«Dann hinke ich den ganzen Tag»
Nächster Rückschlag für Ski-Star Brignone
Nächster gesundheitlicher Rückschlag für Federica Brignone. Anderthalb Jahre nach ihrem schweren Sturz hat sie immer noch Schmerzen. Eine OP ist für den Ski-Star unumgänglich.
Publiziert: 13:08 Uhr
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Aktualisiert: 13:20 Uhr
Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
- Federica Brignone lässt sich am Dienstagnachmittag erneut am Bein operieren
- Die Italienerin gewann trotz schwerem Sturz 2025 zweimal Olympiagold
- Operation zielt auf Plattenentfernung; Meniskusbehandlung möglicherweise nötig
Ramona BieriRedaktorin Sport
Im April 2025 stürzte Federica Brignone (36) schwer. Die brutale Diagnose: doppelte Fraktur mit Verschiebung des Schienbeinplateaus und des Wadenbeinkopfes sowie ein Kreuzbandriss im linken Bein. Allen Widrigkeiten zum Trotz hat die Italienerin nur zehn Monate später zweimal Olympiagold (Riesenslalom und Super-G) gewonnen.
Doch die Folgen des Sturzes sind nach wie vor spürbar. Nach ihrem persönlichen Olympia-Märchen liess sie tief blicken. «Wenn ich morgens Ski fahre, hinke ich danach den ganzen Tag», sagte sie in einem Interview.
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Auch rund anderthalb Jahre nach dem Sturz ist das Ganze noch nicht vollends ausgeheilt. «Mein Bein wird immer besser», schreibt Brignone zwar am Dienstagmorgen auf Instagram. Nur folgt umgehend das Aber. «Aber leider habe ich bei bestimmten Aktivitäten und beim Skifahren immer noch Schmerzen.»
Platte wird entfernt
Aus diesem Grund hat die zweifache Gesamtweltcupsiegerin gemeinsam mit ihrem medizinischen Team entschieden, sich einem weiteren operativen Eingriff zu unterziehen. «Das Hauptziel wird sein, die Platte zu entfernen und den Bereich zu reinigen», erklärt Brignone. Zudem werde unter Umständen auch der Meniskus behandelt.
Ob das nötig ist, werden die Ärzte allerdings erst während der Operation final entscheiden. Diese findet bereits am Dienstagnachmittag statt. Abschliessend verspricht Brignone, dass sie ihre Fans über ihre Genesung auf dem Laufenden halten wird. So oder so: Ans Aufgeben denkt sie nicht. Das unterstreicht sie mit einem Tiger-Emoji.
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Sorge um Italo-Skistar:Brignone mit schwerem Sturz im Riesenslalom
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