Nächste Wendung im Transfer-Poker um Bayern-Star Olise
Stand: 16.07.2026, 23:55 Uhr
Über die Zukunft von Michael Olise beim FC Bayern wird viel spekuliert. Nun gibt es eine neue Wendung im vermeintlichen Transfer-Poker.
München – Wieder Halbfinale, wieder ausgeschieden: Michael Olise musste auch bei der Fußball-WM seinen Traum von einem großen Titel begraben. Nach der 0:2-Niederlage gegen Spanien geht es im Spiel um Platz drei am Samstag lediglich um die Bronzemedaille. Doch während er noch ein Spiel vor der Brust hat, wird über seine Zukunft immer noch wild spekuliert.

So steht seit Wochen im Raum, dass Real Madrid um den Spieler des FC Bayern werben soll. Obwohl der Klub dies bereits im Juni zurückgewiesen hat, kamen jüngst wieder Gerüchte auf, dass der Franzose in die spanische Hauptstadt gehen könnte. Doch nun ist ein neuer Bericht aufgetaucht, der die nächste Wendung in dieser Saga darstellt.
Verbleib oder Wechsel: Olise mit klarer Botschaft an Bayern-Bosse
Wie Sky berichtet, gibt es bei Olise keinerlei Wunsch, den Verein zu verlassen. So habe der 24-Jährige den Klub kontaktiert und betont, dass er weiter in der bayerischen Landeshauptstadt auf Torejagd gehen möchte. Derzeit besitzt er noch einen Vertrag bis 2029, der FCB möchte diesen gerne verlängern und auch sein Gehalt anpassen.
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Schließlich hat sich der Wechsel für den deutschen Rekordmeister absolut bezahlt gemacht. 2024 war er für 53 Millionen Euro Ablöse von Crystal Palace an die Isar gewechselt. Diese Investition stellte sich als Schnäppchen heraus, denn in 107 Pflichtspielen für die Bayern kam er auf unglaublich 96 Scorerpunkte – ein absoluter Top-Wert!
Daher dürfte Real Madrid bestimmt auch weiter ein Auge auf Olise werfen. Dabei hat Präsident Florentino Pérez zwar angekündigt, zuerst mit Bayern-Präsident Herbert Hainer zu reden, bevor er den Spieler kontaktiert, doch wenn dieser so weitermacht, dürfte es eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis die Königlichen anklopfen.
Dann wird sich zeigen, ob die Verantwortlichen des FC Bayern wirklich einem möglichen Angebot jenseits der 200-Millionen-Euro-Marke widerstehen können. Bis dahin dürfte der Flügelflitzer versuchen, seine Bilanz in großen Halbfinalpartien zu verbessern und seinen Wert noch weiter zu steigern. (smu)