„Ich kann nichts dafür, ich habe ein Angry Resting Face“: Madeleine lüftet das Geheimnis um ihren Mann

Warum so grimmig? So reagiert Prinzessin Madeleines Ehemann auf Kritik an seinem Auftreten

Stand: 29.08.2026, 13:45 Uhr

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Immer wieder wird der Ehemann von Prinzessin Madeleine dafür kritisiert, bei royalen Terminen durch eine starre Miene aufzufallen. Das sagt sie dazu.

Stockholm – Wer Chris O’Neill (52) bei öffentlichen Auftritten an der Seite von Prinzessin Madeleine (44) beobachtet, könnte gelegentlich einen falschen Eindruck bekommen. Auf Fotos blickt der britisch-amerikanische Geschäftsmann und Gatte von Madeleine häufig ernst, bisweilen sogar ausgesprochen grimmig in die Kameras. Das bleibt auch Royal-Fans nicht verborgen.

Prinzessin Madeleine und ihr Gatte Chris O‘Neill

Immer wieder wird der Ehemann von Prinzessin Madeleine dafür kritisiert, bei royalen Terminen durch eine starre Miene aufzufallen. Das sagt sie dazu. (Archivbild) © IMAGO / TT

Doch steckt hinter der strengen Miene tatsächlich schlechte Laune? In einem neuen Interview mit Vogue Scandinavia spricht Madeleine ungewöhnlich offen über ihr Privatleben. Dabei kommt auch die öffentliche Wahrnehmung ihres Mannes zur Sprache. „Er ist so lustig. Er sagt dann: ‚Ich kann nichts dafür, ich habe ein Angry Resting Face‘“, erzählt Madeleine über die Reaktion ihres sonst eher zurückhaltenden Mannes. Chris scheint die Kritik demnach gelassen zu nehmen

Prinzessin Madeleines Ehemann lächelt selten: Chris O’Neill nimmt grimmige Miene mit Humor

Dass Chris hinter der vermeintlich grimmigen Fassade durchaus Humor besitzt, dürfte Madeleine kaum überraschen. Schließlich war genau diese Eigenschaft einer der Gründe, warum sie sich einst in ihn verliebte. Kennengelernt hatten sich die beiden 2010 in New York über gemeinsame Freunde. Madeleine hatte damals gerade eine langjährige Beziehung hinter sich und war eigentlich nicht auf der Suche nach einer neuen Liebe. Aus Freundschaft wurde dennoch allmählich mehr.

Die Prinzessin verriet nun auch, dass sie bereits früh andere Gefühle hatte: „Von meiner Seite aus hatte ich früh das Gefühl, dass daraus mehr werden könnte, aber es entwickelte sich allmählich und natürlich.“ Neben seinem Charme und Humor spielte vor allem ein Gefühl von Sicherheit eine entscheidende Rolle. Und das sieht auch ihr Ehemann so. „Ohne sie wäre ich nicht der, der ich bin“, schwärmte er in einem Interview mit dem schwedischen Wirtschaftsblatt EFN von Madeleine.

2013 heiratete das Paar, inzwischen haben Madeleine und Chris drei gemeinsame Kinder: Leonore (12), Nicolas (11) und Adrienne (8). Sein Familienleben will das Paar aber möglichst privat halten. Und wenn O’Neill auf dem nächsten Paparazzi-Foto wieder grimmig schaut, wissen Royal-Fans nun zumindest, dass seine Miene keineswegs seine Stimmung widerspiegeln muss. (Verwendete Quellen: voguescandinavia.com, efn.se)