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Reverse Engineering von Apple Silicon: Blick in die Black Box
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Die Apple Neutral Engine entschlüsseln
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Minishader entschlüsseln die GPU
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CPU: AMX ebnet den Weg zu SME
Apples Prozessoren, gemeinhin Apple Silicon genannt, zählen zu den leistungsfähigsten ihrer Art. Das weckt den Ehrgeiz von Hardwarenerds, Apples Geheimnisse durch geduldiges Forschen zu lüften und die Prozessoren der A- und M-Reihen direkt zu programmieren. Für nicht dokumentierte Funktionen leistet Apple freilich keinen Support, weshalb darauf aufbauende Features beim nächsten Chip-Upgrade obsolet sein könnten; dennoch sind die aus dem Reverse Engineering gewonnenen Erkenntnisse ein Gewinn.
Beim Reverse Engineering zieht man aus dem Verhalten eines Systems Rückschlüsse auf die zugrunde liegenden Mechanismen und vorliegenden Informationen. Solche Details liefern Apples Patente, in denen der Konzern seine Ideen und Konzepte detailliert beschreibt, ohne jedoch zu vermerken, ob oder wie er sie einsetzt, wie wir in einem früheren, ausführlichen Beitrag erläutert haben.
- Reverse Engineering der GPU-Maschinenbefehle ermöglicht Shader ohne Umweg über Metal und MSL.
- Auf der ANE lassen sich neuronale Netze nicht nur ausführen, sondern mit den entdeckten APIs auch trainieren.
- Der Artikel zeigt, welche Möglichkeiten das eröffnet – und warum sie für stabile Software kaum taugen.
Zusammen mit Kenntnissen vergleichbarer Technologien lässt sich daraus ein grobmaschiges Netzwerk technischer Möglichkeiten knüpfen, dessen Lücken Intuition und praktisches Experimentieren idealerweise schließen. Apples Open-Source-Releases helfen dabei nur bedingt, denn sie enthalten weder die Quellcodes der internen Frameworks und Bibliotheken noch Codeschnipsel, die sich der Apple Neural Engine (ANE) oder GPU zuordnen lassen.
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