Nach ihrer Plakataktion
Ex von Anne Wünsche ist hässig – und schaltet Jugendamt ein
Im Dorf ihres Ex Henning Merten hat Anne Wünsche XXL-Plakate mit ihrem Konterfei und einem QR-Code zu Onlyfans aufgehängt. Merten spricht von «psychischer Folter» für die Tochter und alarmiert das Jugendamt.
Publiziert: 18:21 Uhr
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Aktualisiert: 18:43 Uhr
Darum gehts
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- Anne Wünsche (34) hängt XXL-Plakate mit QR-Code im Dorf ihres Ex auf
- Ex-Partner Henning Merten (36) schaltet Jugendamt wegen Schutz der Tochter ein
- Merten kritisiert QR-Code zu Onlyfans; Tochter Juna (10) auf Mallorca
Saskia SchärRedaktorin People
Nachdem Influencerin Anne Wünsche (34) im Dorf ihres Ex-Partners Henning Merten (36) mehrere Plakate mit ihrem Konterfei im XXL-Format hat aufhängen lassen, meldet sich dieser zu Wort. Gegenüber RTL erklärt er, dass er aufgrund seiner Ferienabwesenheit die Plakate – auf denen auch ein QR-Code abgedruckt ist, der zu Wünsches Onlyfans-Account führt – selbst noch nicht gesehen habe. Und die gemeinsame Tochter Juna (10) «Gott sei Dank auch nicht, weil sie sich aktuell auf Mallorca befindet».
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Plakate im Dorf des Ex:«Wenn er vorbeifährt, sieht er immer mein Gesicht»
Für die Aktion hat er überhaupt kein Verständnis. «Ich habe davon gehört und finde es dennoch krank und psychische Folter für meine Tochter, dass Eltern, Mitschüler und alle, die hier in ihrem Kundenumfeld leben und wohnen, nun wissen müssen, anhand eines QR-Codes, wie ihre Mutter zum Beispiel auch nackt aussieht und was sie beruflich macht», so Merten. Für ihn ist der Schutz für seine Tochter «überhaupt nicht gegeben», es werde auch «nicht darüber nachgedacht».
Aus diesem Grund, und weil für ihn der Schutz seiner Tochter an erster Stelle stehe, hat der Influencer nun das Jugendamt eingeschaltet. «Wir wissen aus näherem Umfeld von Anne, dass noch weitere Aktionen geplant sind, und sind darauf bestens vorbereitet. Leider traurig, aber irgendwann muss man auch Grenzen setzen, sollten weitere Massnahmen durchgesetzt werden».
Anne Wünsche schiesst zurück
Anne Wünsche reagiert auf Instagram auf seine Vorwürfe und stört sich dabei insbesondere an dem von ihm verwendeten Begriff der «psychischen Folter». Sie zählt daraufhin auf, was aus ihrer Sicht in diesem Kontext «psychische Folter» ist. Dazu gehört unter anderem «Kinderwochenenden abzusagen, auf die das Kind sich so gefreut hat», «keinen Cent Unterhalt zu zahlen, jetzt aber die volle Summe zu verlangen», «das Kind der neuen Frau an die erste Stelle zu setzen» oder auch «die Mutter des Kindes [...] plus das Kind vor Gericht zu ziehen».