Tennis gucken mit Deutschlands beliebtestem Moderator: So verfolgte Sophia Thomalla das US-Open-Finale

Sophia Thomalla verfolgte US-Open-Finale gemeinsam mit Günther Jauch

Stand: 15.09.2026, 21:52 Uhr

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Alexander Zverev hat sich zum US-Open-Champion gekrönt. Freundin Sophia war nicht in New York. Stattdessen drückte sie mit Günther Jauch die Daumen.

New York – Sie konnte vor Ort nicht die Daumen drücken – doch am Ende war das auch gar nicht nötig. Alexander Zverev gewann am vergangenen Sonntag die US Open in einem herausragenden Finale gegen Ben Shelton. Während er seinen Vater Alexander senior mit seiner Rede zu Tränen rührte, jubelte Sophia Thomalla im fernen Deutschland. Und das nicht alleine, denn wie sie nun verriet, war Deutschlands beliebtester Moderator an ihrer Seite.

Das Mitfiebern hat geholfen: Sophia Thomalla und Günther Jauch bejubelten den Sieg von Alexander Zverev.

Günther Jauch und Sophia Thomalla drückten Alexander Zverev die Daumen. © picture alliance/dpa | Sebastian Christoph Gollnow / picture alliance/dpa | Annette Riedl

Die Moderatorin, die ihrer großen Liebe auf Social Media gratulierte, war gerade am Berliner Flughafen, als Zverev in New York den ersten Aufschlag forcierte. Das Ziel: Köln. Thomalla trat die Reise aber nicht alleine an, sondern hatte Showmaster Günther Jauch an ihrer Seite. „Der hatte Verspätung und so haben wir ein iPad auf einen Koffer gestellt und los ging’s“, verrät die 36-Jährige der Bild.

Zverev-Freundin Thomalla schaut US-Open-Finale mit Günther Jauch

Von Nervosität war beim schillernden Medienstar nichts zu spüren, das hatte sie auch ihrem Begleiter zu verdanken. „Er ist einer der höflichsten und entspanntesten Fernsehlegenden, die ich kenne. Ich glaube, ich war noch nie so ruhig bei einem Grand-Slam-Finale wie bei diesem. Das muss seine Aura sein.“ Zverev gewann – und Thomalla jubelte zum zweiten Mal binnen weniger Monate.

Schon bei den French Open hatte der Olympiasieger triumphiert. Hier war seine Freundin direkt nach dem Match mit dem Zug angereist. Diesmal war der Weg nach New York dann doch etwas zu weit, um spontan eine Party auf die Beine stellen zu können. „Ich freue mich natürlich riesig für ihn. Ich wusste: Wenn er einen Grand Slam gewinnt, dann holt er auch einen zweiten“, so Thomalla.

29 Jahre lang wartete der Tennis-Superstar auf die Grand-Slam-Krönung, nun hat er 2026 gleich doppelt abgeräumt. Nicht zu vergessen sind auch das Wimbledon-Endspiel und das Halbfinale bei den Australian Open. Selbst die Nummer 1 der Weltrangliste ist für Zverev jetzt in Reichweite. Über diesen Erfolg würden sich sicher auch Sophia Thomalla und Günther Jauch freuen. (is)