Stand: 22.08.2026, 14:30 Uhr
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Harry und Meghan kehren Kalifornien den Rücken, doch von Traurigkeit über den Verlust der royalen Anwohner ist in ihrem Wohnort keine Spur.
Montecito – Die Rückkehr von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) in die royale Heimat lässt nicht nur in Großbritannien die Emotionen hochkochen. Auch in ihrem bisherigen Wohnort Montecito in Kalifornien, wo sie sich 2020 bei ihrem Rückzug von den königlichen Pflichten eine Villa gekauft hatten, erregt der geplante Umzug Aufsehen. Von Bedauern über den Verlust der adeligen Nachbarn kann aber nicht die Rede sein.

Wie Page Six berichtet, seien die Einwohner von Montecito sogar regelrecht „begeistert“, dass die Sussexes den Ort verlassen. Es habe von Anfang an Bedenken wegen der negativen Presse und der Aufmerksamkeit gegeben, die dies auf die eigentlich ruhige Gemeinde werfe. „Montecito ist ein sehr privater, friedlicher Ort, und ich denke, viele Menschen hier werden froh sein, wenn es wieder etwas ruhiger zugeht“, äußerte ein Insider. „Der Ort ist erschöpft von ihnen, von ihrem Anspruchsdenken und dem endlosen Drama.“
So unbeliebt sind Harry und Meghan bei ihren Nachbarn in Montecito
Auch ein Nachbar nahm kein Blatt vor den Mund und wurde noch deutlicher: „Endlich sind sie weg!“ In der Gegend leben zahlreiche Prominente wie Ellen DeGeneres (68), Gwyneth Paltrow (53), Ariana Grande (33), Oprah Winfrey (72), Katy Perry (41) und Jennifer Aniston (57). Der Nachbar Richard Mineards hatte bereits 2024 in der deutschen Dokumentation „Harry: The Lost Prince“ geäußert, dass er Meghan nicht als Bereicherung für die Gemeinde sehe: „Sie geht nicht wirklich aus und engagiert sich auch nicht im Gemeindeleben. Harry tut das bis zu einem gewissen Grad, weil er ein ziemlich fröhlicher Mensch ist … aber Meghan scheint nirgendwo in Erscheinung zu treten … Und ihn sieht man auch nicht.“

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Die New York Post berichtet sogar, dass die Nachbarn Prinz Harry und Meghan als „local villains“ (dt.: „lokale Schurken“) bezeichnen würden. Sie würden das royale Paar für viele neue Ärgernisse wie gestiegene Immobilienpreise und erhöhtes Verkehrsaufkommen verantwortlich machen. So sei der Andrang von Touristen gestiegen, seit die Sussexes in Montecito wohnten.
Vor diesem Hintergrund scheint es nicht weiter verwunderlich, dass Harry sein soziales Leben in seinem kalifornischen Wohnort hauptsächlich auf seine engste Familie begrenzen soll. Ein Insider soll gegenüber der Vanity Fair angegeben haben, dass Meghan offen darüber gesprochen habe, dass er noch nicht viele Freunde gefunden habe. Dafür dürfte es jetzt wohl auch zu spät sein, doch vielleicht fällt es Harry leichter, in seiner Heimat wieder Fuß zu fassen. Allerdings ist auch dort die einstige Beliebtheit des jüngeren Sohnes von König Charles (77) schon lange zerstört. Verwendete Quellen: pagesix.com, nypost.com