Eintracht Santos steht gegen St. Tönis im Eintracht-Tor
Hier bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt.
Es gibt neue Meldungen
Automatisch aktualisieren
Top-Thema
Hütter blockt Fragen zu Zugängen ab
Bei Fragen zu potenziellen Neuzugängen ließ sich Eintracht-Trainer Adi Hütter am Mittwoch auf der Pressekonferenz im Vorfeld des DFB-Pokal-Spiels gegen den SC St. Tönis nicht locken. "Ich verstehe eure Fragen, vielleicht auch eure Bedenken", richtete er seine Worte an die anwesenden Reporter, "aber ich bin zuversichtlich." Möglicherweise werde sich auf dem Transfermarkt ja noch etwas bewegen. "Im Hintergrund arbeiten wir daran, das Bestmögliche für uns zu tun", sagte Hütter.
Top-Thema
Hütter erwartet "seriöses Spiel"
Nach der 0:7-Blamage im Testspiel beim FC Brentford erwartet Eintracht-Trainer Adi Hütter im ersten Pflichtspiel der Saison, dem DFB-Pokalduell am Freitag (18 Uhr) gegen den Fünftligisten SC St. Tönis, ein "seriöses, gutes Spiel". In London habe die Mannschaft einen "rabenschwarzen Tag" erwischt, womöglich sei dies aber auch ein nötiger "Schuss vor den Bug" gewesen. Die Spieler stünden nun in der Verantwortung zu zeigen, was sie können. "Auch weil wir international diesmal nicht mitspielen, ist uns der DFB-Pokal sehr wichtig", betonte Hütter noch.
Beim Pokalauftakt am Freitag (18 Uhr) gegen den SC St. Tönis wird Kaua Santos das Eintracht-Tor hüten. Das bestätigte der Frankfurter Trainer Adi Hütter an diesem Mittwoch auf der Pressekonferenz. "Wir werden mit Kaua ins Spiel gehen und dann sehen wir, was in Zukunft noch so passiert", ließ sich Hütter bei Nachfragen zu einer möglichen Torhüter-Verpflichtung nicht locken. Gegen den Fünftligisten soll zudem Robin Koch in der Startelf stehen. Der Kapitän hatte zuletzt beim 0:7 gegen den FC Brentford eine leichte Gehirnerschütterung erlitten, kehrte aber mittlerweile ins Training zurück. Ausfallen wird dagegen Nnamdi Collins (Entzündung im Rücken), "er wird uns noch ein bisschen länger fehlen", so der Coach. Wie lange genau, das vermochte Hütter nicht zu sagen. Neuzugang Noel Aseko befindet sich derweil wieder im Mannschaftstraining. "Sein Knie schaut immer besser und besser aus", sagte Hütter.
Atubolu nicht in Freiburgs Europa-Kader
Der Blick in die Uefa-Kaderliste offenbart den Stand der Dinge: Der von der Eintracht umworbene Torwart Noah Atubolu gehört nicht zum Aufgebot des SC Freiburg, wenn der Bundesligist am Donnerstag im Playoff-Hinspiel zur Conference League bei den Schotten des FC Motherwell den Grundstein zum Erreichen der Gruppenphase legen will. Der 24-Jährige ist und bleibt ausgemustert beim Europa-League-Finalisten.
Bericht: Kehrer auf dem Zettel
Audiobeitrag
Audio
00:25 Min.
Ende des Audiobeitrags
Eintracht Frankfurt will für die anstehende Saison gerade in der Abwehr nachrüsten. Das berichtet die Bild-Zeitung am Mittwoch und bringt als Kandidaten Diogo Leite sowie Thilo Kehrer ins Spiel. Leite hatte drei Jahre lang bei Union Berlin gespielt, Kehrer mit Trainer Adi Hütter in Monaco zusammengearbeitet. Auch der Japaner Ko Itakura soll bei den Hessen diskutiert worden sein. Er könnte nun aber zu Gladbach gehen. In Bezug auf die Torhüter-Position meldete das Blatt, dass sich der Noch-Freiburger Noah Altobolu einen Wechsel an den Main vorstellen könne. Die Eintracht soll aber Konkurrenz aus Neapel, Bournemouth und Marseille haben.
Eintracht Frankfurt trifft am Freitag im DFB-Pokal auf den Oberligisten SC St. Tönis 11/20. Der Verein mit dem etwas sperrigen Namen, der noch in der Saison 2011/12 in der Kreisliga B spielte, schaffte innerhalb von nur acht Jahren den Durchmarsch in die Oberliga. Dass St. Tönis in Form ist, zeigte der 3:2-Sieg nach 0:2-Rückstand am vergangenen Wochenende beim Saisonauftakt gegen die 1. Spvg. Solingen-Wald. Die Elf vom Niederrhein wird von Bekim Kastrati trainiert. Hier kommt der Gegner-Check.
Top-Thema
Gremien bestätigen Präsidentschafts-Kandidatur von Beck
Mathias Beck wird auf der Mitgliederversammlung von Eintracht Frankfurt am 19. Oktober erneut für das Amt des Präsidenten kandidieren. Laut einer Mitteilung vom Dienstagabend bestätigten sowohl der Verwaltungsrat als auch der Wahlausschuss einstimmig seine Kandidatur. Beck hatte den beiden Gremien zuvor seine Ziele für seine mögliche zweite Amtszeit präsentiert. "Mit den heute vorgestellten Konzepten für die kommenden vier Jahre, seinem Elan und seiner Herangehensweise hat er uns überzeugt", sagte der Verwaltungsrats-Vorsitzende Felix Wirmer. Beck hatte 2024 die Nachfolge von Peter Fischer angetreten.
Der mögliche Wechsel von Torhüter Noah Atubolu vom SC Freiburg zu Eintracht Frankfurt könnte schon bald Fahrt aufnehmen. Nach Informationen des hr-sport beschäftigen sich die Hessen schon länger mit dem Schlussmann, nach der 0:7-Testspiel-Klatsche in Brentford inklusive abermaligem Fehler von Kaua Santos ist die Personalie wieder heiß. Da ein Wechsel Atubolus in die Premier League bislang scheiterte, ein Verbleib in Freiburg aber ausgeschlossen ist, könnte der 24-Jährige billiger werden als bislang angenommen. Wie die Bild-Zeitung am Dienstag berichtet, ist eine Ablösesumme von 15 Millionen Euro realistisch. Atubolu soll sich ein Engagement in Frankfurt zudem vorstellen können.
Bei der Eintracht hat Elye Wahi keine Zukunft mehr. Deshalb würden die Frankfurter den Stürmer gerne verkaufen. Doch zweimal scheiterte nach Angaben von Absolut Eintracht ein Wechsel des 23-Jährigen, den die SGE in der vergangenen Saison nach Nizza ausgeliehen hatte. Demnach gab es aus der Premier League und Serie A zwei attraktive Offerten in Höhe von 20 Millionen Euro. Wahi habe diese Angebote jedoch abgelehnt. Die Eintracht braucht die Wahi-Millionen, um ihrerseits auf dem Transfermarkt tätig zu werden, die Frankfurter suchen aktuell noch einen Torwart, einen Verteidiger und einen Stürmer.
Audiobeitrag
Audio
00:23 Min.|Carsten Schellhorn
Ende des Audiobeitrags
Zetterer vor dem Abgang?
Die Eintracht ist auf der Suche nach einem neuen Torwart, Wunsch-Kandidat soll Freiburgs Noah Atubolu sein. Doch was passiert mit den bisherigen Torleuten? Verschiedene Medien berichten nun von einem Interesse des Premier-League-Clubs Leeds United an Michael Zetterer, da der bisherige Torhüter seinerseits vor einem Wechsel nach Italien stehen würde. Abgemachte Sache scheint der Leeds-Deal jedoch nicht zu sein. Die Bild-Zeitung berichtet, dass Zetterer lieber bei der Eintracht bleiben wolle. Stattdessen gelte ein Wechsel von Kaua Santos als wahrscheinlich. Es bleibt spannend.
Audiobeitrag
Audio
00:32 Min.|Carsten Schellhorn
Ende des Audiobeitrags
Top-Thema
Batshuayi nach Saudi-Arabien
Audiobeitrag
Audio
00:29 Min.
Ende des Audiobeitrags
Michy Batshuayi geht zum saudi-arabischen Klub Abha. Das gab die Eintracht am Montagabend bekannt. Der Belgier war im Februar 2025 von Galatasaray zur Eintracht gekommen, hatte in 21 Spielen vier Tore erzielt. Die Pressemitteilung hielt der Klub relativ knapp. Er schloss mit den Worten: "Eintracht Frankfurt wünscht Michy Batshuayi für seine Zukunft alles Gute." Laut Bild-Zeitung hatte der Angreifer rund drei Millionen Euro an Grundgehalt bei den Hessen verdient.
FUSSBALL2000 spricht über das 0:7
Das war mal ein Weckruf: Eintracht Frankfurt geht bei der Generalprobe vor dem Saisonstart beim FC Brentford mit 0:7 (!) unter. Die Eintracht von Trainer Adi Hütter ist völlig chancenlos und zeigt beunruhigende Schwächen in allen Mannschaftsteilen. FUSSBALL2000 ordnet das peinliche Debakel beim FC Brentford ein, benennt die größten Baustellen von Sportvorstand Markus Krösche und bewertet die heißen Gerüchte um Torhüter Noah Atubolu vom SC Freiburg!
Externer Inhalt
Externen Inhalt von YouTube (Video) anzeigen?
An dieser Stelle befindet sich ein von unserer Redaktion empfohlener Inhalt von YouTube (Video). Beim Laden des Inhalts werden Daten an den Anbieter und ggf. weitere Dritte übertragen. Nähere Informationen erhalten Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Ende des externen Inhalts
Top-Thema
Mehrheit pro Atubolu
Eine klare Mehrheit der User auf hessenschau.de wünscht sich einen Wechsel auf der Torhüter-Position der Eintracht. Nach knapp 7.000 abgegebenen Stimmen votierten 67,6 Prozent für den Noch-Freiburger Noah Atubolu als Torwart der Eintracht. Über einen Transfer des deutschen Nationalspielers wird derzeit spekuliert. Die aktuellen Schlussmänner Michael Zetterer (8 Prozent) und Kaua Santos (6,6 Prozent) haben so gut wie keine Unterstützer mehr innerhalb der Eintracht-Gemeinde. 17,7 Prozent der User wünschten sich einen anderen als die drei genannten Keeper für die Frankfurter.
Top-Thema
Toppmöller mit erstem Titel in Lens
Ex-Eintracht-Coach Dino Toppmöller hat bei seinem neuen Club RC Lens ein traumhaftes Debüt gefeiert. Die Nordfranzosen besiegten im französischen Supercup den haushohen Favoriten Paris Saint-Germain mit 1:0 (1:0) und sicherten sich damit gleich zu Saisonbeginn einen Titel. "Das ist etwas sehr Spezielles. Es war mein erstes Spiel hier mit meiner Mannschaft und den Fans. Ich empfinde großen Stolz. Wir haben mit Herz gespielt", sagte Toppmöller nach dem Coup. Im Duell zwischen dem Pokalsieger Lens und Meister PSG entschied Florian Thauvin vor heimischer Kulisse in der 32. Minute das Spiel.
Bislang suchte die Eintracht für die neue Saison vor allem noch einen Abwehrspieler und einen Stürmer, das könnte sich nun ändern. Nach Kicker-Informationen könnte die Eintracht - nach den abermaligen Fehlern von Keeper Kaua Santos bei der 0:7-Testspiel-Niederlage gegen Brentford - nun eine neue Nr.1 für das Frankfurter Tor holen. Demnach beschäftigt sich die Eintracht mit der Personalie Noah Atubolu, der beim SC Freiburg keine Zukunft mehr hat.
Eintracht-Kapitän Robin Koch hat im Testspiel beim Brentford FC eine leichte Gehirnerschütterung erlitten. Das teilten die Frankfurter am Sonntag mit. Koch war beim 0:7 (0:3) am Samstag nur kurz vor der Halbzeitpause mit einem Gegenspieler zusammengestoßen und hatte im Anschluss daran über Schwindelgefühle geklagt. Eine "strukturelle Verletzung" konnten die Hessen nach eingehenden Untersuchungen ausschließen. Koch werde nun "ein entsprechendes Regenerationsprotokoll absolvieren", hieß es von Seiten der Frankfurter.
Audiobeitrag
Audio
00:27 Min.|Phil Hofmeister
Ende des Audiobeitrags
Top-Thema
Hütter: "viele Hausaufgaben"
Eintracht-Trainer Adi Hütter wollte die 0:7-Abreibung beim FC Brentford am Samstag nicht schönreden. "Bei einem 0:7 braucht man nicht zu diskutieren: Das geht auch in einem Testspiel nicht", sagte der Österreicher der Bild. Die SGE sei nicht nur spielerisch, sondern auch physisch deutlich unterlegen gewesen. "Wir haben nun viele Hausaufgaben mitbekommen." Schon früher hatte Hütter gemahnt, dass die Hessen noch mitten im Umbruch stecken. "Vielleicht war das zum richtigen Zeitpunkt ein Schuss vor den Bug, bevor jeder glaubt, es ist alles schon sehr, sehr gut", mutmaßte der 56-Jährige nun.
Die Eintracht lässt in 90 Minuten fast alles von dem einstürzen, was sie sich in einer ganzen Vorbereitung aufgebaut hat. Trainer Adi Hütter wird in Brentford von seinem Team im Stich gelassen - und von Sportvorstand Markus Krösche.
Koch klagt über Schwindelgefühl
Eintracht-Kapitän Robin Koch klagte beim 0:7-Debakel gegen den FC Brentford über ein Schwindelgefühl und musste deshalb ausgewechselt werden. "Er hat einen Schlag auf die Halswirbelsäule bekommen und ihm war es dann schwindlig. Er hatte auch Schmerzen. Deswegen war es besser, ihn rauszunehmen", sagte Eintracht-Trainer Adi Hütter vor Ort zur Bild-Zeitung. Koch trat laut des Berichts am Abend auch nicht die Heimreise mit der Mannschaft an - offenbar eine Vorsichtsmaßnahme, ehe nicht eine genaue Diagnose vorliegt.
Top-Thema
Eintracht kassiert 0:7-Klatsche
Audiobeitrag
Audio
00:27 Min.|Simon Schäfer
Ende des Audiobeitrags
Sechs Tage vor dem Pflichtspiel-Start im DFB-Pokal hat sich Eintracht Frankfurt blamiert. Die Hessen verloren am Samstag ihre Generalprobe bei Premier-League-Klub FC Brentford mit 0:7 (0:3). Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter zeigte eine desaströse Leistung, hatte kaum eigene Möglichkeiten und präsentierte sich hinten völlig offen. Zu allem Überfluss musste Kapitän Robin Koch auch noch angeschlagen ausgewechselt werden. Für Brentford trafen Kevin Schade (2., 70.), Mamadou Sangaré (12.), Igor Thiago (40., 69.), Dango Ouattara (52.) sowie Keane Lewis-Potter (57.). Die Spiel-Zusammenfassung gibt's hier:
Top-Thema
Fix: Futkeu geht nach Elversberg
Audiobeitrag
Audio
00:42 Min.|15.08.26|Simon Schäfer
Ende des Audiobeitrags
Eintracht-Stürmer Noel Futkeu wird die neue Saison bei Bundesliga-Aufsteiger SV Elversberg verbringen. Futkeu wechselt leihweise ins Saarland, wie die Eintracht am Samstag vermeldete. Demnach besitzt Elversberg eine Kaufoption für den 23-Jährigen. "In Elversberg findet Noel vielversprechende Voraussetzungen vor, um nun auch in der Bundesliga Fuß zu fassen", sagte Eintracht-Sportdirektor Timmo Hardung. Futkeu hatte in der vergangenen Saison für Greuther Fürth 19 Tore geschossen und sich damit zum Torschützenkönig der zweiten Liga gekrönt. Trainer Adi Hütter plante trotzdem nicht mit ihm.
Top-Thema
Riera kommt in Belgrad unter
Frankfurts Ex-Trainer Albert Riera hat tatsächlich einen neuen Club gefunden. Der exzentrische Spanier übernimmt ab sofort den serbischen Traditionsclub Roter Stern Belgrad und erhält einen Vertrag bis 2028. Das teilte Rieras neuer Arbeitgeber am Freitag offiziell mit. Rieras Vorgänger Dejan Stankovic, der überraschend in der Qualifikation zur Champions League gescheitert war, hatte nach dem Aus in Richtung des Schiedsrichters gespuckt, sich mit gegnerischen Fans angelegt und war dann zurückgetreten. Nun soll ausgerechnet Riera wieder für Ruhe und Erfolg in Belgrad sorgen.
Noel Futkeu hat offenbar einen neuen Verein gefunden. Wie mehrere Medien am Freitag berichten, zieht es den Angreifer von Eintracht Frankfurt zu Bundesliga-Aufsteiger SV Elversberg. Die Gespräche zwischen den Saarländern und den Hessen sollen kurz vor dem Abschluss stehen, einziger Haken ist noch die Ablösesumme. Da die Elversberger sich aktuell wohl keinen millionenschweren Transfer leisten können, soll eine Leihe mit anschließender Kaufoption wahrscheinlich sein. Futkeu war in der vergangenen Saison in Diensten von Greuther Fürth Torschützenkönig der 2. Liga geworden, bei der Eintracht hat er keine Chancen auf Spielzeit.
Top-Thema
Skhiri: Köln-Rückkehr wohl doch wieder heiß
Eine Rückkehr von Ellyes Skhiri zum 1. FC Köln ist nun wohl doch wieder im Bereich des Möglichen. Nachdem es in den vergangenen Tagen so aussah, als würde es den Mittelfeldspieler eher zum FC Sevilla ziehen, berichtet die Bild-Zeitung an diesem Freitag davon, dass es den 31-Jährigen wohl doch zurück ins Rheinland ziehen könnte. Dem Bericht zufolge sind sich die Kölner und die Eintracht über die Ablöse-Modalitäten gar schon einig. Einzig die Gehaltsvorstellungen von Skhiri sind für den Effzeh wohl noch zu hoch. Wie es weiter heißt, könnte der Transfer aber schnell über die Bühne gehen, sollte diese letzte Hürde gemeistert werden.
Eintracht Frankfurt hat den Trikot-Satz für die kommende Saison am Freitag komplettiert. Nach dem Heim- und dem Auswärtstrikot gibt es nun auch ein Ausweichtrikot. Das dritte Jersey im Bunde erinnert optisch an einen Bembel und soll demnach laut einer Mitteilung „eine augenzwinkernde Liebeserklärung an Heimat und Tradition“ sein. Ob’s den Fans gefällt, wird sich zeigen. Einen prominenten Anhänger hat das aus feinstem Frankfurter Stöffsche zusammengenähte Trikot aber schon. "Das Trikot gibt einem das Gefühl von Hessen pur! Das Bembel-Muster, die Farben und der Adler in der Mitte. Du siehst das Trikot und weißt sofort: Das ist Frankfurt, das ist Eintracht", schwärmte Timothy Chandler.