Dieser Gaming-Stuhl hat Heizung, Kühlung und Massage-Funktion – und eine echte Schwachstelle

Schon seit Jahren geben sich Gamer nicht mehr mit einfachen Bürostühlen von IKEA oder anderen Möbelhäusern zufrieden. Stattdessen sind spezielle Gaming-Chairs immer mehr auf dem Vormarsch. Sie versprechen eine Kombination aus cooler Optik mit erheblich besserem Sitzkomfort.

Auf dieser Seite

  1. 1 Autofull M6 Ultra 2.0 – was willst du sein?
  2. 2 Autofull M6 Ultra 2.0 – der Aufbau

  3. 3 Autofull M6 Ultra 2.0 – der Sitzkomfort

  4. 4 Autofull M6 Ultra 2.0 – Heizung, Kühlung und Massagefunktion

  5. 5 Autofull M6 Ultra 2.0 – Pro & Contra

  6. 6 Unser Fazit zum Autofull M6 Ultra 2.0

Letzteres ist dabei allerdings nicht unbedingt immer gegeben, wie die Kollegen der PC Games Hardware in ihren umfangreichen Tests regelmäßig feststellen konnten. Doch mittlerweile fangen die Hersteller an, noch mehr auf die Bedürfnisse der Spieler einzugehen, die viele Stunden am Stück auf ihren Gaming-Chairs sitzen.

So besitzt der neue Autofull M6 Ultra 2.0 nicht nur allerlei Komfort-Features wie eine einstellbare Lordose- und Kopfstütze, sondern auch eine Sitzheizung und sogar eine Sitzkühlung. Gerade Letzteres klingt bei diesem Wetter natürlich sehr verlockend – denn wahrscheinlich bin ich nicht der einzige, der im Hochsommer regelmäßig droht, auf seinem Kunstlederstuhl festzukleben.

Für uns ist das Grund genug, uns diesen speziellen Stuhl mal näher anzuschauen. Taugt diese „Sitzkühlung“ denn wirklich was und wie verhält es sich mit dem Stuhl an sich – kann der chinesische Hersteller sich mit dieser Idee gegen etablierte „große Marken“ wie Noblechair und Co. behaupten? Oder ist es nur eine billige Spielerei, mit der uns ein untauglicher Gaming-Chair untergejubelt werden soll? Wir haben den Autofull M6 Ultra 2.0 ausführlich getestet und waren positiv überrascht – mit einer wichtigen und sehr nervigen Einschränkung.

Gamer stehen bei uns im Mittelpunkt, nicht Datenblätter

Während die Kollegen der PC Games Hardware alles, was Gamer interessieren könnte, bis auf die kleinste Schraube auseinandernehmen und auf den Prüfstand stellen, verfolgen wir bei der PC Games einen anderen Ansatz bei Techniktests.

Wir interessieren uns bewusst nicht für irgendwelche Kennzahlen, Messdiagramme oder Laborwerte - das überlassen wir PCGH. Wir konzentrieren uns rein auf den praktischen Wert. Getreu dem Motto: Getestet von Gamern, für Gamer!

Bevor wir richtig reinstarten, hier doch zumindest noch ein paar der wichtigsten Zahlen und Fakten rund um den M6 Ultra 2.0.

  • Aktueller Preis: rund 510 Euro
  • Maximale Belastung: 150 kg
  • Empfohlene Körpergröße: 160 bis 190 cm
  • Eigengewicht: rund 26,8 kg
  • Sitzhöhe: 47,5 bis 55,5 cm
  • Sitztiefe: 38 bis 46 cm

Autofull M6 Ultra 2.0: (1)

Bildquelle: Autofull EU

Autofull M6 Ultra 2.0: (1)

Autofull M6 Ultra 2.0 – was willst du sein?

Autofull selbst lässt wenig Zweifel daran, wohin die Reise gehen soll. Der M6 Ultra 2.0 wird als „der weltweit erste ergonomische Gaming-Stuhl mit Kühlung, Heizung und Massage“ beworben und soll damit deutlich mehr bieten als ein klassischer Gaming-Chair.

Ergonomie trifft hier auf Komfort- und Wellness-Funktionen, die man sonst eher aus ganz anderen Produktkategorien kennt. Dazu kommen zahlreiche Verstellmöglichkeiten, eine dynamische Lordosenstütze und eine integrierte Fußstütze. Auf dem Papier klingt der M6 Ultra 2.0 damit fast wie die eierlegende Wollmilchsau unter den Gaming-Stühlen. Ob dieses Konzept in der Praxis aufgeht?

Autofull M6 Ultra 2.0 (16)

Bildquelle: Autofull EU

Autofull M6 Ultra 2.0 (16)

Autofull M6 Ultra 2.0 – der Aufbau

Vor dem ersten Sitzen steht der Aufbau. Wie eigentlich jeder andere Stuhl kommt auch der M6 Ultra 2.0 halb zerlegt. Alte Menschen wie ich freuen sich, dass die Anleitung gefühlt auf einem DIN A0 Poster verewigt ist, das man fast von der anderen Seite des Raums aus lesen kann.

Autofull M6 Ultra 2.0: Der Aufbau geht leicht von der Hand und die Anleitung ist gut umgesetzt.

Bildquelle: PC Games

Autofull M6 Ultra 2.0: Der Aufbau geht leicht von der Hand und die Anleitung ist gut umgesetzt.

Generell gibt es hier keine großen Überraschungen. Schrauben raus, Teile dranhalten, Schrauben wieder rein und fertig. Positiv anzumerken: Für jede Schraube ist mindestens ein Ersatzexemplar dabei. Das war zu Beginn zwar verwirrend, weil ich dachte, ich hätte welche vergessen reinzudrehen, am Ende aber eine durchaus sinnvolle Idee.

Bei der Elektronik muss man übrigens nicht „einbauen“. Heizung, Lüfter und Massage-Motoren sind fix in den Teilen verbaut und man musste im Prinzip am Ende nur das Kabel einstecken – sehr löblich, wenn man (wie ich) von Technik absolut keine Ahnung hat.

Autofull M6 Ultra 2.0 – der Sitzkomfort

Generell kann man sagen, dass der M6 Ultra 2.0 durchaus bequem ist. In der Welt der Gaming-Chairs ist er aber eher auf der harten Seite des Spektrums verortet – was einem gefällt oder auch nicht. Die Sitzfläche ist groß genug für jeden mir bekannten Hintern und die Rückenlehne ist wohlgeformt. Positiv fiel mir (mit meinem dicken Hintern) auf, dass es keine störenden Seitenwangen gibt. Viele andere Gaming-Chairs haben in der Theorie zwar breite Sitzflächen – am Rand sitzt man dann aber extrem unbequem auf den hochstehenden Seitenteilen. Bei all dem stechen zwei Teile aber besonders hervor.

Die Lordosenstütze ist nicht einfach ein in die Rückenlehne integriertes Stück irgendwas, sie ist von außen montiert. Dadurch kann sie extrem weit verstellt werden – und ist zudem leicht federnd gelagert. In der Praxis hat sich das als Nachteil für dicke und große Menschen wie mich herausgestellt, weil ich sie nicht weit genug nach „hinten“ schieben konnte. Kleinere und schlanke Personen freuen sich hingegen, weil sie die Stütze im Vergleich zu denen vieler anderer Stühle wirklich spüren und sie wirklich „stützt“.

Autofull M6 Ultra 2.0: Die Lordosenstütze lässt sich ausfahren (ausgefahren)

Bildquelle: PC Games

Autofull M6 Ultra 2.0: Die Lordosenstütze lässt sich ausfahren (ausgefahren)

Autofull M6 Ultra 2.0: Die Lordosenstütze lässt sich ausfahren (eingefahren)

Bildquelle: PC Games

Autofull M6 Ultra 2.0: Die Lordosenstütze lässt sich ausfahren (eingefahren)

Die Kopfstütze aus Memory-Schaum ist in der Höhe und im Abstand zur Rückenlehne verstellbar, was extrem praktisch ist. Denn sind wir mal ehrlich: Nichts ist ätzender als eine „Kopfstütze“, die im Nacken oder auf den Schultern sitzt. Höchstens noch eine, die so weit vorne oder hinten ist, dass man sie gar nicht benutzen kann oder einen Buckel wie Quasimodo bekommt.

Autofull M6 Ultra 2.0: Die Kopfstütze ist in der Höhe und Tiefe verstellbar (ganz oben)

Bildquelle: PC Games

Autofull M6 Ultra 2.0: Die Kopfstütze ist in der Höhe und Tiefe verstellbar (ganz oben)

Autofull M6 Ultra 2.0: Die Kopfstütze ist in der Höhe und Tiefe verstellbar (ganz unten)

Bildquelle: PC Games

Autofull M6 Ultra 2.0: Die Kopfstütze ist in der Höhe und Tiefe verstellbar (ganz unten)

Flexibel bis ins letzte Detail

Für viele Menschen ein weiterer Pluspunkt ist zudem die hohe Flexibilität bei der Einstellung. Ob Sitzhöhe, Rückenlehne, Lordosenstütze, Kopfstütze, ausziehbare Fußstütze oder Armlehnen – alles ist in weitem Bereich einstellbar. Der Stuhl lässt sich damit gut anpassen und „passte“ für alle unsere Tester (von 159 bis 188 Zentimeter) nahezu perfekt. Wobei ihr nicht viel kleiner als 160 Zentimeter sein solltet, denn dann baumeln eure Füße irgendwann in der Luft. Das Problem teilen sich aber fast alle Gaming-Chairs.

Dazu kommen noch die üblichen anderen Features – beispielsweise eine umklappbare Rückenlehne, mit der man den Stuhl fast schon zum halben Bett machen kann. Ein Manko, das zumindest mich gestört hat, ist die fehlende „Kipparretierung“. Wenn ihr euch zurücklehnt, kippt der ganze Stuhl (Sitzfläche und Rückenlehne) zwar mit, ihr könnt auch die dafür nötige Kraft einstellen, aber ihr könnt ihn nicht in „gekippter Stellung“ arretieren. Der Stuhl kippt immer wieder automatisch nach vorne und kann nur dort arretiert werden. Das stört wahrscheinlich die allerwenigsten, mich hat es aber mitunter sehr genervt.

Der wohl größte Schwachpunkt…

… beim Komfort sind aber mit viel Abstand die Armlehnen. Die sind zwar an sich bequem und bieten mehr Einstellungsmöglichkeiten, als ich jemals gebraucht hätte (sie können quasi in jede Richtung gedreht, gekippt oder verschoben werden), doch sie sind schlicht nicht stabil.

Autofull M6 Ultra 2.0: Die Armlehne ist der größte Schwachpunkt des Stuhls.

Bildquelle: PC Games

Autofull M6 Ultra 2.0: Die Armlehne ist der größte Schwachpunkt des Stuhls.

Und das ist noch sehr höflich ausgedrückt. Wenn man (so wie ich) sich gerne mal an den Armlehnen abstützt, weil man aufsteht oder sich leicht anders hinsetzt, dann verschieben und verdrehen sich die Armstützen permanent. Einmal leicht drangestoßen … schon verdreht. Einmal mit dem Ellbogen falsch aufgelegt … schon verschoben.

Die Höhe und die Kipprichtung sind fixiert und lassen sich nur per Knopf ändern – warum zur Hölle gilt das nicht auch für die anderen Einstellungsmöglichkeiten? Auch wenn uns der Stuhl allgemein viel Freude bereitet hat – dieser Fakt hat uns stellenweise in den Wahnsinn getrieben und ich war kurz davor, die „Fixierung“ mit langen Nägeln und einem Hammer selbst vorzunehmen. Aber kommen wir lieber zu den anderen Positivpunkten.


Autofull M6 Ultra 2.0 – Heizung, Kühlung und Massagefunktion

Bis hierher war der M6 Ultra 2.0 ein guter Gaming-Stuhl, der nicht wirklich aus der Masse hervorsticht. Mit einer Heizung, Kühlung und einer Massagefunktion sollte das aber möglich sein, oder? Wir würden sagen: zwei von drei Treffern, Mister Stuhl-Designer.

Die Sitzheizung

Die in drei Stufen einstellbare Sitzheizung hat uns größtenteils überzeugt. Wir hatten eigentlich damit gerechnet, dass sie ein bisschen warm wird, waren dann aber von der Intensität überrascht. Man kann nicht direkt ein Spiegelei darauf braten, aber viel fehlt nicht.

Der größte Schwachpunkt ist hier, dass die Heizung nur in der Sitzfläche verbaut ist. Der Rücken bleibt also auch weiterhin kalt. Schade eigentlich, aber im Winter besser als nichts.

Autofull M6 Ultra 2.0: Mit einfachen Tasten an der Seite des Stuhls lassen sich die Funktionen aktivieren.

Bildquelle: PC Games

Autofull M6 Ultra 2.0: Mit einfachen Tasten an der Seite des Stuhls lassen sich die Funktionen aktivieren.

Die „Sitzkühlung“

Die Kühlung ist natürlich das spannendste Feature. Dabei muss man direkt mal sagen: Eine Kühlung ist in unseren Augen eigentlich was anderes. Am Ende des Tages sind in der Sitzfläche zwei Ventilatoren, wie man sie aus 08/15-PCs kennt, verbaut. Dazu noch einige passende Öffnungen nach oben und unten, damit die Luft strömen kann, und fertig. In der Praxis sitzen wir also quasi auf einem Ventilator.

Allerdings ist es ja das Ergebnis, das zählt. Und das kann sich durchaus sehen lassen. Nein, der Hintern wird nicht kalt und man schwitzt auch weiterhin. Allerdings wird der Schweiß, wenn man nicht gerade eine luftundurchlässige Hose anhat, ziemlich gut abtransportiert, was wiederum ein bisschen kühlt – ganz wie ein Ventilator eben.

Autofull M6 Ultra 2.0: Zerlegt man den Stuhl ein bisschen, dann kommen die Lüfter zum Vorschein.

Bildquelle: PC Games

Autofull M6 Ultra 2.0: Zerlegt man den Stuhl ein bisschen, dann kommen die Lüfter zum Vorschein.

Bei den über 40 Grad, die wir in den letzten Wochen mehrfach hatten, hilft allerdings auch die höchste der drei Stufen nur bedingt. Aber ja, der Hintern ist spürbar kühler und vor allem sitzt man weniger in seiner Kunstlederschweißpfütze. Ob euch das als „Kühlung“ reicht, dürft ihr selbst entscheiden. Ich bleibe jedenfalls, wenn es wieder heiß in der Bude ist, lieber auf dem Autofull als auf einem anderen Gaming-Chair sitzen.

Die „Massagefunktion“

Hier hatten wir schon vorher nicht besonders viel erwartet und ziemlich genau das bekommen. Die Massagefunktion erinnert eher an den Vibrationsalarm eines alten Nokia-Handys. In verschiedenen Stufen wird der Hintern und der Rücken unterschiedlich starken Vibrationen ausgesetzt und sollen so entspannen. Es sind also keine magischen Hände, die euch irgendwie durchkneten.

Zu Beginn wirkt die Funktion eher lästig, nach gewisser Zeit stellt sich dann aber doch das gewünschte, leicht entspannende Gefühl ein. Persönlich werde ich die Funktion wahrscheinlich in Zukunft kaum benutzen, aber ich kann sehr gut nachvollziehen, warum viele Menschen darauf schwören.

Strom, wo kommst du her?

Autofull M6 Ultra 2.0: Per Kabel ist meist unpraktisch, doch ihr könnt auch eine Powerbank anschließen.

Bildquelle: PC Games

Autofull M6 Ultra 2.0: Per Kabel ist meist unpraktisch, doch ihr könnt auch eine Powerbank anschließen.

Heizung, Lüftung und Massagefunktion brauchen natürlich Strom – doch wo kommt der eigentlich her? In dem Fall ganz simpel via USB-Kabel, das hinten aus dem Stuhl heraushängt. Via beigelegtem Verlängerungskabel kann der Stuhl direkt am PC angeschlossen werden, was tadellos funktioniert. In der Praxis ist das aber eher ungünstig. Zum einen ist das Kabel recht kurz, so dass es beim Aufstehen gerne aus dem PC gezogen wird. Zum anderen droht immer die Gefahr, dass es sich unterm Stuhl verheddert.

Die Lösung ist eine Powerbank. Auch damit funktionieren die Features ganz normal und die Powerbank lässt sich einfach in der Tasche auf der Rückseite verstauen. Allerdings sollte diese genug Ladekapazität haben, wenn man sie nicht jeden Tag mehrfach aufladen will – bei uns tat diese hier ihren Dienst ganz hervorragend.


Autofull M6 Ultra 2.0 – Pro & Contra

Der Gaming-Chair von Autofull konnte uns im Praxistest weitestgehend überzeugen – das gilt auch für die Features, mit denen er sich von anderen Stühlen abheben will. Hier unsere Schnellübersicht:

Pro

  • Sehr hoher Sitzkomfort
  • Viele ergonomische Einstellmöglichkeiten
  • Gute, flexible Kopfstütze
  • Sehr effektive Sitzheizung
  • Spürbar wirksame Sitzkühlung
  • Große Sitzfläche ohne störende Seitenwangen
  • Praktische ausziehbare Fußstütze
  • Einfacher und unkomplizierter Aufbau
  • Leichtgängige Rollen und stabiler Unterbau

Contra

  • Armlehnen verstellen sich viel, viel zu leicht
  • Kühlung ist eigentlich eine Lüftung
  • Heizung nur in der Sitzfläche
  • Lordosenstütze für große/kräftige Personen teilweise zu weit vorne
  • Keine Arretierung der Wippmechanik in geneigter Position
  • Hartplastikrollen (nicht gummiert)
  • Kabelbetrieb im Alltag unpraktisch; Powerbank sinnvoll

Unser Fazit zum Autofull M6 Ultra 2.0

Nachdem wir nun mehr als hundert Stunden mit unserem Hintern auf dem Gaming-Chair verbracht haben, lässt sich sagen: Der Autofull M6 Ultra 2.0 ist ganz klar ein guter Gaming-Chair. Der Sitzkomfort ist oberste Liga, die neuen Features konnten weitestgehend überzeugen und die Negativpunkte fallen vergleichsweise gering aus.

Am Ende ist der Preis aber doch recht happig. Über 500 Euro sind eine echte Ansage für einen Stuhl – auch für einen hochwertigen Gaming-Chair mit einigen Vorteilen. Würden wir uns den Autofull M6 Ultra 2.0 also kaufen? Ja, mit Einschränkungen. Obwohl der Stuhl bis zu 150kg trägt, würden wir ihn bei erhöhter Leibesfülle wohl eher nicht empfehlen – wegen der großen Lordosenstütze.

Gleichzeitig ist er nicht so bahnbrechend, dass ihr sofort euren vorhandenen Stuhl wegwerfen und den Autofull kaufen solltet. Wenn ihr aber ohnehin mit einem neuen Gaming-Chair liebäugelt und mehr als 08/15 haben wollt, dann sollte der Ultra 2.0 mindestens in eure engere Auswahl. Vielleicht schafft es der Hersteller bis dahin auch, die Armlehnen zu verbessern. Andernfalls bestellt gleich noch ein bisschen Sekundenkleber mit, um sie in der gewünschten Position ein für alle Mal zu fixieren.