Schauspielerin Jenny Elvers erklärt, warum sie nachts mit Schnuller schläft
Stand: 14.09.2026, 08:09 Uhr
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Jenny Elvers überrascht in der „Villa der Versuchung“ mit einem ungewöhnlichen Geständnis: Sie nuckelt nachts am Schnuller. Jetzt erklärt sie, warum.
Lüneburger Heide – Jeder Mensch hat seine Eigenheiten. Jenny Elvers (54) verriet in diesem Jahr in der Sat.1-Show „Villa der Versuchung“ eine eher ungewöhnliche: Die Schauspielerin und Reality-TV-Persönlichkeit schläft mit einem Schnuller. Im Gespräch mit dem RTL-Boulevardmagazin „Exclusiv“ erzählte sie jetzt, was es damit auf sich hat.

„Das bringt mir keine Knirschgeräusche in der Nacht, das bringt mir den Druck weg von den Zähnen“, erklärte Elvers. Eigentlich trage sie eine Beißschiene, wie sie bereits in der „Villa der Versuchung“ anmerkte. Doch die müsse regelmäßig angepasst werden. Außerdem habe sie die Schiene nach eigenen Angaben sogar schon kaputtgebissen.
Hilft Jenny Elvers‘ Methode bei Stress?
Der Schnuller helfe Elvers auch beim Einschlafen, erklärte sie in der Realityshow. Angefangen habe alles mit dem Daumen, später sei sie auf den Schnuller umgestiegen. Ob das ungewöhnliche Einschlaf-Ritual tatsächlich beim Stressabbau hilft, ist wissenschaftlich allerdings nicht geklärt.
Laut familie.de gibt es bislang keine Studien, die eine schlaffördernde oder stressreduzierende Wirkung bei Erwachsenen belegen. Ganz abwegig ist der Gedanke jedoch nicht: Babys nutzen das Nuckeln zur Selbstberuhigung. Wer lieber auf andere Methoden setzt, hat einige Möglichkeiten, um abends herunterzufahren.
Laut Psychologie Heute kann beispielsweise Musik dabei helfen, Stress zu reduzieren. Auch Singen oder Tanzen kann entspannend wirken. Wer den Kopf lieber auf andere Weise beschäftigt, könnte zu einem Rätsel greifen. Ebenso können kreative Tätigkeiten wie Zeichnen, Malen oder Basteln dabei helfen, zur Ruhe zu kommen. Einen Schnuller braucht es dafür also nicht. Verwendete Quellen: RTL „Exclusiv - Das Starmagazin“ (Sendung vom 11. September), Sat.1 „Villa der Versuchung“, familie.de, psychologie-heute.de