Publiziert17. Juli 2026, 18:24
Neuntes Kind ist da«DSDS»-Sieger Menowin Fröhlich ist wieder Papa geworden
Erst gewann Menowin Fröhlich im Mai «DSDS», jetzt folgt privates Glück: Der Sänger ist zum neunten Mal Vater geworden. Seine Partnerin Ronja brachte am 16. Juli ein Mädchen zur Welt.


Darum gehts
- «DSDS»-Sieger Menowin Fröhlich (38) ist zum neunten Mal Vater geworden.
- Seine Partnerin Ronja brachte am 16. Juli ein Mädchen namens Mavie-Soleyn zur Welt – drei Wochen früher als geplant.
- Das Baby wog bei der Geburt 2'400 Gramm und ist das erste gemeinsame Kind des Paares.
Menowin Fröhlich (38) hat gerade erst den grössten Erfolg seiner Musikkarriere gefeiert, nun folgt das private Glück: Der «DSDS»-Sieger ist erneut Vater geworden. Seine Partnerin Ronja brachte am 16. Juli ein Mädchen zur Welt, das den Namen Mavie-Soleyn trägt.
Das verriet der Sänger im Gespräch mit RTL. Eigentlich sollte die Kleine erst im August zur Welt kommen, doch sie liess sich nicht mehr lange bitten und meldete sich schon Mitte Juli. Bei der Geburt wog sie 2'400 Gramm. Dass es ein Mädchen wird und wie es heissen soll, hatte Fröhlich bereits vorab verraten. Die Freude über den Nachwuchs ist dem Sänger anzumerken.
«Ich bin glücklich, dass sie gesund ist. Wir haben uns schon immer ein gemeinsames Kind gewünscht, und unser Wunsch ist in Erfüllung gegangen», sagte er RTL. Schon vor der Geburt hatte er von einem echten Wunschkind gesprochen: «Es fühlt sich schon richtig gut an.»
Neuntes Kind für den Sänger
Mit Mavie-Soleyn wächst eine grosse Patchwork-Familie weiter. Für Fröhlich ist es bereits das neunte Kind. Fünf stammen aus seiner früheren Beziehung mit Ex-Partnerin Senay, drei weitere aus einer anderen Verbindung. Das Mädchen ist nun das erste gemeinsame Kind mit Ronja. Für ihn schliesse sich damit ein Kreis, deutete der 38-Jährige an. Dieses Kind sei «der letzte Schritt für das komplett neue Leben», sagte er RTL.
Wie stellst du dir den Alltag in einer Familie mit vielen Kindern vor?
Chaos pur, aber bestimmt auch viel Liebe und Spass.
Organisiert und strukturiert, sonst geht es nicht.
Ich stelle es mir sehr laut und lebhaft vor.
Ich kann es mir gar nicht vorstellen, ich habe keine Kinder.
Es kommt ganz auf die Eltern und die Kinder an.
Ich habe selbst viele Geschwister und weiss, wie es ist.
Erst der Titel, dann der Nachwuchs
Musikalisch lief es für Fröhlich in diesem Jahr rund. Im dritten Anlauf holte er sich am 9. Mai bei «Deutschland sucht den Superstar» den Sieg und darf sich seither «Superstar 2026» nennen. Auf der Bühne des RTL-Finales ging der Sänger nach der Verkündung auf die Knie und weinte vor Glück.
Der Weg dorthin war lang. 2005 nahm Fröhlich erstmals an der Castingshow teil, 2010 unterlag er im Finale Mehrzad Marashi (45). Dieses Mal begleitete Fröhlich eigentlich nur seine Tochter Jiepen zum Casting in Köln, wurde von Dieter Bohlen (72) jedoch spontan zum erneuten Vorsingen aufgefordert. Auch aus dem Reality-TV ist Fröhlich bekannt, unter anderem aus «Promi Big Brother» und dem «Sommerhaus der Stars». Nach turbulenten Jahren und vielen Schlagzeilen scheint der Musiker nun privat wie beruflich angekommen zu sein.

Dario Aeberli (dae), Jahrgang 1995, arbeitet seit Oktober 2023 als People-Redaktor bei 20 Minuten. Zuvor war er Lokaljournalist und beim «Migros-Magazin».

Deine Meinung zählt