Europacup
Sturm startet EL-Ligaphase gegen Rennes, Salzburg bei Lewski Sofia
Bullen am 15. Oktober daheim gegen Milan, Steirer in Runde zwei bei Bournemouth und am 26. November bei Hoffenheim
Graz/Salzburg – Sturm Graz startet am 16. September mit einem Heimspiel gegen Stade Rennes in die Ligaphase der Europa-League. Einen Tag später fällt für Red Bull Salzburg bei Lewski Sofia der Startschuss. In der zweiten Runde am 15. Oktober empfangen die Bullen AC Milan, Sturm reist nach Bournemouth. Am 26. November absolvieren die Steirer das Auswärtsmatch gegen die von ihrem Ex-Trainer Christian Ilzer gecoachten Hoffenheimer.
Als weitere Highlights für die ÖFB-Klubs gelten Sturms Heimspiel gegen Olympique Marseille am 22. Oktober und Salzburgs Partien auswärts gegen Bayer Leverkusen (21. Jänner 2027) und daheim gegen Crystal Palace (28. Jänner). (APA, 29.8.2026)
Spielplan der ÖFB-Klubs in der Europa-League-Ligaphase:
1. Runde am 16. September (21.00 Uhr): Sturm Graz - Stade Rennes, 17. September (18.45 Uhr): Lewski Sofia - Red Bull Salzburg
2. Runde am 15. Oktober: Salzburg - AC Milan (18.45), Bournemouth - Sturm (21.00)
3. Runde am 22. Oktober: Sturm - Marseille (18.45), Celje - Salzburg (21.00)
4. Runde am 5. November: Anderlecht - Salzburg (18.45), Sturm - Celje (21.00)
5. Runde am 26. November: Salzburg - Ararat-Armenia (18.45), Hoffenheim - Sturm 21.00)
6. Runde am 10. Dezember: Alkmaar - Sturm (18.45), Salzburg - Sparta Prag (21.00)
7. Runde am 21. Jänner 2027: Sturm - OFI Kreta (18.45), Leverkusen - Salzburg (21.00)
8. Runde am 28. Jänner (beide 21.00): Salzburg - Crystal Palace, Dinamo Zagreb - Sturm
Forum: 5 Postings
Ihre Meinung zählt.
Die Kommentare im Forum geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Benutzer:innen können diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.