FC Verden 04 testet gegen Rotenburger SV – keiner spielt länger als 60 Minuten

Stand: 20.07.2026, 13:00 Uhr

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Bastian Reiners FC Verden 04 zeigt etwas an von Freese

Bastian Reiners sagt: „Die Startformation in Rotenburg wird definitiv nicht dieselbe sein, die wir am Samstag gegen Lohne favorisieren!“ © Freese

Der Oberligist bestreitet am Dienstag sein letztes Testspiel vor dem Pokal-Hit daheim gegen BW Lohne. Trainer Bastian Reiners wird die Startelf komplett durchrotieren.

Verden/Rotenburg – Training, Testspiel, Training, Werder-Highlight, Training – und wieder ein Testspiel: Für die Oberliga-Kicker des FC Verden 04 gibt es keine Atempause, geht es in der Vorbereitung Schlag auf Schlag. Aus gutem Grund. Denn am Samstag fällt für das Team um das Trainer-Gespann Bastian Reiners und Oliver Warnke der Startschuss für die anstehende Saison, stellt sich Liga-Konkurrent BW Lohne im Niedersachsenpokal auf dem Hubertushain vor.

Zuvor aber geht es noch zum Landesligisten Rotenburger SV (Anpfiff: Dienstag, 19.30 Uhr). „Ja, das Programm sieht im ersten Moment sicher knackig aus, doch ist es wohldosiert. Deshalb hat dieses Spiel in Rotenburg auch noch längst keine Aussagekraft. Die Startformation wird definitiv nicht dieselbe sein, die wir am Samstag gegen Lohne favorisieren“, sagt Reiners, der erneut allen Spielern in diesem letzten Test vor dem Pokal-Knaller Spielpraxis geben wird. Kein Akteur wird länger als maximal 60 Minuten auf dem Platz stehen, „die Belastungssteuerung muss stimmen“. Der Kader ist dabei erneut groß, bis auf die Rekonvaleszenten Dennis Hoins, Bjarne Guth sowie Lukas Muszong, die aber schon mit den Hufen scharren und zeitnah in den Trainingsbetrieb zurückkehren werden, meldet der FC: „Alle Mann an Bord“.

Der Kampf um die Stammplätze ist natürlich längst entbrannt. Reiners: „Klar werden einige enttäuscht sein, wenn sie am Samstag nicht in der Start-Elf stehen. Doch das erwarte ich auch. Denn jeder im Team hat das Format dazu. Die Enttäuschung darf allerdings nur kurz sein. Denn zum Team gehören alle, nicht nur die, die ein Spiel beginnen. Wir müssen uns als Einheit präsentieren, als eine funktionieren. Olli und ich erwarten, dass sich jeder dem Erfolg als Mannschaft unterordnet. Das muss unser oberstes Ziel für die kommende Saison sein. Aber ich denke, da sind wir bereits angekommen. Was die Jungs bisher zeigen, wie sie sich in die Gemeinschaft einbringen, ist top.“