Stand: 12.09.2026, 15:45 Uhr
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Der VfB Stuttgart ist zu Gast bei der TSG Hoffenheim. Mit einem Sieg könnten die Schwaben den Bundesliga-Rivalen in die Krise stürzen. Der Liveticker.
Update, 14:40 Uhr: Sebastian Hoeneß sorgt mit seiner Startaufstellung für das Spiel gegen die TSG Hoffenheim für eine kleine Überraschung. Deniz Undav, Kapitän des VfB, sitzt vorerst nur auf der Bank. In der Offensive starten Demirovic, Führich und Neuzugang Pejcinovic. Für Undav führt Grischa Prömel die Stuttgarter, ausgerechnet gegen sein Ex-Team, als Spielführer auf den Rasen.
Vorbericht: Die Bundesliga nimmt weiter Fahrt auf und hat am 3. Spieltag mit dem baden-württembergischen Nachbarschaftsduell zwischen der TSG Hoffenheim und dem VfB Stuttgart ein ganz besonderes Highlight parat. Während die Schwaben nach der Auftaktniederlage gegen den FC Bayern (1:5) zumindest am 2. Spieltag gewinnen konnten (4:1 gegen den 1. FC Köln), warten die Hoffenheimer noch auf den ersten Punkt in dieser Saison.

Das Team von Christian Ilzer musste zwei empfindliche Niederlagen hinnehmen. Zum Auftakt verloren die Kraichgauer mit 2:3 gegen den 1. FC Köln, am 2. Spieltag setzte sich Borussia Dortmund gegen Hoffenheim ebenfalls mit 3:2 durch – und das, obwohl die TSG zwischenzeitlich bereits mit 2:0 in Front lag.
VfB Stuttgart will Hoffenheim die nächste Niederlage zufügen
Eine weitere Niederlage würde für die Hoffenheimer den absoluten Fehlstart in die neue Spielzeit bedeuten. Stuttgart hingegen will mit einem weiteren Erfolg den Anschluss an die Spitzengruppe herstellen. Dabei soll auch Grischa Prömel eine große Rolle spielen. Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer, nach vier Jahren in Hoffenheim, in die Heimat nach Stuttgart.
Zudem ist Prömel nicht der einzige Stuttgarter mit einer Hoffenheimer Vergangenheit. Angelo Stiller spielte von 2021 bis 2023 für Hoffenheim. Und auch Trainer Sebastian Hoeneß kennt das Team aus Sinsheim bestens, stand er doch von 2020 bis 2022 an der Seitenlinie des Dorfklubs. Eine Extra-Motivation dürfte dieses Trio also nicht benötigen.
Hoffenheim-Coach Ilzer erklärte vor der Partie, dass er sich auf die Rückkehr seines ehemaligen Spielers freue, machte aber auch deutlich, dass es auf dem Platz keine Geschenke geben würde: „Wir werden auch ihm zu spüren geben, dass es richtig eklig ist, gegen die TSG zu spielen, das soll auch Grischa fühlen.“ (ps)