Löwen-Fanshop bietet plötzlich rote 1860-Trikots zum Verkauf an
Stand: 12.07.2026, 21:32 Uhr
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Blau und Weiß prägen die Farben des TSV 1860 München. Umso größer ist die Verwunderung vieler Fans über ein neues Trikot im offiziellen Fanshop. Der Verein weist den Eindruck allerdings zurück.
München – Ein neues Torwarttrikot im offiziellen Fanshop des TSV 1860 München sorgt derzeit für Diskussionen unter den Anhängern. Das Trikot wirkt auf den ersten Blick rot und erinnert damit ausgerechnet an die Vereinsfarben des Stadtrivalen FC Bayern. Entsprechend überrascht reagieren zahlreiche Fans in den sozialen Netzwerken auf das ungewöhnliche Design, das sich deutlich von den klassischen Vereinsfarben der Löwen abhebt.

Der Verein selbst bewertet die Farbwahl allerdings anders. Gegenüber Absolut Sechzig erklärte die Merchandising-GmbH: „Das Trikot ist Lachsrosa und natürlich nicht rot.“ Aus Sicht der Verantwortlichen handelt es sich also keineswegs um ein rotes Trikot. Die optische Wirkung dürfte die Debatte unter den Fans dennoch weiter anheizen.
Ungewöhnliche Farbwahl sorgt für Diskussionen
Dass das Trikot für Gesprächsstoff sorgt, überrascht kaum. Blau und Weiß prägen die Identität des TSV 1860 München seit Jahrzehnten und stehen wie kaum etwas anderes für den Traditionsverein. Ein Trikot, das zumindest auf den ersten Blick deutlich von diesen Vereinsfarben abweicht, fällt deshalb sofort auf und wird von vielen Anhängern kritisch betrachtet.
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Ob sich das neue Trikot am Ende als Verkaufserfolg erweist oder von einem Teil der Fans gemieden wird, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch schon jetzt, dass der neue Fanartikel für Aufmerksamkeit sorgt. Die Diskussion über die ungewöhnliche Farbwahl dürfte die Löwen-Anhänger noch eine Weile begleiten.
Mit der Farbwahl des Torwarttrikots sorgt 1860 München für neues Diskussionpotential, nachdem die letzten Monate bekanntermaßen alles andere als ruhig verliefen. Die Antwort können die Spieler aber auf dem Platz bringen und das jetzt unbeliebte Trikot sogar zu einem Verkaufsschlager werden lassen. Beispiele dafür gibt es genug, denkt man beispielsweise an die pinken Trikots von Tim Wiese aus seiner Zeit in Bremen.