„Würde euch niemals nach Geld fragen“: TV-Anwalt Ingo Lenßen warnt Fans vor Betrügern im Netz

Stand: 12.08.2026, 21:24 Uhr

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TV-Anwalt Ingo Lenßen schlägt Alarm: Fake-Accounts missbrauchen seinen Namen – und fordern Fans zu Geldüberweisungen auf.

Ludwigshafen – Sein markanter Bart und sein Auftreten als TV-Anwalt haben Ingo Lenßen (65) einem Millionenpublikum bekannt gemacht. Doch genau diese Bekanntheit machen sich offenbar auch Menschen zunutze, die nichts Gutes im Schilde führen: Im Netz tauchen Fake-Accounts auf, die sich als der 65-Jährige ausgeben und bei seinen Fans Vertrauen erwecken sollen.

Aus diesem Grund musste Lenßen jetzt seine Community warnen. Auf Instagram richtet er sich mit eindringlichen Worten an seine Follower und erklärt, woran sie besonders denken sollten, wenn vermeintliche Nachrichten von ihm eintreffen. Denn hinter einem bekannten Namen kann sich schnell ein Betrugsversuch verbergen.

Ingo Lenßen stellt klar: Niemals Geld oder persönliche Daten schicken

„Meine Lieben, bitte passt auf!“, beginnt Lenßen seinen Instagram-Beitrag. Immer wieder gebe es Profile, die seine Identität vortäuschten. Besonders deutlich macht der Jurist, was Fans von ihm niemals zu erwarten hätten: „Ich würde euch niemals nach Geld, persönlichen Daten oder Codes fragen.“ Wer von einem verdächtigen Profil angeschrieben wird, sollte sich auf keine Unterhaltung einlassen. Lenßens Rat: „Wenn euch ein verdächtiger Account kontaktiert, meldet ihn bitte und antwortet nicht darauf.“

Wie ernst solche Fälle werden können, zeigen Erfahrungen anderer TV-Prominenter. Auch „Rosenheim-Cops“-Darstellerin Karin Thaler (61) warnte ihre Fans zuletzt vor einem Profil, das ihren echten Instagram-Auftritt nahezu kopiert hatte. Noch dramatischer erging es ihrem Kollegen Igor Jeftić (54). Betrüger sollen sich online als der Schauspieler ausgegeben und einer Seniorin vorgespielt haben, er befinde sich nach einer Trennung in finanziellen Schwierigkeiten.

Die Frau überwies dem Kriminellen schließlich 25.000 Euro. Schon die angebliche Vorgeschichte stimmte nicht: „Dabei war ich nie verheiratet“, stellte Jeftić gegenüber Bunte klar. Der Schauspieler appellierte deshalb an Betroffene, sich nicht aus Scham zurückzuziehen. Wer bemerke, auf einen Betrug hereingefallen zu sein, solle sich nicht „blöd vorkommen“, sondern zur Polizei gehen. Verwendete Quellen: Instagram, Bunte