Tagesgeld: Bei diesen Banken gibt es langfristig gute Zinsen

Hand hält Sparschwein, andere wirft Münze ein

Langfristig garantierte Tagesgeld-Zinsen sorgen für mehr Planbarkeit beim Sparen.© Getty Images/iStockphoto | istock/Foremniakowski

KI-Stimme. Info

Wer seinen Anbieter fürs Tagesgeld wechselt, kann derzeit attraktive Zinsen erhalten: Für Neukundinnen und Neukunden gibt es in unserem Tagesgeld-Vergleich bis zu 4,0 Prozent möglich. Doch der beworbene Spitzenzins erzählt häufig nur die halbe Geschichte. Bei vielen Banken handelt es sich um einen zeitlich begrenzten Aktionszins, der nach wenigen Monaten ausläuft. Anschließend wird das Guthaben nur noch mit dem variablen Bestandskundenzins verzinst – und dieser beträgt mitunter weniger als ein Prozent.

Sparerinnen und Sparer stehen dann vor einer wenig komfortablen Entscheidung: Sie können die deutlich niedrigere Verzinsung hinnehmen oder ihr Geld erneut zu einer anderen Bank übertragen. Wer nicht regelmäßig Konten eröffnen und Guthaben umschichten möchte, sollte deshalb nicht allein auf den höchsten Aktionszins achten.

Eine interessante Alternative sind Tagesgeldkonten, die den Zinssatz über einen längeren Zeitraum garantieren oder auch für Bestandskundinnen und Bestandskunden vergleichsweise gute Konditionen bieten. Abhängig davon, wie lange das Geld angelegt bleiben soll, kann ein solches Angebot unter dem Strich sogar mehr Ertrag bringen – selbst wenn der anfängliche Werbezins etwas niedriger ausfällt. Entscheidend ist daher nicht nur die Zahl vor dem Prozentzeichen: Erst ein genauer Vergleich von Zinsgarantie, Anschlussverzinsung und weiteren Bedingungen zeigt, welches Tagesgeldkonto wirklich zum eigenen Anlagehorizont passt.

>> Über aktuelle Zinsänderungen bei Tagesgeld- oder Festgeld-Angeboten informiert unser Spar-Ticker. <<

Tagesgeld-Zinsen im Vergleich: Angebote mit langer Zinsbindung

Viele Banken beschränken die Aktionszinsen auf einen Zeitraum von nur wenigen Monaten. Aktuell ist mit Chase* in unserem Tagesgeld-Vergleich ein Angebot mit 4,0 Prozent p. a. (per annum / pro Jahr) vorne, das eine viermonatige Zinsbindung bietet. Darauf folgt die Ikano Bank* mit 3,91 Prozent p. a. für drei Monate. Beide Aktionen haben wir auch im Detail verglichen. Wer eine längere Zinsgarantie will, muss beim Aktionszinssatz mindestens Abstriche in Höhe von rund 0,5 Prozentpunkten akzeptieren. Diese Angebote sind derzeit interessant:

Bank of Scotland: Bis zu ein Jahr feste Zinsen aufs Tagesgeld

Die längste Zinsgarantie bietet aktuell die Bank of Scotland – zumindest, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) mitspielt. Denn die Direktbank zahlt neuen Kundinnen und Kunden nur 3,0 Prozent Zinsen, solange der Leitzins bei mindestens 1,25 Prozent (aktuell: 2,25 Prozent) liegt. Dann gelten die Konditionen für bis zu ein Jahr.

  • Zinssatz Neukunden: 3,0 Prozent p. a. für bis zu 12 Monate
  • Basiszinssatz: 1,25 Prozent p. a.
  • Maximalbetrag für Aktionszinssatz: 50.000 Euro
  • Zinsauszahlung: jährlich zum 31. Dezember
  • Einlagensicherung: 100.000 Euro je Kunde / Deutschland
  • Sonderbedingungen: Zinssatz gilt für bis zu ein Jahr, aber nur solange der Leitzins bei mindestens 1,25 Prozent liegt

>> Angebot der Bank of Scotland* hier checken

Einige Links in diesem Beitrag sind mit einem *-Symbol gekennzeichnet. Dabei handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links einen Abschluss tätigen, erhalten wir von der jeweiligen Bank eine Provision. Dies beeinflusst jedoch nicht unsere unabhängige Bewertung und Auswahl der hier aufgeführten Finanzprodukte.

BBVA: 3,5 Prozent Zinsen mit hohem Anschlusszins beim Girokonto

Bei der BBVA handelt es sich um ein großes spanisches Geldhaus mit Direktbank-Ableger für Deutschland. Entsprechend gilt die gesetzliche Einlagensicherung Spaniens, die gemäß EU-Standard 100.000 Euro je Kunde abdeckt. Zinsen gibt es hier auf das kostenlose Girokonto. Neben der langen Garantie erhalten Sparerinnen und Sparer auch einen hohen variablen Anschlusszins von bis zu 2,75 Prozent p. a. – je nach Nutzung des Kontos.

  • Zinssatz Neukunden: 3,5 Prozent p. a. für sechs Monate
  • Basiszinssatz: bis zu 2,75 Prozent p. a.
  • Maximalbetrag für Aktionszinssatz: 500.000 Euro
  • Zinsauszahlung: monatlich
  • Einlagensicherung: 100.000 Euro je Kunde / Spanien

>> Aktion der BBVA* hier checken

Suresse Direkt Bank: 3,5 Prozent Zinsen fürs Tagesgeld für ein halbes Jahr

Den gleichen Aktionszinssatz wie die BBVA bietet die Suresse Direkt Bank. Mit 2,05 liegt der Anschlusszins zwar etwas darunter, aber immer noch auf hohem Niveau. Aufpassen müssen Sparerinnen und Sparer bei der Steuer: Diese führt die Santander-Tochter nicht automatisch ab. Das müssen Kundinnen und Kunden über die jährliche Steuererklärung erledigen.

  • Zinssatz Neukunden: 3,5 Prozent p. a. für sechs Monate
  • Basiszinssatz: 2,05 Prozent p. a.
  • Maximalbetrag für Aktionszinssatz: 250.000 Euro
  • Zinsauszahlung: monatlich
  • Einlagensicherung: 100.000 Euro je Kunde / Spanien
  • Besonderheiten: Bank zahlt Zinsen brutto aus, Versteuerung über Steuererklärung

>> Angebot der Suresse Direkt Bank* hier checken

VW Bank: Tagesgeldkonto mit 3,1 Prozent Zinsen für sechs Monate

Ein Tagesgeldkonto ohne Haken und Ösen gibt es bei der VW Bank. Hier erhalten neue Kundinnen und Kunden nach der jüngsten Zinserhöhung 3,1 Prozent p. a. über sechs Monate ohne Beitragsgrenze oder Nebenbedingungen. Mehr Details bietet der Check des Angebots.

  • Zinssatz Neukunden: 3,1 Prozent p. a. für sechs Monate
  • Basiszinssatz: 1 Prozent p. a.
  • Maximalbetrag für Aktionszinssatz: unbegrenzt
  • Zinsauszahlung: monatlich
  • Einlagensicherung: 100.000 Euro je Kunde

>> Aktion der VW Bank* hier checken

Online-Sparkasse 1822direkt mit 3,2 Prozent Tagesgeld-Zinsen

Die 1822direkt ist eine Tochter der Frankfurter Sparkasse. Nur Kundinnen und Kunden der Konzernmutter sind von der Aktion ausgeschlossen, ansonsten gilt das Angebot deutschlandweit. Mehr Details bietet der Check des Angebots.

  • Zinssatz Neukunden: 3,2 Prozent p. a. für sechs Monate
  • Basiszinssatz: 0,6 Prozent p. a.
  • Maximalbetrag für Aktionszinssatz: 250.000 Euro
  • Zinsauszahlung: jährlich
  • Einlagensicherung: 100.000 Euro je Kunde

>> Aktion der 1822direkt* hier checken

Tagesgeld-Zinsen: Weitere Angebote im Vergleich

Neben den genannten Angeboten gibt es noch viele weitere Tagesgeld-Aktionen bei anderen Banken. Weitere Details liefert der Tagesgeld-Vergleich. Im Rechner unten lassen sich die besten Angebote für die jeweils geplante Anlagedauer herausfiltern.

Alternativen mit hohen variablen Tagesgeld-Zinsen

Scalable Capital

Beim Neo-Broker Scalable Capital gibt es aktuell 2,5 Prozent Zinsen aufs Tagesgeld.© Leonie Asendorpf/dpa | Leonie Asendorpf

Einige Banken bezahlen statt besonderen Aktionszinsen für Neukunden einen hohen variablen Zinssatz, der auch bei Bestandskunden greift. Bei den besten Angeboten liegt dieser circa auf Niveau des Leitzinses der Europäischen Zentralbank (EZB). Zeitweise bieten einige Anbieter auch mal mehr. Allerdings gilt auch hier: das Kleingedruckte lesen.

Trade Republic: 2,25 Prozent Zinsen aufs nicht investierte Guthaben

Der Berliner Broker verspricht, den EZB-Leitzins vollumfänglich an seine Kundinnen und Kunden weiterzugeben. Entsprechend bezahlt Trade Republic aktuell 2 Prozent p. a. auf das Girokonto, das gleichzeitig das Verrechnungskonto fürs Depot ist. Wie Scalable Capital greift auch Trade Republic auf Geldmarktfonds zurück. Die Verteilung des Guthabens können Sparende in der App zwar einsehen, aber nicht beeinflussen. Mehr zum Zins-Angebot von Trade Republic lesen Sie in einem separaten Artikel.

  • Variabler Zinssatz: 2,25 Prozent p. a.
  • Maximalbetrag für Aktionszinssatz: unbegrenzt
  • Zinsauszahlung: monatlich
  • Einlagensicherung: 100.000 Euro je Kunde und Partnerbank, Geldmarktfonds Teil des Sondervermögens

>> Aktion von Trade Republic* hier checken

Scalable Capital: 2,5 Prozent Zinsen beim Neo-Broker

Der deutsche Neo-Broker liegt mit einem variablen Zinssatz von 2,5 Prozent einen halben Prozentpunkt über dem aktuellen EZB-Leitzins. Wichtig zu wissen: Im kostenlosen Modell Free Broker behält sich Scalable Capital vor, das Ersparte anteilig in einen Geldmarktfonds zu investieren. Das lässt sich nur durch die Buchung der Trading-Flatrate Prime+ für 4,99 Euro monatlich verhindern. Den Unterschied zum klassischen Tagesgeldkonto erklärt der Artikel „Tagesgeld oder Geldmarkt-ETF?“.

  • Variabler Zinssatz: 2,5 Prozent p. a.
  • Maximalbetrag für Aktionszinssatz: unbegrenzt
  • Zinsauszahlung: monatlich
  • Einlagensicherung: 100.000 Euro je Kunde und Partnerbank, Geldmarktfonds Teil des Sondervermögens

>> Aktion von Scalable Capital* hier checken

Etoro: 3,55 Prozent Tagesgeld-Zinsen mit einigen Besonderheiten

Aktuell bietet der Neo-Broker Etoro die höchsten variablen Zinsen: Auf dem Verrechnungskonto gibt es 3,55 Prozent p. a. – deutlich mehr als bei Trade Republic und Scalable Capital. Dabei gilt es jedoch einen wichtigen Punkt zu beachten: Das Konto ist in US-Dollar geführt. Euro-Einzahlungen werden gegen eine Gebühr von 1,5 Prozent in US-Dollar gewechselt und erst dann verzinst.

Neben den Gebühren entstehen auch Wechselkursrisiken. In der Praxis heißt das: Steigt der Euro gegenüber dem US-Dollar, kann der Auszahlungsbetrag trotz hoher Zinsen geringer ausfallen als zum Zeitpunkt der Einzahlung. Umgekehrt ist auch ein positiver Effekt möglich. Für die Rücküberweisung fällt zudem eine feste Gebühr von 5 US-Dollar an.

  • Variabler Zinssatz: 3,55 Prozent p. a.
  • Maximalbetrag für Aktionszinssatz: unbegrenzt
  • Zinsauszahlung: monatlich
  • Einlagensicherung: 20.000 Euro über den Investor Compensation Fund (ICF), bei Einzahlungen bei Partnerbanken bis zu 100.000 Euro über die gesetzliche Einlagensicherung des jeweiligen Landes

>> Mehr zu der Aktion bei Etoro* erfahren

Tagesgeld: Effektiver Jahreszins hilft bei der Wahl des Angebots

Wer ein Tagesgeldkonto mit sechs- statt dreimonatigem Garantiezins wählt, muss theoretisch nur zweimal statt viermal pro Jahr sein Erspartes umziehen. Der Aufwand für die eigene Finanzverwaltung reduziert sich also erheblich. Und das ist nicht der einzige Vorteil: Bei einer Anlagedauer von einem Jahr kann ein Tagesgeldkonto mit langer Zinsgarantie sogar ertragsstärker sein. Das zeigt der effektive Jahreszins, der aus Standard- und Aktionszins einen Durchschnitt für zwölf Monate bildet.

Einige Rechenbeispiele: Die ING* bietet beispielsweise aktuell einen Aktionszins von 3,2 Prozent p. a. für vier Monate, anschließend greift der variable Standardzins von 0,75 Prozent. Der effektive Jahreszins beträgt somit 1,57 Prozent. Bei der VW Bank bekommen Sparende hingegen 3,1 Prozent p. a. fürs erste halbe Jahr und ein Prozent für die restlichen sechs Monate. Das ergibt einen effektiven Jahreszins von 2,05 Prozent.

Die ING-DiBa AG ist eine Direktbank und ein Tochterunternehmen der niederländischen ING Groep, die international tätig ist.

Das Tagesgeld-Angebot der ING bietet nur geringe variable Zinsen, das rächt sich auf Jahressicht.© picture alliance / Hauke-Christian Dittrich | Hauke-Christian Dittrich

Bei der BBVA sind sogar rund 3,16 Prozent möglich, weil der bestmögliche Anschlusszins nach einem halben Jahr mit bis zu 2,75 Prozent sehr hoch ausfällt. Um den zu erhalten, müssen Kundinnen und Kunden aber entweder einen monatlichen Geldeingang von 900 Euro oder Umsätze von 1500 Euro über die Debitkarte der Bank erreichen. Ansonsten gewährt die BBVA 2,25 Prozent, was einen immer noch hohen effektiven Jahreszins von rund 2,86 Prozent bedeutet. Ebenfalls stark ist der Wert bei der Suresse Direkt Bank mit 2,78 Prozent und bei der Bank Of Scotland mit 3,0 Prozent (wenn der Leitzins bei mindestens 1,25 Prozent bleibt). Für das Angebot der 1822direkt liegt der effektive Jahreszins bei 1,9 Prozent.

Die beiden Broker mit ihren variablen Zinssätzen können da durchaus mithalten. Falls der Leitzins bei 2,25 Prozent bleibt und Trade Republic ihn wie versprochen weitergibt, stünde der effektive Jahreszins bei 2,25 Prozent. Bei Scalable Capital wären es mit den aktuellen Konditionen sogar 2,5 Prozent. Eine mögliche Wiederanlage im Anlagezeitraum ausgezahlter Zinsen ist in den Werten nicht berücksichtigt, hat bei kurzen Anlagezeiträumen aber auch keinen entscheidenden Einfluss.

Übrigens: Trotz kurzer Zinsgarantie kommt auch das Angebot von Chase auf einen vergleichsweise hohen effektiven Jahreszins von 2,67 Prozent. Grund hierfür ist der hohe variable Zinssatz für Bestandskunden, der aktuell 2,0 Prozent beträgt.

Tagesgeld: Deutsche Einlagensicherung bei Sparern beliebt

Neben dem Zinssatz und der Zinsgarantie sollten Sparende auch auf die Einlagensicherung schauen. Banken im EU-Raum müssen Mitglied eines Sicherungsfonds sein, der im Insolvenzfall bis zu 100.000 Euro je Bankkunde ersetzt. Trotz dieser europaweiten Regelung sind die Sicherungssysteme aber national organisiert. Wer Wert auf eine besonders hohe Sicherheit legt, kann ein Tagesgeld-Angebot mit deutscher Einlagensicherung wählen. Aufgrund der sehr hohen Bonität Deutschlands (AAA) ist die Chance größer als in finanziell schwächeren Ländern, dass der Staat hilft, wenn der Sicherungsfonds an seine Grenzen stößt.

Unter den oben genannten Angeboten sind die 1822direkt, Bank of Scotland und VW Bank Mitglieder des deutschen Schutzschirms. Bei Scalable Capital und Trade Republic kommt es hingegen darauf an, bei welcher Partnerbank die Broker die Einlagen parken. Darauf haben Kundinnen und Kunden keinen Einfluss. Außerdem kann das Geld hier auch in einem Geldmarktfonds landen, für den ganz andere Regeln gelten. Mehr dazu im Artikel „Tagesgeld oder Geldmarkt-ETF?“. Wie die Einlagensicherung genau funktioniert, erklärt der Ratgeber „So sicher sind Tagesgeld und Festgeld“.

Aktien, Immobilien und andere Investments sind grundsätzlich mit einem Risiko verbunden. Auch ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Ebenso können Kredite eine erhebliche finanzielle Belastung darstellen. Verbraucher sollten ihre finanzielle Situation sorgfältig prüfen und alle Kosten gründlich durchrechnen. Die veröffentlichten Artikel, Daten und Prognosen sind keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Rechten und ersetzen keine fachliche Beratung.

Fazit: Tagesgeld-Zinsen mit langer Laufzeit lohnen sich besonders

Wer bereit ist, alle drei Monaten mit seinem Ersparten von einer Bank zu nächsten zu wechseln, kann sich bei der Zinsjagd stets auf die höchsten Aktionszinsen stürzen. Alle anderen Anlegerinnen und Anleger sollten auch nach der Zinsbindung schauen. Mit den richtigen Angeboten sind deutlich weniger Kontenwechsel nötig, ohne auf viel Rendite zu verzichten. Auf Jahressicht bieten einige Langzeit-Deals sogar höhere Erträge als so manches Angebot mit sehr hohen Aktionszinsen.

Eine weitere Alternative sind Tagesgeldkonten mit einem hohen variablen Zinssatz. So lange Sparerinnen und Sparer mit diesem zufrieden sind, ist kein Wechsel nötig. Und beim effektiven Jahreszins können die Angebote sogar mithalten. Hier müssen Kundinnen und Kunden allerdings den Zinssatz ihres Anbieters im Blick behalten. Insbesondere nach Leitzinssenkungen der EZB können sich die Konditionen schnell verschlechtern.