzen. Doktorandin Sarah Schroeder, die das dazugehörige wissenschaftliche Paper mitgeschrieben hat, hofft laut der Universität darauf, dass der Erhalt von Insekten dank der Namensgebung mehr Aufmerksamkeit bekommt.