Langenselbold: Auto überschlägt sich bei Ausweichmanöver: Aktuelle Nachrichten aus Frankfurt & Hessen | FAZ

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Regen und Gewitter in Hessen

Offenbach. Hessen steht ein regnerischer und teils gewittriger Tag bevor. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, ist es bedeckt und von Westen her verbreitet regnerisch, örtlich fällt auch mehrstündiger Starkregen.

Am Nachmittag und Abend kann der Starkregen vereinzelt unwetterartige Ausmaße annehmen. Auch Gewitter sind möglich, dabei kann der Wind böig auffrischen. Die Temperaturen erreichen 20 bis maximal 23 Grad.

In der Nacht zu Freitag bleibt es zunächst regnerisch, vereinzelt sind noch Gewitter möglich. Anfangs kann es laut Wetterexperten auch noch unwetterartigen Starkregen geben. Im weiteren Verlauf zieht der Regen von Westen ab, die Wolken lockern auf. Örtlich bildet sich Nebel. Die Temperaturen sinken auf 10 bis 13 Grad.

Am Freitag bleibt es zunächst stark bewölkt und teils neblig-trüb. Im Tagesverlauf gibt es gebietsweise Auflockerungen und es bleibt überwiegend trocken. Mit 19 bis 22 Grad wird es erneut sehr mild. Am Samstag erwartet Hessen laut DWD wolkiges bis stark bewölktes, voraussichtlich aber trockenes Wetter. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 und 23 Grad. In der Nacht zu Sonntag bleibt es trocken, örtlich kann sich Nebel bilden. (dpa)

Auto überschlägt sich bei Ausweichmanöver

Langensebold. Bei einem Ausweichmanöver hat sich bei Langenselbold im Main-Kinzig-Kreis ein Auto überschlagen. Der 20 Jahre alte Fahrer und seine 18 Jahre alte Beifahrerin wurden leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Ein 37 Jahre alter Mannwar am Mittwochnachmittag auf der L3193 in Richtung Langenselbold unterwegs und hatte beim Überholen nach Angaben der Polizei ein entgegenkommendes Auto übersehen. Dessen Fahrer wich aus, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

Dabei kam sein Wagen von der Straße ab, überschlug sich und blieb neben der Fahrbahn auf dem Dach liegen. Fahrer und Beifahrerin konnten sich selbst aus dem Auto befreien. Die Höhe des Sachschadens war zunächst unklar. (dpa)

Waldbrand in Stadtteil von Darmstadt

Griesheim. Bei einem Waldbrand im Darmstädter Stadtteil Eberstadt ist eine Feuerwehrkraft verletzt worden. Nach Angaben der Feuerwehr brennt nördlich der Justizvollzugsanstalt Eberstadt ein Bodenfeuer. Wegen Rauchs informierte die Stadt betroffene Bereiche über das Modulare Warnsystem.

Laut Mitteilung war der Waldbrand am Vormittag gemeldet worden. Die Feuerwehr war demnach seit dem Mittag mit einem Großaufgebot im Einsatz. Aktuell seien rund 90 Kräfte von Berufsfeuerwehr und mehreren Freiwilligen Feuerwehren sowie weitere Hilfsorganisationen und Unterstützer vor Ort, hieß es am späten Nachmittag. 

Die betroffene Fläche ist nach Angaben der Feuerwehr rund 12.000 Quadratmeter groß. Die Ausbreitungsgefahr auf benachbarte Waldabschnitte werde als gering eingeschätzt, hieß es. Erschwert werden die Löscharbeiten laut Feuerwehr dadurch, dass der betroffene Wald als munitionsbelastet gilt. Deshalb müsse mit besonderer Vorsicht vorgegangen werden. Der Einsatz sollte voraussichtlich bis in die Abendstunden andauern. (dpa)

Brand in Entsorgungsbetrieb in Wiesbaden: Rauchsäule steigt auf

Wiesbaden. Auf dem Gelände eines Entsorgungsbetriebs in Wiesbaden ist ein Feuer ausgebrochen. Aus bislang unklarer Ursache brenne dort ein größerer Sperrmüllhaufen - der Brand sei aber soweit unter Kontrolle, teilte ein Sprecher der Feuerwehr mit. 

Aktuell seien rund 40 Einsatzkräfte im Einsatz. Der Sperrmüllhaufen werde mit Hilfe von Baggern auseinandergezogen, um das Feuer vollständig zu löschen. Aufgrund einer starken Rauchentwicklung sei eine Warnung für Anwohner ausgesprochen worden. Lüftungen sollten ausgeschaltet und Wohnungen nach Möglichkeit nicht verlassen werden, so die Feuerwehr. 

Zwei Mitarbeiter des Betriebs hätten eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten. Ein Übergreifen der Flammen auf Gebäude sei verhindert worden. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers könnten die Löscharbeiten mindestens noch ein bis zwei Stunden andauern. (dpa)

Hessen will Straßenbau beschleunigen

Wiesbaden. Hessen will den Straßenbau beschleunigen. „Nicht jede Straßenbaumaßnahme braucht das volle Programm eines jahrelangen Verfahrens“, erklärte Verkehrsminister Kaweh Mansoori (SPD). „Wo wir vereinfachen können, tun wir es. Wo Schutz und Beteiligung notwendig sind, bleiben sie erhalten“, ergänzte der Vizeregierungschef. Der hessische Landtag in Wiesbaden befasste sich in erster Lesung mit einem entsprechenden Gesetzentwurf. 

Künftig soll laut Verkehrsministerium ein Planfeststellungsverfahren bei Landesstraßen auf nötige Fälle konzentriert werden. Arbeiten zur Straßenerhaltung, Wiederaufbauten nach Naturkatastrophen oder bestimmte Arbeiten an Brücken könnten womöglich ohne ein vollständiges Planfeststellungsverfahren laufen.

Beteiligte Behörden beim Straßenbau sollen ihre Stellungnahmen künftig grundsätzlich binnen eines Monats abgeben. Pläne könnten nach den Angaben digital eingereicht und veröffentlicht werden. Der bisher regelmäßig vorgesehene Erörterungstermin entfällt. Einwendungen und Stellungnahmen muss die Planfeststellungsbehörde weiterhin prüfen.

Neu ist dem Ministerium zufolge auch eine mögliche vorläufige Anordnung, um bestimmte Vorbereitungen oder Teilmaßnahmen schon vor dem Planfeststellungsbeschluss zu beginnen. Die Gesetzesnovelle soll überdies die Entlastung von Anwohnern stärken. „Ortsumgehungen im Zuge von Landesstraßen sowie Radwege an Landes- und Kreisstraßen sollen künftig im überragenden öffentlichen Interesse liegen. Ihre Bedeutung kann damit in behördlichen Abwägungen stärker berücksichtigt werden“, erläuterte das Verkehrsministerium. (dpa)

Mit Tempo 80 unterwegs: Polizei stoppt Jungen auf Roller nahe Kassel

Kassel. Auf einer Bundesstraße im Landkreis Kassel hat die Polizei einen 14 Jahre alten E-Scooter Fahrer gestoppt. Der Jugendliche sei am Montagabend mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit - zwischenzeitlich 80 Kilometer die Stunde - unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Aufgrund der technischen Eigenschaften habe der Roller nicht mehr den Voraussetzungen eines regulären Elektrokleinstfahrzeugs entsprochen. Als solche gelten E-Scooter nach Angaben der Polizei nur, wenn ihre Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 20 Kilometer die Stunde beträgt.

Da der E-Scooter des Jugendlichen jedoch schneller fahren konnte, hätte er für diesen eine Fahrerlaubnis benötigt. Diese besaß er nicht. Auch befand sich an dem Roller nicht das erforderliche Versicherungskennzeichen, wie die Polizei mitteilte. Gegen den Jugendlichen sei Strafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis erhoben worden. Auch der Vater, der Halter des Fahrzeugs, muss sich wegen des Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. (dpa)

Mutmaßlicher Betrug mit Gebrauchtwagen: Zwei Festnahmen in Offenbach

Offenbach. Bei einer Durchsuchungsaktion unter anderem wegen Betrugsverdachts haben Ermittler im Landkreis Offenbach zwei Verdächtige festgenommen. Sie stellten außerdem mehrere hochwertige Fahrzeuge, Luxusuhren, weiteren Schmuck und eine niedrige fünfstellige Summe in bar sicher, wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte. Es gehe bei den Ermittlungen um den Verdacht der Hinterziehung von Umsatzsteuer, des Betrugs beim Verkauf von Gebrauchtwagen sowie des Sozialleistungsbetrugs.

Drei Männern im Alter von 26, 30 und 45 Jahren sowie einer 30 Jahre alten Frau wird die bandenmäßige Hinterziehung von Umsatzsteuer in Höhe von rund 324.000 Euro vorgeworfen. Zwischen Mai 2023 und April 2026 sollen sie mit hochwertigen Gebrauchtfahrzeugen gehandelt haben, ohne Umsatzsteuer zu zahlen. Zudem sollen sie eine steuerfreie Warenlieferung zwischen Unternehmen innerhalb der EU vorgetäuscht haben. Der 30 Jahre und der 45 Jahre alte Mann sind nun festgenommen worden.

Dem Jüngeren wird zudem vorgeworfen, im März und April 2026 Käufer von gebrauchten Autos über deren Laufleistung und eine Gebrauchtwagengarantie getäuscht zu haben. Damit soll er überhöhte Kaufpreise in Höhe von rund 34.000 Euro erhalten haben. Der 26 Jahre alte Tatverdächtige und eine weitere 46 Jahre alte Frau sollen darüber hinaus seit 2023 zu Unrecht Sozialleistungen in Höhe von rund 36.000 Euro erhalten haben. (dpa)

Chlorgeruch auf Lauterbacher Marktplatz kam wohl aus der Kanalisation 

Lauterbach. In Lauterbach im Vogelsbergkreis hat der Geruch von Chlor im Bereich des Marktplatzes einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Zunächst war die Ursache für den Geruch unklar, inzwischen konnte Entwarnung gegeben werden, wie die Polizei mitteilte.

Aufgrund der zunächst unklaren Geruchsbildung am Dienstagabend hätten die Einsatzkräfte vor Ort die Chlorkonzentration in der Kanalisation gemessen. Ein gefährlicher Grenzwert sei dabei nicht überschritten worden. „Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Anwohner“, so ein Polizeisprecher. Final habe die Ursache nicht geklärt werden können. Mutmaßlich sei der Geruch durch die Spülung eines Rohrs der Kanalisation entstanden. 

Nach rund einer Stunde habe der Einsatz beendet werden können. Als abschließende Maßnahme spülte die Feuerwehr nach eigenen Angaben noch einmal das Kanalnetz in dem betroffenen Bereich mit Wasser. (dpa)

Wohnungen für Studenten: Nur München und Berlin sind teurer als Frankfurt

Frankfurt. Bezahlbarer Wohnraum für Studierende bleibt in Hessen knapp. Die Mieten für studentisches Wohnen sind im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum im Schnitt um 2,6 Prozent gestiegen, wie aus dem Studentenwohnreport 2026 des Finanzdienstleisters MLP und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Besonders stark verteuerten sich kleine Wohnungen unter 40 Quadratmetern mit einem Plus von 3,5 Prozent.

Am teuersten ist eine studentische Musterwohnung mit 30 Quadratmetern in München mit rund 880 Euro monatlich. Dahinter folgt Berlin mit 725 Euro. Auf Platz drei liegt Frankfurt, wo die durchschnittliche Studentenwohnung 721 Euro kostet. Für ein WG-Zimmer zahlt man am Main im Schnitt 674 Euro. 

In Darmstadt kostet die studentische Musterwohnung 599 Euro, das WG-Zimmer 492 Euro. Die südhessische Stadt liegt damit bundesweit im Mittelfeld. Andere hessische Hochschulstädte wurden nicht in die Untersuchung einbezogen.

Am günstigsten ist Chemnitz mit rund 280 Euro. Die BAföG-Wohnkostenpauschale von 380 Euro reicht nur dort aus, um die Miete einer solchen Wohnung vollständig zu decken.

Der Report hat auch untersucht, wie sich das Angebot „in den studentischen Wohnsegmenten“ entwickelt hat. Gut schnitt hier Darmstadt ab, wo das Angebot stieg. In Frankfurt hingehen sank es spürbar. 

Keine Erholung auf dem Arbeitsmarkt in Sicht

Frankfurt. Die Herbstbelebung auf dem hessischen Arbeitsmarkt fällt deutlich schwächer aus als üblich. Zwar sank die Arbeitslosigkeit im September leicht um 2,1 Prozent und die Arbeitslosenquote fiel auf 5,9 Prozent, wie die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit in Frankfurt mitteilte. Bereinigt um Saisoneinflüsse stieg die Arbeitslosigkeit gegenüber August jedoch um rund 2.000 Menschen.

„Mit dem Start von Ausbildungs- und Studiengängen zieht der Arbeitsmarkt normalerweise an und die Arbeitslosigkeit geht zurück“, erklärte Frank Martin, Leiter der Regionaldirektion. In diesem Jahr sei der Effekt deutlich schwächer. Nach einem Hoffnungsschimmer im August sei die Arbeitslosigkeit saisonbereinigt wieder gestiegen.

In Hessen waren im September 210.403 Menschen arbeitslos gemeldet. Das ist ein Rückgang um 4.439 Personen gegenüber August, aber ein Anstieg um 3.913 Menschen zum Vorjahr. Mit 5,9 Prozent liegt die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte unter dem Vormonatswert. 

Einen Lichtblick sieht die Regionaldirektion bei den gemeldeten Arbeitsstellen. So meldeten die hessischen Betriebe 9.897 neue Arbeitsstellen, gut 15 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Wert in einem September seit 2022.

Derzeit werde die Wirtschaft von Staatsausgaben für Verteidigung und Infrastruktur getragen. Dagegen habe sich die Lage im verarbeitenden Gewerbe kaum verbessert, der Stellenabbau in der Industrie werde sich fortsetzen. Für eine wirtschaftliche Erholung und damit eine Aufhellung am Arbeitsmarkt brauche es den privaten Konsum und private Investitionen, sagte Martin. „Solange diese ausbleiben, werden wir keine Trendwende bei der Erwerbstätigkeit sehen.“ (dpa)

Ginsheim-Gustavsburg: Feuer bei Recyclingfirma 

Ginsheim-Gustavsburg. Am frühen Mittwochmorgen ist ein Feuer auf dem Gelände einer Recyclingfirma in Ginsheim-Gustavsburg ausgebrochen. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr brannte es aus bislang noch unbekannten Gründen in einer Batterierecyclinganlage. Giftstoffe seien dabei nicht ausgetreten, aber der Sachschaden ist ersten Schätzungen zufolge hoch. Die Kriminalpolizei in Rüsselsheim hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. 

Frankfurter Berufsschule nach Feuerwehreinsatz geschlossen

Frankfurt. Die Anni-Albers-Schule bleibt nach einem Feuerwehreinsatz am Dienstag auch am Mittwoch geschlossen. Weil weiter gelüftet werden müsse, finde kein Präsenzunterricht statt, heißt es auf der Website der Berufsschule im Frankfurter Westend. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers tritt aus einem defekten Akku in der elektrischen Anlage für die Notbeleuchtung der Schule weiter Gas aus. Die Schule sei deswegen am Nachmittag geräumt worden, die Feuerwehr messe weiterhin regelmäßig die Temperatur und überwache die Anlage. Zeitweise seien in der Schule mehr als 70 Feuerwehrleute im Einsatz gewesen, heißt es in einem Eintrag der Frankfurter Feuerwehr auf der Plattform X.

Es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr, dass die Schule wegen baulicher Probleme den Unterricht aussehen muss: Im März war ein Teil des Gebäudes gesperrt worden, weil ein Dach herunterzufallen drohte.

Wetterdienst erwartet am Donnerstag viel Regen 

Offenbach. Neben einigen Schleierwolken ist es in Hessen am Mittwoch sonnig und niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes bei 25 bis 28 Grad, in Hochlagen bei bis zu 23 Grad. Im Tagesverlauf nimmt von Westen her die Bewölkung zu. In der Nacht ist dann örtlich etwas Regen möglich. 

Am Donnerstag ist es in Hessen meist bedeckt und von Westen her verbreitet regnerisch, teils schauerartig oder gewittrig. Örtlich kann es nach der Vorhersage der Meteorologen auch teils mehrstündigen Starkregen geben. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 und 22 Grad. 

Hessen setzt Sonntagsfahrverbot für Lkw noch länger aus 

Wiesbaden. Wegen des anhaltenden Niedrigwassers auf den Wasserstraßen setzt Hessen das Sonntagsfahrverbot für Lastwagen weiter aus. Die Ausnahmen vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot würden bis zum 31. Oktober verlängert, teilte das Verkehrsministerium in Wiesbaden mit. Auch andere Bundesländer – darunter Rheinland-Pfalz und das Saarland – haben bereits die Aussetzung des Sonn- und Feiertagsverbots für bestimmte Lkw-Transporte verlängert.

Wegen extremen Niedrigwassers in Flüssen wie Rhein, Elbe und Donau war im Sommer in Hessen und anderswo das Lkw-Sonntagsfahrverbot gelockert worden. Binnenschiffe können nur noch wenig Fracht laden. „Viele Lieferketten sind dadurch erheblich gestört. Unternehmen kommen nicht an notwendige Güter. Vor diesem Hintergrund werden wir zeitlich befristete Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot vornehmen“, hatte der hessische Verkehrsminister Kaweh Mansoori (SPD) im August in Wiesbaden mitgeteilt. (dpa)

Auf der A5: Neu gekauftes Auto fängt bei erster Fahrt Feuer 

Alsfeld. Ein gerade gekaufter Gebrauchtwagen hat auf der Heimfahrt auf der A5 im Vogelsbergkreis plötzlich Feuer gefangen. Der junge Käufer war nachts mit seinem neu erstandenen Auto auf dem Weg zurück aus Berlin, als bei Alsfeld plötzlich Flammen aus dem Motorraum schlugen, wie die Polizei mitteilte. Die beiden Insassen schafften es noch unverletzt aus dem Auto. Kurz darauf brannte das Fahrzeug auf dem Seitenstreifen lichterloh. Der 24-Jährige hatte das Auto erst am Vortag in Berlin gekauft.

Ursache für das Feuer war laut Polizei vermutlich ein technischer Defekt. Die Feuerwehr habe den Brand schnell gelöscht. Mit einem Kran wurde das Wrack demnach geborgen und dann abgeschleppt. (dpa)

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