Stand: 17.07.2026, 13:30 Uhr
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Barbara Schöneberger spricht offen über einen möglichen Rückzug aus Deutschland. Hinter dem Wunsch steckt eine sehr persönliche Verbindung zu Schweden.
Barbara Schöneberger (52) gehört seit Jahren zu den prägenden Gesichtern des deutschen Fernsehens. Umso mehr fiel auf, was die Moderatorin jetzt in „Inas Nacht“ über ihre Zukunft sagte. Im Gespräch mit Ina Müller (60) ging es nicht nur um ihren Zweitwohnsitz in Schweden, sondern auch um die Frage, wie sie eines Tages leben möchte.
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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promipool.de.
Barbara Schöneberger spricht über den Hof in Schweden
Dabei klang an, dass sie sich ein anderes Tempo vorstellen kann als heute. Der Gedanke an längere Zeiten im Norden scheint für die 52-Jährige längst mehr zu sein als eine flüchtige Idee. Ausgangspunkt des Gesprächs war eine Bemerkung von Ina Müller über das Anwesen der Familie.
„Ich weiß nicht, wie offen du damit umgehst, aber man darf sagen, dass ihr einen Hof in Schweden habt“, sagte die Gastgeberin laut Focus. Barbara Schöneberger reagierte mit Humor und antwortete: „Ich geb' dir 'nen kleinen Tipp: Es ist ein rotes Haus mit weißen Fenstern.“
Damit blieb sie zwar charmant vage, machte aber deutlich, dass der Ort für sie eine besondere Rolle spielt. Das Haus liegt irgendwo auf dem Land und steht offenbar für genau das Leben, das sie sich später stärker vorstellen kann.
Barbara Schöneberger will den Sommer in Schweden verbringen
Im weiteren Verlauf wurde Schöneberger dann sehr konkret. „Ich will da irgendwann sein!“, sagte sie in der Sendung. Als Ina Müller darauf mit „Verlass uns nicht! Du bist doch Bundes-Babsi“ reagierte, führte die Moderatorin ihren Gedanken weiter aus.
Sie könne sich vorstellen, irgendwann einen Schritt zurückzumachen und dann „den Sommer einfach drüben“ zu sein. Diese Aussage wirkt wie ein vorsichtiger Blick in die Zukunft. Nach Jahren im Dauerbetrieb des Fernsehens denkt sie offenbar darüber nach, mehr Zeit außerhalb Deutschlands zu verbringen.
Schönberger sieht Arbeit nicht nur im Fernsehen
Ganz verabschieden will sich Barbara Schöneberger von Aktivität und Aufgaben aber keineswegs. Wie t-online.de berichtet, widersprach sie der Vorstellung, dass ihr auf dem Land schnell langweilig werden könnte. „Ich darf dir eins sagen, und da täuschen sich viele bei mir: Ich bin nicht verrückt nach Fernsehen“, so Schöneberger.
Vielmehr sei sie „verrückt nach Arbeit“, ganz gleich in welcher Form. Auf dem Hof habe sie oft Besuch von Freunden, sodass das Leben dort fast an einen kleinen gastronomischen Betrieb erinnere. Gerade dieses Organisieren und Anpacken mache sie zufrieden.
Schweden ist für mehr als nur ein Rückzugsort
Besonders deutlich wurde, warum sie sich dem Land so verbunden fühlt. Barbara Schöneberger erklärte, dass sie in eine halbschwedische Familie eingeheiratet habe. Schon bei ihrer ersten Fahrt über das Land habe sie gespürt, dass sie dort hingehöre.
Als sie zum ersten Mal das Grundstück betrat, sei ihr sofort klar gewesen: „Das ist es!“ Dieser Satz erklärt viel. Für Schöneberger ist Schweden nicht bloß ein Ferienziel, sondern ein Ort mit emotionaler Bindung, familiärer Nähe und einer Vorstellung vom Leben, die sie langfristig offenbar nicht mehr loslässt.