Stand: 05.08.2026, 08:00 Uhr

Zimt, Zucker und kein Tropfen Öl: Churros gelingen in der Heißluftfritteuse überraschend einfach – und die Küche bleibt sauber.
Churros zu Hause? Klingt verlockend – bis man an die Fritteuse denkt: heißes Fett, Spritzer überall, Ölgeruch, der sich stundenlang hält. Mit der Heißluftfritteuse ist das Geschichte.
Die bräunt die Teigstangen mit heißer Luft, ganz ohne Fettbad, ganz ohne Chaos auf dem Herd – und das Ergebnis schmeckt, als käme es direkt frisch vom Straßenverkauf.
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Der Teig ist schneller gemacht, als man denkt. Butter und Wasser erhitzen, Mehl auf einmal rein, kräftig rühren – bald löst sich die Masse vom Topfboden und formt sich zu einem glatten Kloß. Der Teig wandert in einen Spritzbeutel mit Sterntülle.
Die Tülle presst den Teig in die typischen gerillten Streifen. Frisch in Form gebracht, wandert er am besten schnell in die Heißluftfritteuse. Die heiße Luft umhüllt jede Rille gleichmäßig, bräunt die Oberfläche und lässt das Innere weich. Kein Fettgeruch zieht durch die Küche, kein Öl muss später entsorgt werden – nur der Korb, der leise seine Arbeit verrichtet.
Mexikanische Churros aus dem Aifryer
Mexikanische Churros sind etwas kürzer als spanische. Der Teig ist aber der gleiche. Laden Sie sich HIER das komplette Rezept kostenlos herunter.

Was mexikanische Churros von spanischen unterscheidet
Frisch aus dem Garkorb werden die warmen Churros in einer Mischung aus Zimt und Zucker gewendet. Die Wärme lässt die Kristalle in jede Rille sinken. Die Zimt-Zucker-Mischung ist typisch für mexikanische Churros. In Spanien werden sie nur mit Zucker bestäubt. Dafür gibt es dazu noch eine dicke, dunkle Schokoladensoße zum Dippen.
Ein weiterer Unterschied ist die Länge. Mexikanische Churros sind etwas kürzer, dafür etwas dicker. Denn sie werden häufig noch mit einer Karamellcreme gefüllt, dem Dulce de leche. Wer einen authentischen, lateinamerikanischen Geschmack sucht, kann diese zu den Churros servieren.
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