Meghan und Prinz Harry schlagen Alarm: Paparazzi spionieren Archie und Lilibet an ihrer Schule aus
Stand: 01.10.2026, 19:19 Uhr
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Großer Schock für Meghan und Harry: Internationale Paparazzi belagerten das Schulgelände ihrer Kinder – und lösten damit sofort Sicherheitsalarm aus.
London – Es ist ein Vorfall, der Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (42) tief aufgewühlt haben dürfte: Zwei junge Männer mit Rucksäcken und einem gemieteten weißen Transporter wurden dabei beobachtet, wie sie das Schulgelände ihrer Kinder Archie (7) und Lilibet (5) umrundeten, an mehreren Stellen innehielten und gezielt in den Schulhof spähten. Dass Fremde das Gelände auf diese Weise ausspionierten, mobilisierte private Sicherheitskräfte und alarmierte das Schulpersonal sofort – kurz darauf stellte sich laut der britischen Tageszeitung The Sun heraus, dass es sich um internationale Fotografen einer europäischen Presseagentur handelte.

Der Zeitpunkt des Vorfalls trifft Meghan und Harry besonders hart: Nur kurz zuvor hatte es rund um den britischen Militärflugplatz RAF Fairford einen mutmaßlichen Bombenanschlagsversuch gegeben. Mehrere Familien von US-Militärangehörigen, die auf dem Stützpunkt stationiert sind, sollen dieselbe Schule besuchen wie die Kinder der Sussexes. Das britische Magazin Hello! berichtet zudem, dass der Vorfall inzwischen dem zuständigen Sicherheitsgremium RAVEC gemeldet wurde, das derzeit die Frage einer staatlichen Personenschutzregelung für Meghan und Harry prüft.
Meghan und Harry fordern Konsequenzen: Paparazzi beschatten Archie und Lilibet auf Schulhof
Die Geschichte der Familie in Großbritannien ist ohnehin von Sicherheitssorgen geprägt. Seit dem Rückzug aus dem Königshaus im Jahr 2020 kämpft Harry vor Gerichten und in Briefen an Ministerien um staatlich finanzierten Polizeischutz – bislang ohne dauerhaften Erfolg. Laut The Sun verfügt das Paar derzeit lediglich über die Telefonnummer eines Polizeiverbindungsbeamten. Hinzu kommt: Archie und Lilibet mussten bereits kurz nach Schulbeginn die Einrichtung wechseln – wegen Sicherheitsproblemen auf dem Schulweg, wie Hello! darlegte. Ein Freund der Familie zitierte das Portal mit den Worten, die Kinder hätten die erste Schule „wirklich geliebt“, doch der Schulweg sei operativ nicht mehr sicher zu gestalten gewesen.

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Über ihren Sprecher meldeten sich der Herzog und die Herzogin von Sussex umgehend zu Wort und verurteilten das Vorgehen laut The Sun scharf: „Die Entscheidung der Fotografen, sich auf diese Weise rund um eine Schule zu verhalten, ist außerordentlich rücksichtslos. Es gibt einen himmelweiten Unterschied zwischen legitimer Medienarbeit und Fotografen, die den Zaun einer Schule abschreiten, in das Gelände hineinschauen und Kinder bei ihrem Alltag beobachten.“
Weiter ging der Sprecher noch deutlicher ins Detail: „Es ist beunruhigend genug, dass bestimmte europäische Paparazzi offenbar nicht bereit sind, die Privatsphäre von Kindern in der Schule zu respektieren. Aber sich in diesen besonderen Umständen und so kurz nach dem Vorfall auf dem RAF-Stützpunkt Fairford auf diese Weise zu verhalten, zeugt von einem außerordentlichen Mangel an Urteilsvermögen.“ Für Meghan und Harry ist klar: Solange staatlicher Schutz fehlt, bleiben ihre Kinder verwundbar. Verwendete Quellen: thesun.co.uk, hellomagazine.com