Eintracht-Trainer Adi Hütter zeigte sich ziemlich unzufrieden nach dem 2:2 gegen Freiburg. "Mit dem Punkt kann ich leben, weil mir die Leistung nicht gepasst hat", sagte der Coach am ARD-Mikrofon und fügte an: "Wir waren nicht gut genug heute." Gerade die Gier auf die zweiten Bälle habe etwas gefehlt. Bei den Gegentoren bemängelte Hütter zudem "Fehler, die mit der Taktik nichts zu tun haben". Erneut kassierte die Eintracht unmittelbar nach Wiederbeginn einen Gegentreffer. Über dieses "Geschenk" ärgerte sich Hütter. "Wir sind ja klar in Ballbesitz und kriegen dann ein sehr, sehr billiges Tor. Das müssen wir abstellen und da habe ich kein Verständnis." Das Verhalten in dieser Situation sei "zu wenig professionell", so der Österreicher während der Pressekonferenz. Mit Blick auf die Tabelle sagte Hütter zudem: "In der Phase sollte man kleinere Brötchen backen."
Nach dem 2:2 gegen Freiburg hat sich Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche zufrieden mit dem Ergebnis gezeigt. "Wir haben gegen eine sehr gute Mannschaft gespielt, die schon sehr weit ist in ihrer Entwicklung", erklärte er. Ein Remis gegen eine solche Mannschaft sei ein Ergebnis, mit dem die SGE am aktuellen Stand ihrer Entwicklung leben könne. Derzeit schaffe es das Team noch nicht ganz, die Stabilität über 90 Minuten zu halten. Auch Keeper Noah Atubolu, der die Partie gegen seinen Ex-Club nach eigenen Angaben kaum erwarten konnte, lobte die Breisgauer. "Freiburg spielt bisher eine sehr gute Runde, ist sehr eingespielt. Das ist krass zu sehen, wenn man im anderen Tor steht. Am Ende ist es für uns ein gutes Unentschieden, wenn man ehrlich ist."
Eintracht Frankfurt und der SC Freiburg haben sich am Samstag in der Bundesliga die Punkte geteilt. Vor über 60.000 Zuschauern im Waldstadion stand am Ende nach Toren von Younes Ebnoutalib (10.) und Jonathan Burkardt (36.) sowie Derry Scherhant (34.) und Yuito Suzuki (48.) ein 2:2 auf der Anzeigetafel. Dabei präsentierten sich die Hessen gegen die stark in die Saison gestarteten Breisgauer von Beginn an solide. Phasenweise war das von Trainer Adi Hütter gewünschte Pressing sehr effektiv, bei einigen Chancen etwa von Can Uzun nach der Pause fehlte der Eintracht aber etwas die Präzision. Gleichzeitig hatte die SGE in einigen Situationen auch Glück. So war das Unentschieden am Ende leistungsgerecht.
Eintracht-Trainer Adi Hütter kehrt in Abwesenheit des verletzten Jeremiaha Maluze zur Viererabwehrkette zurück und setzt im Angriff auf eine Doppelspitze. Bald-Nationalspieler Younes Ebnoutalib stürmt an der Seite von Jonathan Burkardt. Im zentralen Mittelfeld feiert Noel Aseko sein Heimdebüt für die Eintracht.
Freiburgs Trainer Julian Schuster hat vor dem Duell am Samstag (15:30 Uhr) bei der Eintracht über seinen Kollegen Adi Hütter gesprochen: "Eintracht Frankfurt hat viele Qualitäten. Sie haben sich über all die Jahre sehr gut entwickelt, natürlich auch mit unruhigeren Phasen. Und sie haben einen Trainer, der sehr viel Souveränität ausstrahlt." Der SC kommt außerdem mit einem alten Bekannten: Der Ex-Frankfurter Igor Matanovic wird im Fokus stehen. Bisher hat er schon drei Tore erzielt. Hier kommt alles Wissenswerte zur Partie.
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Für Hütter stellt sich die Systemfrage
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02:09 Min.|18.09.26|Philipp Hofmeister
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Es ist erst das vierte Bundesliga-Spiel der neuen Saison, beim Heimspiel gegen den SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr) gegen den SC Freiburg könnte Trainer Adi Hütter aber womöglich schon zum zweiten Mal sein System ändern. Der Sieg in Mainz (mit neuer Dreierkette) gab grundsätzlich wenig Anlass, die Formation erneut zu verändern. Die Verletzung von Jeremiaha Maluze könnte Hütter aber dazu bringen, defensiv nun schon wieder die Viererkette aufzuziehen. Davon würde möglicherweise Younes Ebnoutalib profiteren, für den in Mainz kein Platz in der Startelf war. Alternativ könnte der wiedergenesene Nnamdi Collins ins Aufgebot rücken, der aber sicher noch etwas Rückstand haben wird. Man darf gespannt sein, wie Hütter das Personalpuzzle löst.
Elias Baum und Noel Aseko stehen im Aufgebot der deutschen U21-Nationalmannschaft. Das gab der DFB am Freitag bekannt. Die Mannschaft spielt am 26. September in Riga gegen Lettland, vier Tage später gegen Malta in Attard und am 6. Oktober gegen Georgien in Bielefeld. Baum war von der Bild-Zeitung auch als "sicher dabei" in Bezug auf Jürgen Klopps Kader vermeldet worden. Nun kann sich der Außenverteidiger in der Nachwuchs-Auswahl beweisen.
Körbel: Fußballschule gehört zu meinem Lebenswerk
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00:41 Min.
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Für Charly Körbel steht am Wochenende ein besonderes Jubiläum an. Die von ihm initiierte Fußballschule der Eintracht feiert ihr 25-jähriges Bestehen. "Mein Lebenswerk ist nicht nur meine Karriere bei Eintracht Frankfurt. Die 25 Jahre Fußballschule und die Arbeit mit der Traditionsmannschaft gehören genauso dazu", sagte Körbel in einem Interview mit der FAZ. Das Jubiläum wird am Samstag mit einem Festakt im Stadion begangen. Laut Körbel hätten über 50.000 Kinder im Laufe der Zeit die Schule besucht. Ans Aufhören denkt Körbel bei seinem vielfältigen Engagement innerhalb des Klubs nicht. "Solange ich noch Ideen habe und bei der Traditionsmannschaft mitspielen kann, ist das mein Leben", so der 71-Jährige.
Marokko-Trainer mit Spitze gegen Ebnoutalib und DFB
Eintracht-Stürmer Younes Ebnoutalib ist von Jürgen Klopp für das DFB-Team nominiert worden – und hat sich damit gegen die Nationalmannschaft Marokkos entschieden. Das ließ deren Coach Mohamed Ouahbi bei seiner Kader-Nominierung am Donnerstag nicht unkommentiert. Marokko habe den gebürtigen Frankfurter "schon seit der letzten Saison" auf dem Schirm gehabt, "er hatte ein für uns interessantes Profil", sagte der Trainer. "Ich habe mit ihm telefoniert und ihm das Projekt Marokko erläutert – ohne ihm irgendetwas zu versprechen." Ebnoutalib hätte eine Berufung verdient gehabt, aber nun mal anders entschieden. "Die Sache ist erledigt. Wir stehen auf Platz 6 der Weltrangliste und machen weiter", schloss Ouabhi. Die DFB-Elf ist aktuell nur die Nummer 12 der Welt.
Eintracht-Trainer Adi Hütter hat am Donnerstag noch einmal um Geduld mit dem Team gebeten. Man dürfe nicht vergessen, dass nach dem Umbruch noch nicht alles funktionieren könne. Spieler wie Elias Baum, Keita Kosugi, Noel Aseko, Lilian Brassier oder auch der jetzt verletzte Jeremiaha Maluze müssen sich immer noch an die Bundesliga gewöhnen. "Wir haben sieben neue Spieler dabei, wir stecken noch in der Entwicklung", warnte Hütter vor einer überzogenen Erwartungshaltung. Er selbst sei zwar auch ungeduldig. "Wir müssen den Spielern aber noch ein bisschen Zeit geben. Wir sind in einem Prozess."
Trainer Adi Hütter hat vor dem Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen den SC Freiburg noch einmal den Konkurrenzkampf angeheizt. Als möglichen Ersatz für den verletzten Innenverteidiger Jeremiaha Maluze nannte der Österreicher Nnamdi Collins und Otavio, aber auch ein Wechsel zurück zur Viererkette sei möglich. "Wir müssen flexibel bleiben." Wichtig dabei: Ritsu Doan hat seine Krankheit überstanden und ist wieder fit. Auch die zuletzt angeschlagenen Ansgar Knauff, Farés Chaibi und Oscar Höjlund sind zurück. "Ich mag diesen Konkurrenzkampf, das hilft uns."
Auf Eintracht Frankfurt wartet im Bundesliga-Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) mit dem SC Freiburg ein echtes Brett. Die Breisgauer haben alle drei Saisonspiele gewonnen und sind Spitzenreiter, Eintracht-Trainer Adi Hütter ist dementsprechend gewarnt. "Freiburg wird wieder um die internationalen Plätze mitspielen. Sie haben sehr viel Stabilität, der Trainer ist lange da, das Umfeld ist ruhig", fasste Hütter am Donnerstag zusammen. "Wenn wir zu langsam spielen, sind sie schwer zu knacken. Wenn wir schnell spielen, können wir ihnen aber wehtun."
Eintracht Frankfurt muss im Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen den SC Freiburg auf Senkrechtstarter Jeremiaha Maluze verzichten. Wie die Hessen am Donnerstag mitteilten, hat sich der Innenverteidiger beim Auswärtsspiel in Mainz eine Oberschenkelverletzung zugezogen und fällt damit "bis auf Weiteres" aus. Wieder mit dabei im Training war am Donnerstag hingegen Ritsu Doan. Der Japaner, der am Dienstag komplett pausiert und am Mittwoch nur dosiert trainiert hatte, dürfte wieder eine Option sein. Für Maluze könnte der ebenfalls wieder fitte Nnamdi Collins in die Startelf rutschen.
Bundestrainer Jürgen Klopp hat bei der Vorstellung seines Kaders am Donnerstag von den beiden Frankfurter Stürmern in seinem Kader geschwärmt. Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib – neben Kai Havertz und Nick Woltemade die einzigen Angreifer im 44-köpfigen Aufgebot – hätten sich ihre Berufung redlich verdient. "Wenn Jonny Burkardt fit ist, ist er ein herausragender Stürmer. Da gibt es gar keine Diskussion", so Klopp. Ebnoutalib sei aufgrund seiner Geschichte und seiner Spielweise ohnehin außergewöhnlich. "Er ist ein großes Talent und hat schon alles gesehen. Bei ihm haben alle direkt gesagt: 'Ja, das machen wir.'"
Ebnoutalib entschuldigt sich für Video-Leak
Neu-Nationalspieler Younes Ebnoutalib hat sich bei Jürgen Klopp für das unfreiwillige Ausplaudern seiner Nominierung entschuldigt. Der Stürmer von Eintracht Frankfurt war am Dienstag beim Shoppen gefilmt und auf sein DFB-Debüt angesprochen worden. Ebnoutalib bedankte sich und betonte, sich "auf alles" zu freuen. Klopp berichtete nun, dass der 23-Jährige ihm das Video geschickt und sich dafür entschuldigt habe. Statt eines Tadels musste Klopp jedoch lachen. "Ich fand das witzig, der hat damit allen Leakern in die Suppe gespuckt. Ich sehe da einfach einen Jungen, der sich wahnsinnig auf die Nationalmannschaft freut."
Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp hat gleich drei Profis von Eintracht Frankfurt für die kommenden Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft berufen. Wie Klopp am Donnerstag bekannt gab, sind die Stürmer Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib ebenso dabei wie Torwart Noah Atubolu. Nicht dabei ist Elias Baum, der im Vorfeld als möglicher Debütant genannt wurde. Ebenfalls nicht berücksichtigt wurde Kapitän Robin Koch. Für die vier Länderspiele berief Klopp zwei unterschiedliche Kader, je einen für zwei Spiele. "Um möglichst viele Spieler kennenzulernen", so Klopp.
Mit Jonny Burkardt, Younes Ebnoutalib und Elias Baum sollen Medienberichten zufolge bereits drei Spieler von Eintracht Frankfurt für die deutsche Nationalmannschaft nominiert werden. Wie Sky-Transferexperte Florian Plettenberg nun berichtet, soll auch Eintracht-Keeper Noah Atubolu zum Kader für die Nations League gehören. Die Torwartauswahl traf Bundestrainer Jürgen Klopp demnach gemeinsam mit DFB-Torwarttrainer Andreas Kronenberg. Atubolu gehörte bereits in der Vergangenheit zum Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft, wartet aber weiterhin auf sein Debüt im A-Team. Klopp wird seinen Kader am heutigen Donnerstag um 10 Uhr bekanntgeben.
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Zwei SGE-Vizepräsidenten treten ab
Eintracht Frankfurt muss sein Präsidium neu besetzen. Katharina Keller und Dominik Berker werden nach der Mitgliederversammlung am 19. Oktober im Team von Präsident Mathias Beck nicht mehr weitermachen. Das Duo teilte dem Verwaltungsrat mit, dass es aus persönlichen Gründen nicht für eine weitere Amtszeit als Vizepräsidenten zur Verfügung steht, wie die Eintracht am Mittwoch mitteilte. Zudem endet dann Berkers Entsendung in den Aufsichtsrat. Auch hier braucht es eine Neubesetzung. Beck will dem Verwaltungsrat und dem Wahlausschuss zeitnah mitteilen, mit welchem Team er für eine neue Amtszeit kandidieren wird.
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01:10 Min.|Nico Herold
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Doan weiter nicht ganz fit
Nach seiner krankheitsbedingten Pause am Dienstag hat Ritsu Doan am Mittwoch wieder am Training von Eintracht Frankfurt teilgenommen. Das komplette Programm spulte der Japaner allerdings noch nicht ab. Auch eine eigentliche geplante Pressekonferenz wurde abgesagt, da Doan zur Regeneration direkt wieder nach Hause fuhr. Ein Einsatz im Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen den SC Freiburg soll trotzdem nicht gefährdet sein. Die gute Nachricht: Weitere Ausfälle hat Trainer Adi Hütter nicht zu beklagen. Ansgar Knauff, Nnamdi Collins, Farés Chaibi und Oscar Höjlund stehen wieder zur Verfügung.
Younes Ebnoutalib hat auf amüsante Art und Weise seine Nominierung für die deutsche Nationalelf verraten. In einem bei Instagram veröffentlichten Video wird Ebnoutalib gemeinsam mit seinem Frankfurter Teamkollegen Ayoube Amaimouni beim Shoppen auf der Zeil gefilmt. Der Urheber des Videos gratuliert Ebnoutalib zu seiner Nominierung, woraufhin sich der Eintracht-Stürmer grinsend bedankt. Die Frage, worauf er sich am meisten bei der DFB-Elf freue, beantwortet Ebnoutalib mit: "Alles!" Sein Berater wollte die Nominierung vorher auf hr-Anfrage weder dementieren noch bestätigen.
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Bruchhagen: Nachfolger haben es besser gemacht
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00:34 Min.|Phil Hofmeister
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Heribert Bruchhagen hat sich in einem Interview positiv über seine Nachfolger bei Eintracht Frankfurt geäußert. Der frühere Vorstand der Hessen sagte gegenüber Sport1, dass mit Fredi Bobic und Markus Krösche "hevorragende Manager" übernommen hätten. "Eine neue Generation hat es anders gemacht als ich und - in Anführungsstrichen - auch besser gemacht." Die Eintracht bewege sich über dem Niveau aus seiner Amtszeit. Gleichzeitig sagte er: "Ich habe den Verein sehr konservativ geführt. Wir hatten große Not und ich habe sehr viel dafür getan, dass wir ein konsolidierter Verein sind."
Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib stehen im ersten DFB-Aufgebot des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp. Das berichtet der Fernsehsender Sky am Dienstag. Klopp wird das Aufgebot am Donnerstag verkünden. Die Bild-Zeitung hatte bereits geschrieben, dass Elias Baum sicher dabei sei. Für Ebnoutalib wäre die Nominierung eine weitere Volte in turbulenten Monaten. Nach seinem Traumstart im Januar war er erst außen vor, um dann mit einem Dreierpack in die Saison zu starten - und wiederum als Systemopfer nur auf der Bank Platz zu nehmen. Hier gibt es Ebnoutalibs Geschichte zu lesen:
Toppmöller fliegt in Lens raus
Nach knapp drei Monaten ist der ehemalige Eintracht-Trainer Dino Toppmöller bei seinem neuen Club FC Lens schon wieder rausgeflogen. Und das obwohl er in Frankreich durch einen Sieg gegen Paris SG mit dem Supercup bereits einen Titel holte und mit einem Sieg in die Champions League-Saison startete. Der Hintergrund des Rauswurfs ist laut der französischen Sportzeitung L'Équipe, dass sich Toppmöller der Weisung der Vereinbosse von Lens widersetzte und die Freistellung seines Co-Trainers Nelson Morgada (mit dem er auch bei der Eintracht zusammenarbeitete) durch den Club nicht akzeptierte. Das kostete jetzt auch Toppmöller den Job, indem RC Lens nun ihn freistellte.
Knapp drei Wochen nach seiner Oberschenkelverletzung ist Eintracht-Flügelspieler Ansgar Knauff am Dienstag ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Wann der 24-Jährige wieder für die Spiele in Frage kommt, ist noch unklar. Während Knauff wieder dabei ist und auch Farès Chaibi und Oscar Højlund mitmachen, fehlt Ritsu Doan erkrankt bei der Übungseinheit am Stadion. Alles über das Vormittagstraining der SGE, hier:
Eintracht-Rechtsverteidiger Elias Baum könnte am Donnerstag im ersten Kader des neuen Bundestrainers Jürgen Klopp für die anstehenden Nations-League-Spiele stehen. Wie die Bild berichtet, ist Baum "als Geheimfavorit sicher dabei". Baum ist seit der aktuellen Saison unter Eintracht-Trainer Adi Hütter Stammspieler im Verein und zeigte am vergangenen Wochenende beim 3:1-Sieg in Mainz unter den Augen von Klopp eine gute Leistung. Neben Baum können sich bei der Eintracht auch Jonathan Burkardt und Noah Atubolu Chancen ausrechnen, im ersten Nationalmannschafts-Kader von Klopp zu stehen.