Ihr wollt in Doom: The Dark Ages auch nach der letzten Mission weiter Dämonen jagen? Die Erweiterung Revelations mit neuer Kampagne, Dämonen und Slayer-Waffe bekommt im November ein kostenloses Update. Der neue Slaughter Mode soll euch als Solospieler fordern und mit Belohnungen zum Weiterspielen locken. Wie viel bislang zum neuen Modus feststeht, erfahrt ihr hier.
Doom: The Dark Ages bekommt mit Slaughter Mode eine endlose Dämonenjagd
Eine Dämonenwelle überlebt, schon rückt die nächste an: Doom: The Dark Ages (jetzt kaufen / 44,99 € ) bekommt mit dem Slaughter Mode endlich eine knackige neue Herausforderung für Einzelspieler. id Software hat den Endlosmodus als kostenloses Update für den Revelations-DLC im November angekündigt. Einen genauen Termin hat das Studio noch nicht genannt.
Der neue Modus schickt euch durch mehrere Arenen, in denen ihr zunehmend schwierigere Dämonenwellen abwehren müsst. Dabei jagt ihr eure eigenen Bestleistungen: Wie viele Runden übersteht ihr und welchen Punktestand schafft ihr beim nächsten Versuch? Auch kosmetische Belohnungen sind angekündigt. Welche Extras ihr erspielen könnt und was ihr dafür leisten müsst, hat id Software allerdings noch nicht verraten. Wie die Punktevergabe funktioniert, ist ebenfalls offen.
id Software hat den Slaughter Mode in einem Slayers-Club-Live-Stream mit Hugo Martin, dem Game Director von Doom: The Dark Ages, vorgestellt. Zum Spielen braucht ihr zwingend Revelations, für den Modus selbst zahlt ihr dann aber nichts zusätzlich. Weitere Details zu den Mechaniken und zum Veröffentlichungstag stehen noch aus.
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Viele Doom-Fans wünschen sich mehr als selbst gebaute Arenakämpfe
Endlose Dämonenkämpfe sind in Doom: The Dark Ages im weiteren Sinne längst möglich. Mit dem Ripatorium hat id Software bereits einen Arena-Modus eingeführt, in dem ihr eure Gegner und Kampfbedingungen selbst festlegt. Das spätere Update auf Ripatorium 3.0 hat unter anderem zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten und eigene Voreinstellungen ergänzt. Der Slaughter Mode muss also mehr bieten als bloß weiteren Dämonennachschub. Was manchen Spielern bisher fehlt, zeigt eine Reddit-Diskussion zum Ripatorium und dem Horde-Modus aus Doom Eternal vom Juli. Ein User hat den Unterschied so beschrieben:
„Mir hat der Horde-Modus gefallen, weil er eine fertige, durchdachte Spielerfahrung geboten hat, während das Ripatorium eher ein Modus nach dem Prinzip ‚Bau dir deine eigene Herausforderung‘ ist.“
Ein weiterer Kommentar hat besonders die nach und nach freigeschalteten Zufallswaffen aus Eternals Horde-Modus hervorgehoben: Dadurch habe sich jeder Durchlauf anders angefühlt und einen eigenen Fortschritt geboten. Andere Nutzer haben dagegen gerade die freien Einstellungen des Ripatoriums gelobt.
Der Slaughter Mode könnte diejenigen abholen, die lieber direkt eine vorgegebene Herausforderung starten. Steigende Gegnerwellen, persönliche Rekorde und kosmetische Belohnungen passen zumindest zu diesem Wunsch. Ob innerhalb der Durchläufe auch neue Waffen, Zufallselemente oder andere Fortschrittssysteme dazukommen, ist bislang allerdings nicht bekannt.
Lockt euch der neue Endlosmodus zurück in Doom: The Dark Ages oder wollt ihr lieber mehr Story-Missionen? Nutzt gerne die angebotene Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zum Thema mit. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei Youtube, Instagram und Tiktok.