Stand: 17.10.2026, 06:00 Uhr
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Der FC Langengeisling gastiert am Samstag beim Tabellendritten TSV Ampfing, der fünf Siege in Folge feierte. Trainer Hintermaier reist mit sechs Ausfällen an – und trotzdem mit Punktehoffnung.
Langengeisling – Nächste Monsterhürde für den FC Langengeisling: Die Truppe um Spielertrainer Maximilian Hintermaier gastiert an diesem Samstag um 15 Uhr beim Tabellendritten TSV Ampfing, der einen starken Lauf hat.
Das 3:0 der Schweppermänner am Mittwoch im Nachholspiel gegen den TuS Holzkirchen war nicht nur der fünfte Sieg am Stück, sondern auch die sechste Partie ohne Gegentreffer. Mit nur vier Gegentoren nach zwölf Spielen stellen die Ampfinger ohnehin die stärkste Defensive der Liga. Bei den Hausherren steht der lange verletzte Kapitän Maximilian Manghofer wieder zur Verfügung. Mit einem Fragezeichen behaftet ist noch der Einsatz von Marcel Spitzer, der gegen Holzkirchen erkrankt passen musste. Manghofer und die Spitzer-Zwillinge Marcel und Alexander bringen reichlich Regionalliga-Erfahrung mit, dazu kommen so etablierte Kräfte wie Michael Steppan, Albin Krasnic, Andreas Bobenstetter und Irfan Selimovic, der am Mittwoch gegen Holzkirchen einen Doppelpack geschnürt hat.
„Bei den Spielern, die ich zur Verfügung habe, kann man erwarten, dass man wenige Gegentore bekommt. Aber nur vier Gegentreffer aus zwölf Spielen ist schon sehr gut“, sagt Ampfings Trainer Slaven Jokic, der aber genau weiß, dass sich das Blatt wieder schnell wenden kann: „Wir müssen mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben.“
Die Gäste haben nach den knappen Heimniederlagen gegen Walpertskirchen und gegen Primus Töging allmählich wieder Nachholbedarf, um nicht weiter nach unten durchgereicht zu werden. „Wir fahren natürlich mit dem Ziel nach Ampfing, um dort auch etwas mitzunehmen“, sagte Hintermaier, der trotz der Niederlage gegen Töging von der Leistung seiner Truppe überzeugt war: „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, Töging hat unsere Fehler bestraft, und wir haben unsere Chancen nicht genutzt. Aber ansonsten war das schon eine Leistung, die Mut macht.“
Personell hat Hintermaier weiterhin einige Baustellen: Carlos Prados weilt noch in Spanien, Rafael Jorge ist weiterhin verletzt, und Kilian Kaiser muss in Ampfing noch seine Rotsperre absitzen, ehe er nächste Woche wieder ran darf. Der Einsatz des leicht kränkelnden Samuel Ofori ist fraglich, Hannes Dornauer ist privat verhindert, und Maximilian Birnbeck hat sich gegen Töging eine Steißbeinverletzung zugezogen. Auf der anderen Seite ist Lucas Seeholzer nach seiner Adduktoren-Verletzung wieder einsatzbereit, genauso Elias Mehringer.Tipp: 0:0