Stand: 16.09.2026, 09:57 Uhr
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Bayern steht ein unruhiger Mittwoch bevor. Wetterexperten warnen vor kräftigen Gewittern im Freistaat. Sogar Superzellen könnten sich bilden.
München – Update 9.45 Uhr: Die Gewitter ziehen weiter über den Norden des Freistaats. Mittlerweile gelten die Warnungen des DWD für andere Regionen:
Gewitter ziehen über Bayerns Norden: DWD-Warnungen in mehreren Regionen
- Kreis Rhön-Grabfeld
- Kreis Haßberge
- Kreis und Stadt Coburg
- Kreis Lichtenfels
- Kreis Kronach
Die neuen Warnungen gelten aktuell bis 10.30 Uhr. In den betroffenen Regionen warnt der DWD weiterhin vor Blitzschlag (Lebensgefahr) sowie umherfliegenden leichten Gegenständen. Unsere Live-Karte zeigt alle aktuellen Entwicklungen:
Update, 8.58 Uhr: Bereits am Mittwochmorgen hat der DWD die ersten amtlichen Wetterwarnungen für Landkreise in Bayern ausgesprochen. Demnach ziehen von Westen Gewitter auf. „Dabei gibt es Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h“, erklären die Meteorologen. Betroffen sind aktuell die folgenden Regionen:

Bereits am Morgen: Erste Gewitterwarnungen des DWD gelten für Bayern
- Kreis Rhön-Grabfeld
- Kreis Bad Kissingen
- Kreis Main-Spessart
- Kreis und Stadt Schweinfurt
- Kreis Haßberge
In den betroffenen Regionen warnt der DWD vor Blitzschlag (Lebensgefahr) sowie umherfliegenden leichten Gegenständen. Die Experten empfehlen, Aufenthalte im Freien zu vermeiden oder Schutz zu suchen, etwa in Gebäuden. Auch Gewässer sollten gemieden, lose Gegenstände gesichert werden. Die Warnungen gelten laut DWD derzeit bis 9.30 Uhr.
Erstmeldung, 16. September, 7.57 Uhr:
Nach einem schönen Wochenstart steht Bayern am Mittwoch (16. September) ein heftiger Wetterwechsel bevor. Im Laufe des Tages rollen Gewitter auf den Freistaat zu. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt. Laut der Vorhersage eines Experten sind sogar Superzellen möglich.
DWD warnt: Gewitter treffen Bayern am Mittwoch – auch Starkregen, Böen und Hagel treten auf
In seinem Warnlagebericht schreibt der DWD für Bayern: „Heute einzelne Gewitter. In Verbindung damit lokal Starkregen mit Mengen um 20 l/qm in kurzer Zeit, kleinkörniger Hagel und stürmische Böen um 70 km/h.“ Diese sollen demnach ab dem Nachmittag eintreffen.
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Punktuelle Überschreitungen der Unwetterwarnschwelle durch Hagel mit Körnergrößen um die zwei Zentimeter und Starkregen um 30 l/qm in kurzer Zeit seien „nicht ausgeschlossen“. Die Höchsttemperaturen liegen demnach zwischen 20 und 26 Grad. Abends folgen Regenschauer auf die Gewitter. Besonders an den Alpen können diese stark ausfallen.

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Meteorologe warnt auch vor möglichen Superzellen in Bayern am Mittwoch: „Nicht ganz ausgeschlossen“
Noch deutlicher wird Jan Schenk von The Weather Channel Deutschland. Er spricht von einer „besonderen Wetterlage“. Die markante Kaltfront, die am Dienstagabend in den Norden Deutschlands gezogen ist, verstärke sich am Mittwoch noch einmal gegen 16 Uhr ungefähr „im Dreieck Stuttgart, Nürnberg, Passau“. Auch dann seien „noch einmal kräftige Gewitter dabei“, warnt der Experte. Dabei treten zudem Sturmböen und Starkregen auf. „Und auch einzelne Superzellen können nicht ganz ausgeschlossen werden“, ergänzt er.
Am Abend werden die Gewitter im Südosten Bayerns noch einmal „richtig kräftig“. Schenk schätzt, dass diese gegen 23 Uhr in Richtung Österreich abgezogen sein sollten. „Dann ist das Unwetter vorbei und es wird in Deutschland auch deutlich kühler“, erklärt der Experte. Die gute Nachricht für Bayern: Laut DWD bleibt es vorerst noch mäßig warm. Die Temperaturen am Donnerstag (17. September) erreichen Höchstwerte zwischen 17 und 22 Grad. Es wird dann wieder trocken, mit Sonne und Quellwolken im Wechsel. (Qullen: DWD, The Weather Channel Deutschland) (bes)