Stand: 18.09.2026, 08:03 Uhr
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Die Löwen Frankfurt starten mit 25 Spielern und zehn Neuzugängen in die DEL-Saison 2026/2027. Für jeden hat Sportdirektor Jan Barta eine klar definierte Rolle – doch wer soll was leisten? Dieser Artikel entstammt einer zwölfseitigen Beilage zum Saisonstart, die auch digital abrufbar ist. Den Link finden Sie am Textende.
Frankfurt – Eines ist Jan Barta ganz wichtig. „Wir haben für jeden Spieler die Rolle klar definiert. Jeder muss auch so spielen, wie wir ihn geholt haben“, sagt der Frankfurter Sportdirektor über seine Löwen, denn: „Dann haben wir eine Chance, dass der Plan aufgeht.“ 25 Spieler umfasst der Kader zum Start in die DEL-Saison 2026/2027, darunter zehn neue – ein mittelgroßer Umbruch. Das ist der aktuelle Löwen-Jahrgang.

Die Torhüter
Adam Scheel (Trikotnummer 31): Eine Stellenanzeige war früh formuliert. Einen neuen Nummer-eins-Goalie hatte Sportdirektor Barta von Anfang auf seiner Liste – und fand ihn in Adam Scheel, 26 Jahre alt, 1,93 Meter groß. Ein Torwart mit Gardemaß, an dem auch andere interessiert waren, der sich aber recht früh und voller Überzeugung den Löwen verpflichtete. „Adam ist ein moderner Torhüter, der mit seiner Größe, Beweglichkeit und Ruhe überzeugt“, beschreibt Barta den US-Amerikaner, zuletzt bei Barys Astana in der KHL zwischen den Pfosten. Die Erwartungen an ihn: Scheel soll den Löwen mit konstanten Leistungen und Ruhe Sicherheit geben, als verlässlicher Rückhalt. Und notfalls auch mal einen schwereren Puck parieren, wenn es wichtig wird. Was er bei der Generalprobe gegen Ingolstadt überzeugend tat.
Cody Brenner (51): Die Löwen wissen, was sie an ihm haben. Und er weiß, was er an den Löwen hat. Wollte unbedingt bleiben und geht so in sein drittes Frankfurter Jahr. Als ein Publikumsliebling, gefeiert nicht nur für starke Torwarttänze nach gewonnenen Heimspielen, noch mehr für andere sportliche Qualitäten. Auf ihn ist Verlass, als bewährter Back-up-Goalie, der schon mehrfach als Helfer in der Not herausragte. Sollte Scheel eine Auszeit brauchen, stünde er parat. Was den Vorteil hätte, dass die Löwen, bei denen wegen des Überangebots an Spielern ohne deutschen Pass immer einer davon keinen Platz im Spieltagskader findet, dann auch mal mit allen ausländischen Verteidigern und Stürmern spielen könnte. Wobei den Part als Scheel-Vertretung auch der junge Nico Pertuch übernehmen könnte, das ist ein enges Rennen.
Nico Pertuch (1): Gekommen, um sich weiterzuentwickeln, erst einmal. Aber auch jetzt schon so gut, dass er bedenkenlos jederzeit zwischen den Löwen-Pfosten stehen könnte. Unser Ziel ist es, ihm bei uns die bestmöglichen Voraussetzungen zu bieten, damit er den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen kann“, erklärte Barta bei der Verpflichtung des inzwischen 21-Jährigen, eines der größten deutschen Torwarttalente. Ausgebildet in seiner Geburtsstadt Landshut, weitergebildet in Ingolstadt, dort sogar viermal schon in der Champions Hockey League auf dem Eis. Und jetzt in Frankfurt, wo das Torhütertrio insgesamt spürbar stärker als in der Vergangenheit aufgestellt sein sollte. Auch weil Pertuch seine Sache so gut macht, dass sich Brenner und selbst Scheel ihrer Plätze nicht immer sicher sein können.
Die Verteidiger
Maksim Matushkin (52): Ober-Löwe, seit 2023 dabei. Zuletzt auch Kapitän, aber wie viele Kollegen mit einer insgesamt schwächeren Saison, gleichwohl drittbester Scorer. Bei den Gegnern gefürchtet für seine Schüsse von der blauen Linie, das ist eine Kernkompetenz. Soll das Umschaltspiel leiten, auch das Powerplay. Als angriffslustiger Verteidiger. Sollte dabei aber auch wieder zu mehr Verlässlichkeit finden, weniger Fehler machen. Vielleicht helfen dabei auch die Verstärkungen in der Abwehr. Damit er nicht in allen Löwen-Lagen gefordert ist, nicht ständig auf dem Eis sein muss. Und so vielleicht mehr Kraft und Konzentration für das wirklich Wesentliche übrig hat.
Michael Joyaux (49): Vor einem Jahr unter anderem verpflichtet für seine Torgefahr aus der zweiten Reihe, ähnlich wie Kollege Matushkin. Bei den Löwen eingestuft als verlässlicher Zwei-Wege-Verteidiger, der in allen Situationen und auch in wichtigen Momenten auf dem Eis stehen kann. Pucktransport zählt ebenfalls zu seinen Aufgaben, in einer zweiten Löwen-Saison, in der der 29-jährige US-Amerikaner sicher noch Luft nach oben hat.
Björn Krupp (5): Prominenter Name, Sohn des Stanley-Cup-Gewinners und früheren Bundestrainers Uwe Krupp. Und selbst eine feste Größe im deutschen Eishockey, als Olympiasilbergewinner 2018 und 810-maliger DEL-Spieler. Seine Rolle, neu in Frankfurt? „Shutdown Defenseman“, wie es in der Eishockey-Sprache heißt: ein Verteidiger, der hinten dicht macht, Kantiger Kerl, der robust aufräumt. Das hat den Löwen zuletzt gefehlt, ebenso wie seine Führungsqualitäten. Wichtig für die Kabine – und unter anderem auch im Penalty Kill.

Daniel Wirt (76): Mit 26 noch recht jung und trotzdem der dienstälteste Löwe, seit 2019 in Frankfurt. Soll als mobiler Zwei-Wege-Verteidiger Verantwortung an beiden Enden des Feldes übernehmen, zwischendrin Lücken schließen, „über Skating und Intensität“, so lauten die Erwartungen der Löwen an ihn. Wenn er sich wieder in den weiteren Dunstkreis der Nationalmannschaft spielen will, sollte ihm das gelingen.
Linus Fröberg (71): Ziemlich weit oben auf der Frankfurter Einkaufsliste stand eine Art Spielmacher aus der Abwehr heraus, aber eigentlich hätte man diesen gar nicht auf den Zettel schreiben müssen. Schließlich hatte man ihn doch schon in den eigenen Reihen, nur etatmäßig eben vorne und nicht hinten, die Weiterverpflichtung in anderer Rolle war früh klar. Der 33-jährige Schwede war von Headcoach Tom Pokel in zwischenzeitlicher Personalnot bei den Verteidigern vom Angreifer zum Abwehrspieler umfunktioniert worden. Und machte das so gut, dass es dabei geblieben ist. Auch als Verteidiger in der vergangenen Saison Frankfurter Topscorer, das hieß bei der mauen Trefferbilanz nicht so viel, aber immerhin. Soll auch unter Druck ruhig bleiben und einfache, effiziente Lösungen finden.
Fabio Kose (20): Noch so ein sogenannter Zwei-Wege-Verteidiger, in diesem Fall ein ganz junger. Fabio Kose wurde in seiner ersten Löwensaison zum „Junior des Jahres“ in der DEL gekürt, ein Beleg für gute Frankfurter Entwicklungsarbeit. Spielt in der deutschen U20 eine tragende Rolle, soll unter Löwen weiter wachsen. Wird während der U-20-WM lange fehlen, ebenso wie sein stürmischer Zwillingsbruder Timo. Soll sich über tägliche Arbeit und Konstanz mehr Verantwortung verdienen, heißt es bei ihm.

Philipp Bidoul (24): Seine Aufgabe: einfaches, verlässliches und körperbetontes Spiel. Soll den Konkurrenzkampf in der Abwehr verstärken und ist auch wichtig, weil er noch unter die U-23-Regel fällt und einen der für einen vollen Kader vorgeschriebenen drei Plätze dieser Art ausfüllen kann. Wird besonders ab Dezember für einige Wochen gefragt sein, wenn die Koses wegen der U-20-WM wohl fehlen.
Konrad Abeltshauser (16): Münchner Legende, könnte in Frankfurt schnell zu einem Publikumsliebling werden. Zu einem Leit-Löwen sowieso. Stabilisator für die Abwehr, Führungskraft für alle, auf dem Eis und in der Kabine. Geht voran, vom ersten Tag an, nimmt gerne die Jungen unter seine Fittiche, „das mag ich gerne“. Hat schon festgestellt: „Unsere Jungen sind eine coole Truppe“, und: „Witzigerweise kommen fast alle aus Bayern, das ist gut, da verstehen sie mich auch“, ergänzt er augenzwinkernd.
Die Stürmer
Brandon Biro (10): Seine Verpflichtung war die zumindest vorerst letzte für die nächste Löwen-Saison, und gleichzeitig eine der wohl wichtigsten. Als der noch fehlende Spielmacher, der bestenfalls auch die bisherige Bullyschwäche beheben und Mitspieler besser machen soll. Der 28-jährige Kanadier war für Barta früh ein Wunschkandidat für dieses Stellenprofil, am Ende wurde er es auch. „Unsere Geduld hat sich ausgezahlt“, befand Barta und erklärte: „Er vereint Spielintelligenz, Tempo und Disziplin. Zudem ist er ein starker Bullyspieler und wird in allen Spielsituationen Verantwortung übernehmen.“ Als Center der ersten Reihe und zentraler Taktgeber. Immerhin sechsmal für die Buffalo Sabres im NHL-Einsatz, zuletzt erstmals außerhalb von Nordamerika in der russisch geprägten KHL, für Moskau und Kasan indes eher unglücklich. Die DEL könnte ihm besser liegen, da soll er ein absoluter Löwen-Leistungsträger sein.
Austin Wagner (91): Hohe Nummer, hohes Tempo. Der 29-jährige Kanadier dürfte zu den schnellsten Kufenflitzern der ganzen Klasse zählen. Hat stolze 178 Einsätze in der nordamerikanischen Superstarliga NHL auf seinem Konto, vorwiegend für die LA Kings und ein paar für die Chicago Blackhawks. Was nun nicht heißt, dass er die DEL in Grund und Boden schießt, der Typ Torjäger ist er nicht. Die Erwartungen sind auch andere: Mit Tempo Druck auf den Gegner machen, Scheibenverluste erzwingen, Energie ins Spiel bringen. Gelingt das, kann Wagner, zuletzt bei den Shanghai Dragons in der KHL, von höchstem Löwen-Wert sein, auch ohne Treffer in Serie.

Anthony Romano (29): Der dritte neue Kanadier, der jüngste darunter, aber mit dem Zeug zur vielleicht größten Überraschung. Von Jan Barta entdeckt in der East Coast Hockey League, noch eine Stufe unter der NHL-Farmliga AHL, aus der zuletzt einige Spieler in die DEL kamen, nicht selten als Wundertüten mit offenem Ausgang. Der 25-Jährige war dort bester Torjäger der Playoffs und Meister mit den Florida Everblades. Von denen kam vor fünf Jahren der spätere Aufstiegstorwartheld Jake Hildebrand zu den Löwen. Ein gutes Zeichen? Headcoach Tom Pokel lobt seinen Hockey-IQ, in der Vorbereitung bewies er Tempo und Torgefahr. Ist auch einer fürs Powerplay. Das könnte etwas werden.
Matthew Wedman (67): Sein Arbeitsplatz ist vor dem gegnerischen Tor, da, wo es weh tut. Robuster Stürmer, der den Gegner über 60 Minuten beschäftigen und gegebenenfalls auch Räume für die Kollegen schaffen soll, im ständigen Kampf um den Puck. In seinem ersten Löwenjahr gelang das nicht immer wie erhofft, da ist noch Luft nach oben beim 27-jährigen Kanadier. Was in der Vorbereitung bisweilen schon verheißungsvoller aussah.
Cameron Brace (86): Gehört langsam zum Inventar am Ratsweg, geht dort in sein viertes Jahr. Tore schießt er immer, in der vergangenen mit deren 20 die meisten aller Löwen, kein Zufall: Hat einen guten Instinkt und einen starken Abschluss. Nur ein wenig mehr Konstanz wäre gut, und vielleicht auch noch etwas mehr Abwehrbereitschaft, so ist das manchmal. Kreativer Typ, an dem die Trainer und Sportdirektor seine Übersicht und seine Ideen schätzen. Der 33-jährige Kanadier ist auch so einer, der seine Mitspieler besser aussehen lassen kann.
Noah Dunham (12): Sohn von einem alten Bekannten: Vater Jason, später in Straubing Pokels Sportdirektor, stürmte früher mal in Frankfurt für die Lions, Noah tut es ihm gleich, im zweiten Löwenjahr. In dem es mit 24 Zeit wird, den nächsten Schritt zu machen. Als „vielseitiger Zwei-Wege-Stürmer, der unterschiedliche Rollen übernehmen und sich zu einem kompletten Spieler entwickeln soll“, wie es in der Rollenbeschreibung heißt. Eigentlich auf dem Flügel eingesetzt, Pokel hat bei ihm auch die Fähigkeit zum Center entdeckt.
Ty Glover (7): Zeigte in der Vorbereitung schon, dass in ihm mehr steckt als das, was er über weite Strecken der vergangenen Saison anbot. Steuerte zwei Treffer zum 5:3 bei der Generalprobe gegen Ingolstadt bei, kein Wunder, das kann er. Die Löwen-Verantwortlichen schätzen das Scoring-Potenzial des 27-jährigen Kanadiers, er sollte diese Klasse nur mit mehr Konstanz zeigen. Kraftvoller Typ, der viel unterwegs ist. Was er auch machen soll: Mit Forecheck, Zug zum Tor und Tempo schwer zu bespielen sein.
Dominik Uher (26): Verpasste knapp die Hälfte der Vorbereitung verletzt, das schmerzte auch die Löwen-Verantwortlichen. Weil ihnen der 33-jährige Deutsch-Tscheche, aus Köln gekommen, ungemein wichtig ist. Unter anderem als Angreifer mit Abwehrbereitschaft, als Defensivspezialist für besonders schwere Aufgaben. „Soll gegnerische Topspieler kontrollieren und im Penalty-Kill eine Schlüsselrolle übernehmen“, heißt es in der Rollenbeschreibung. Führungskraft zählt auch zu seinen Kompetenzen.
Daniel Pfaffengut (77): Stellvertretender Kapitän, einer der Löwen-Wortführer, auch schon im dritten Frankfurter Jahr. Wird als „verlässlicher Center für wichtige Situationen“ geschätzt. Und bringt „Stabilität, Bullystärke und professionelle Zwei-Wege-Arbeit“, wie es in der Einschätzung weiter heißt. Spielt Über- und Unterzahl und eigentlich auch in allen anderen Löwen-Lagen.

Eric Uba (18): Kam im Winter aus Mannheim, wo er nicht so recht zum Zug kam. Sportdirektor Barta holte ihn nach Frankfurt. Scheint eine gute Idee gewesen zu sein, die schon damals in der Liga Beachtung fand. Der 25-jährige Deutsch-Kanadier kann in dieser Saison einen großen Schritt machen, in der Vorbereitung sah das bisweilen schon verheißungsvoll aus. Als „Energie-Stürmer, der über Tempo, aggressiven Forecheck und direkten Zug zum Tor Wirkung erzeugen soll“, wie die Löwen-Verantwortlichen fordern. Im Forecheck, beim Umschalten, unterwegs zum Ziel.
Robin van Calster (19): Ein Belgier im Löwen-Trikot? Das gab es im Frankfurter Profi-Eishockey auch noch nicht. Der 23-Jährige sorgt so für eine Premiere, auch wenn er nebenbei noch einen deutschen Pass hat. Aufgewachsen neben einer Eishalle, später ausgebildet in Köln – wohin ihn die Eltern fünf Mal die Woche über 200 Kilometer aus Belgien fuhren. Jetzt noch weiter weg, von Köln nach Frankfurt weitergezogen. „Als junger Zwei-Wege-Stürmer mit Tempo und Skill“, der „defensiv Verantwortung übernehmen und sich insbesondere im Penalty-Kill entwickeln“ soll, so seine Rollenbeschreibung, Als Center gekommen, von Trainer Pokel auch auf dem Flügel eingesetzt.
Markus Schweiger (64): Noch ein inzwischen altbekanntes Löwen-Gesicht, trotzdem erst 24. Aber eben auch schon drei Jahre in Frankfurt. „Energy Winger“ wird einer wie er in der Eishockeysprache genannt. Als „Flügelspieler, der mit Tempo, Intensität und Arbeitsrate Momentum für das Team erzeugen soll“, wie die Erwartungshaltung innerhalb des Teams genauer beschrieben wird. Einer der unterschätzteren Spieler in der DEL. Und einer, den die Löwen sehr gerne über sein Vertragsende nach dieser Saison an sich binden würden.
Matej Leden (33): Traf schon mal im Trikot der Berliner Meister-Eisbären gegen die Löwen, darf das gerne ab jetzt für sie tun. Wichtig, weil er einer der U-23-Profis ist, von denen die Löwen in dieser Saison nur noch vier haben. Und immer mindestens drei für einen vollen Spieltagskader brauchen. Die Erwartungen der Verantwortlichen an ihn? Sein offensives Potenzial mit Kreativität und Abschlussqualität soll er Schritt für Schritt auf DEL-Niveau bringen. „Matej ist ein spannendes U-23-Talent mit großem Potenzial, dessen Qualitäten im Tempo und in der Technik liegen. Er wird bei uns die Chance bekommen, sich weiterzuentwickeln“, erklärte Barta bei seiner Verpflichtung.
Timo Kose (22): Zwillingsbruder von Verteidiger Fabio, wie dieser ab Dezember wohl für einige Wochen bei der U-20-WM unterwegs und nicht für die Löwen verfügbar. Der 19-Jährige soll sich über Physis, Präsenz vor dem Tor und harte Arbeit weitere Einsatzchancen verdienen. Im ersten Jahr gelang ihm das schon sehr ordentlich, mit immerhin vier eigenen Treffern. Damit lag er in der Familienwertung deren zwei vor Bruder Fabio, der revanchierte sich bei der Junior-Wahl der DEL. So oder so: Das erste Löwenjahr für Familie Kosde war schon ein gutes, das zweite kann gerne noch besser werden.
Hinweis: Dieser Text entstammt einer am 17. September 2026 erschienenen Beilage zum Saisonstart, die auch digital abrufbar ist.