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Am Mittwochabend wurde die Sonne durch den Mond verdeckt, in einigen Ländern ganz, in anderen wie in Österreich zumindest teilweise. Das Naturschauspiel lockte weltweit Millionen Schaulustige unter den freien Himmel. Dieser hatte ein paar Stunden später zudem ein weiteres Naturspektakel zu bieten: den Sternschnuppenstrom der Perseiden.
Online seit gestern, 21.31 Uhr
(Update: heute, 0.01 Uhr)
Die Verdunkelung der Sonne begann am Mittwoch gegen 19.00 Uhr MESZ in Russlands arktischem Norden und erstreckte sich in einem Bogen auf Grönland und Island. Dort kam es, wie in Teilen Portugals und Spaniens, zu einer totalen Sonnenfinsternis.
In weiten Teilen Europas, darunter Österreich, sowie in Kanada, im Norden der USA und im Nordwesten Afrikas kam es zu einer partiellen Sonnenfinsternis. Wer die Sonnenfinsternis verpasst hat, hat schon in einem Jahr eine neue Chance. Im August 2027 wird im Süden Spaniens und in Nordafrika eine totale Sonnenfinsternis zu sehen sein.
Sternschnuppen folgen auf Sonnenfinsternis
Die sternenklare Nacht bot auch ideale Bedingungen zum Ausschauhalten nach Sternschnuppen vom Meteorstrom der Perseiden. Ausgelöst wird der Sternschnuppenregen alljährlich, wenn die Erde Mitte August die Staubspur kreuzt, die der Komet Swift-Tuttle auf seiner Bahn hinterlässt.
Wenn diese Staubpartikel mit hoher Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringen, verglühen sie dort und rufen in der Luft Leuchteffekte hervor.
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