Mit neuer Frisur, aber unveränderten sportlichen Vorzeichen startet Trainer Vincent Wagner mit der SV Elversberg aus der Länderspielpause. Für den Aufsteiger steht am Samstag (15.30 Uhr/Sky) ein Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin auf dem Programm.
„Das ist ein tolles Stadion, ich mag die Kultur des Vereins“, sagte Wagner, der eine „große Herausforderung“ erwartet. „Ganz so schlecht sind wir aber auch nicht.“ Trotz des Sechs-Punkte-Vorsprungs auf Union sei der Neuling nicht der Favorit, meinte der Coach. „Ich glaube, das wird in der Fußball-Bundesliga noch eine Weile dauern. Aber wir arbeiten daran.“
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Wagner: „Verbinde das Praktische mit dem Nützlichen“
Wagner, der voraussichtlich ohne den noch angeschlagenen Francis Onyeka auskommen muss, erschien auf der Pressekonferenz nicht mit seiner unverkennbaren Langhaarfrisur.
Auf den neuen Look angesprochen erklärte er: „Ich mache die Dinge, auf die ich Lust habe, und meistens verbinde ich das Praktische mit dem Nützlichen.“ In der Länderspielpause testete die SVE bei Wagners Ex-Club TSG Hoffenheim und gewann mit 3:2. „Da war die Friseurin meines Vertrauens nicht weit, deswegen habe ich das direkt verbunden.“
© dpa-infocom, dpa:261008-930-809338/1
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