Promi-News: Jens Spahn zeigt Rapper Ski Aggu an

Jens Spahn, 46, Unionspolitiker, geht anwaltlich gegen Ski Aggu, 28, Rapper, vor. Das berichtete zuerst der Stern. Hintergrund sind demnach Äußerungen von Ski Aggu in einem Livestream der „Almani Show“ vom 18. August, den er zusammen mit dem Rapper Almani AOB im U-Bahnhof Tempelhof in Berlin veranstaltet hat. Darin erzählte Ski Aggu, er habe Spahn auf einer „Chem-Party“ gesehen, wie er „die schlimmsten Bretter gezogen“ habe. Chem-Partys sind meist private Feiern, auf denen Menschen zusammen Drogen nehmen und Sex haben, teils tagelang. Der Livestream wurde von der Polizei unterbrochen, weil er nicht angemeldet worden war. Der Videoausschnitt, in dem Ski Aggu Jens Spahn erwähnt, wurde inzwischen von den Machern gelöscht, verbreitet sich aber weiterhin in den sozialen Medien. „Die Inhalte des Videos sind frei erfunden und erlogen“, teilte Jens Spahns Büro dem Stern mit. Die Ersteller des Videos seien anwaltlich abgemahnt worden. „Eine Strafanzeige wird gestellt.“ Ski Aggu äußerte sich bislang nicht in Medien dazu. Als seine Äußerungen die Runde machten, hatte er aber selbst unter dem Video kommentiert: „Die erzählte Story im Video ist ausgedacht und dient nur zu Unterhaltungszwecken.“

Scott A Garfitt/Invision/AP/dpa

Elliot Page, 39, Schauspieler, könnte Ihr Team verstärken. Im Podcast „On Film… With Kevin McCarthy“ erzählte er, dass er nach dem Rekordfilm „The Odyssee“ mit Jobangeboten nicht gerade überschüttet worden sei. „Nein, Kevin, ich bekomme keine“, sagte er. „Wenn mich also jemand anrufen möchte …“ Page spielte in dem Film von Christopher Nolan einen der Männer des legendären Odysseus. Gegen die Besetzung hatten Elon Musk und andere Rechte Stimmung gemacht, denn Page ist ein Transmann. Doch diesen Umstand sieht Page nun nicht als Grund für die ausbleibenden Anfragen: „Ich weiß, ich bekomme viel Gegenwind, weil ich Kanadier bin.“ Dabei sei jetzt die ideale Zeit, um ihn zu engagieren, die Rolle in „The Odyssee“ habe ihm Lust auf mehr gemacht. „Ich habe das Gefühl, ich könnte gerade meine besten Leistungen abliefern.“

Evelyn Hockstein/Reuters

Donald Trump, 80, kommentierwütiger US-Präsident, schießt gegen die US-Flüchtlinge Harry und Meghan. „Ich fand, sie haben die königliche Familie sehr respektlos behandelt“, sagte er vor Journalisten im Oval Office, womit er wohl das britische Königshaus, nicht die Familie Trump meinte. Prinz Harry, 41, und Herzogin Meghan, 44, waren vergangene Woche nach sechs Jahren US-Exil wieder nach Großbritannien zurückgekehrt. „Wenn ich Teil der königlichen Familie wäre“, sagte Trump nun, „hätte ich ihn nicht zurückgenommen.“ Vor allem Harrys Umgang mit seiner Großmutter, Königin Elizabeth II., und seinem Vater, König Charles III., sei „ungeheuer respektlos“ gewesen. Laut Medienberichten planen Harry und Meghan eher einen längeren Aufenthalt in der alten Heimat anstatt eines dauerhaften Umzugs.

Jens Wawrczeck spricht Peter Shaw bei den „Drei ???“.

Jens Wawrczeck spricht Peter Shaw bei den „Drei ???“.

Corinna Guthknecht

Peter Shaw, in etwa 16, Hobbydetektiv von den „Drei ???“, hat eine Stimme, die ausführlich über Puppen schwärmen kann. „Ich habe ‚Die Muppet Show‘ geliebt“, sagte der Synchronsprecher und Schauspieler Jens Wawrczeck, 63, der Katholischen Nachrichten-Agentur. „‚Schweine im Weltall‘ oder Miss Piggys hemmungsloses Divengebaren, ihre unerschütterliche Vernarrtheit in den armen, damit völlig überforderten Kermit: und ihre urkomische Version von ‚What now, my love?‘: herrlich!“ Als „absolute Höhepunkte“ bezeichnete Wawrczeck die Gastauftritte großer Stars in der Puppenshow. „Ein Auftritt in der ‚Muppet Show‘ war fast so etwas wie ein Ritterschlag – und zeigte, dass man sich selbst nicht allzu ernst nahm.“ Pearl Bailey und Rita Moreno seien ihm da besonders im Gedächtnis geblieben. Und natürlich, fügte Wawrczeck hinzu, seien auch Statler und Waldorf zu nennen, die zwei alten boshaften Zwischenrufer in der Loge. „Ich hoffe, dass ich ihnen inzwischen nicht ähnlicher geworden bin, als mir lieb ist.“