ARD-Straßenumfrage zu Jürgen Klopp – plötzlich steht ein beliebter TV-Promi vor der Kamera

Stand: 03.10.2026, 12:31 Uhr

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Nach dem Erfolg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Serbien schwärmen die Fans von Jürgen Klopp. Dabei landet auch ein Schauspieler vor der Kamera.

Leipzig – Als Bundestrainer hat man einen schweren Stand: Je nach Leistung der deutschen Nationalmannschaft wird man von den Fans gefeiert oder verflucht. Nach dem 2:0-Sieg gegen Serbien am 1. Oktober sind die Menschen aktuell wieder besser auf Jürgen Klopp (59) zu sprechen. Darunter ist auch der Schauspieler Thorsten Wolf (61), der in einer Straßenumfrage zu Wort kam.

Plötzlich stand Conrad „Conny“ Weidner vorr der „Brisant“-Kamera.

Plötzlich stand Conrad „Conny“ Weidner vor der „Brisant“-Kamera. © Screenshot/Das Erste/ARD/Brisant

Das ARD-Magazin „Brisant“ wollte wissen, wie die Leute über Klopp und seinen Erfolg denken. Also zog ein Team mit Mikrofon für eine Straßenumfrage los – und erwischte ausgerechnet den Star aus der ARD-Serie „Tierärztin Dr. Mertens“. Er hat eine ganz eigene Diagnose für das Klopp-Fieber parat: „Wir sind ja schon fast alle ‚bekloppt‘ geworden, wenn man über den Klopp spricht“, scherzte er.

Straßenumfrage zu Jürgen Klopp: TV-Tierpfleger ist zufrieden

Nach dem Unentschieden und der Niederlage der deutschen Mannschaft in Klopps ersten Spielen habe man lange gewartet, „dass es endlich nun was wird – und es ist ja was geworden“, so Wolf. Bekannt ist der 61-Jährige vor allem als Conrad „Conny“ Weidner in „Tierärztin Dr. Mertens“, den er schon seit der allerersten Folge im Jahr 2006 spielt.

Zwischendurch tauchte er auch in „In aller Freundschaft“ auf, dort als Hausmeister Matschke, oder in der ZDF-Serie „Küstenwache“. Ursprünglich lernte er aber Sanitärinstallateur, bevor er sich einem Amateurkabarett anschloss. Daraus ging später die „Leipziger Funzel“ hervor, womit Thorsten Wolf zum jüngsten Theaterdirektor Deutschlands wurde.

Jürgen Klopp selbst zeigte sich mit sich und der Leistung des Teams ebenfalls sehr zufrieden. „Ich bin super happy“, freute er sich danach im Gespräch mit der „Sportschau“ nach dem Abpfiff. Von der ersten Sekunde an habe auf dem Rasen alles funktioniert: „Die Jungs haben sich heute gezeigt, das ist das Allerwichtigste.“ Verwendete Quellen: „Brisant“ (Folge vom 2. Oktober), „Sportschau“ (Folge vom 1. Oktober), thorsten-wolf.de